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FSP Medizin Düsseldorf NRW 7.1.20

Ich habe am 07.01.2021 FSP in Düsseldorf (Ärztekammer Nordrhein) abgelegt und bestanden.
Ich möchte zuerst herzlich empfehlen Frau Jutta Schindler. Unterricht mit ihr war sehr hilfreich.

Danke an den Doktor für diesen Bericht einer erfolgreichen Fachsprachprüfung Humanmedizin.
Nochmals Gratulation zur bestandenen Prüfung und danke für die Details .
Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.

Oft taucht die Frage auf, was ich als Sachverständiger für Sie tun kann.

Hier die passenden Informationen. Einfach anklicken .....


Ich skype auch gerne mit Ihnen unter   SKYPENAME  ---> Wilhelm Gerner
Terminvereinbarung für Skype    0163 7578 774

Oft taucht die Frage nach der Ersteinschätzung Ihrer Unterlagen auf.
Dazu benötige ich Ihre Unterlagen als PDF, um Ihnen eine telefonische Ersteinschätzung zu geben.

Ich habe am 07.01.2021 FSP in Düsseldorf (Ärztekammer Nordrhein) abgelegt und bestanden.
Ich möchte zuerst herzlich empfehlen Frau Jutta Schindler. Unterricht mit ihr war sehr hilfreich.
Nicht nur, dass sie mir beibringen, die nützlichsten kleinen Dinge und Tricks für die Prüfung, sondern auch sie gab mir Motivation und ermutigt mich.
Ich denke, es ist sehr wichtig, Selbstvertrauen zu haben und mit einem guten Professor zusammenzufassen und auf die wichtigsten Dinge zu achten.
Herzlichen Dank Frau Schindler!


1-Teil Frau Rosemarie Hagen. Sie spricht sehr deutlich. 59J, geb.am 01.01.1962 1.65 m 71.3 kg Schmerzen "wie Geburtswehen"- im rechten Oberbauch, plötzlich aufgetretene, wellenförmige, nach dem Essen (Makrelen), mit Ausstrahlung in die rechte Schulter (Golfspiel). Sie hat ähnlichen Schmerzen vor 2-3 Wochen und habe von Freundin Medikament eingenommen. Nausea und 3x Vomitus, wässrige Diarrhö und dunkeln Urin (Sie trinkt 2-3l Wasser und trotzdem dunklen Urin). Dyssomnie und Abgeslchlagenheit. Keine Vorerkrankungen, regelmäßig geimpft. Vor-Ops : Total OP und Tonsillektomie. Vater leide an Gürtelrose (Herpes zoster), vor 19J Appoplex. Wohnt in Altenheim. Mutter sei an DM gestorben. Medikation: Mg, ASS, Venoruton Nickelallergie (Urtika und Pruritus), Nichtraucherin, Alkoholkonsum: 2-3 Gläser Wein und Hugo pro Woche. Für Bankkauffrau gelernt, Eheman Rechtsanwalt, verheiratet, 2 Kinder.

Fragen: Wissen sie was habe ich? Kann ich nach Hause gehen? Was machen sie mit mir jetzt?


Teil 2 Labor Anruf (17.min) – Frau Hoffman: Na 119 mmol/l


Teil 3

Die Prüfer sind sehr nett und locker. Viele persönliche Fragen.
Keine Aufklärungen, Laborwerte zu analysieren, keine Abkürzungen und keine Fachbegriffe.
-Kurze Vorstellung -Haben sie schon gearbeitet? -Haben sie Arbeitstelle in Deutschland? -Wo haben sie Deutsch gelernt? In Deutschland oder in ihrer Heimat?
-Frage nach Laboranruf: Warum sagen sie mir das? Was bedeutet Na 119 mmol/l?
-Kurze Patientenvorstellung-nur aktuelle Beschwerden
-Typische Symptomen für Choledochololithiasis
-Was machen sie jetzt? Stationäre Aufnahme, körperliche Untersuchung, Labor, Sonog.
-Was kommen diff.dg in Betracht? Sie möchten HWI zu hören
-Was sind mögliche komplikationen?
-Was ist Pankreatitis und welche Formen gibt es, welcher ist tödlicher?
-Welche Laborparameter für Entzundung wissen sie.

Stellen Sie Ihre Fragen an mich


Mit dem nachfolgenden Formular können Sie mir Ihre speziellen Fragen schicken.
Bitte beschreiben SIe möglichst genau die relevanten Fakten, damit ich mit den Informationen etwas anfangen kann um Ihnen zu helfen.

Bitte keine Fragen wie:
- Wo finde ich Prüfungsberichte ?  (Auf der Seite im Suchfeld links)
- Welches  Bundesland ist das beste für mich ?  (Kann man nie sagen)
- Wie lange dauert es bis zur FSP oder KP ?  (Die Terminvergabe und die Wartezeit verändert sich ständig und kann zwischen 3 und 12 Monaten liegen)






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BVFS Sachverständiger Willhem Gerner

frage@gerner.email * Hotline 02206 - 911 216

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Aktuelle Beiträge

Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

  Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen und FSP Fachsprachprüfungen berichte.

Liebe Ärzte und Zahnärzte,

ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über "sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote" berichten.


Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass anscheinend nur Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über alle Details ihrer Prüfungen berichten.

Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

Dadurch entsteht oft der täuschende Eindruck, dass die Prüfungen sehr leicht zu absolvieren sind und nur wenige Teilnehmer durchfallen.
Sicherlich kann man die FSP beliebig oft wiederholen, wobei es allerdings in einigen Bundesländern bereits monatelange Warteschlagen gibt.

Meinung von BVFS Sachverständigen W. Gerner

FSP Fachsprachprüfung oder KP Kenntnisprüfung


Wo liegt denn da eigentlich noch ein Unterschied?

Es ist leider  in einigen wenigen Bundesländern deutlich zu beobachten, dass Prüflinge bei Fachsprachprüfungen durchfallen, weil Sie falsche Einschätzungen und Diagnosen abgeben. FSP werden dabei SEHR OFT auf das Niveau einer Kenntnisprüfung gehoben.

Dabei sind doch eigentlich der Ablauf und die Inhalte genau geregelt


Wie läuft die Prüfung ab?  Welche Anforderungen werden gestellt? 


Die Fachsprachprüfung findet als Einzelprüfung statt. Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Prüfer, von denen mindestens einer selber Arzt ist.  Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

1. Simuliertes Arzt-Patienten-Gespräch

Dabei muss der Prüfling zeigen, dass er seinen Patienten inhaltlich ohne wesentliche Rückfragen versteht. Er muss sich insbesondere so spontan und so fließend verständigen können, dass er in der Lage ist, sorgfältig die Anamnese zu erheben, Patienten und deren Angehörige über erhobene Befunde sowie eine festgestellte Erkrankung zu informieren, die verschiedenen Aspekte des weiteren Verlaufs darzustellen und Vor- und Nachteile einer
geplanten Maßnahme sowie alternativer Behandlungsmöglichkeiten erklären zu können, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen.
Dauer: 20 Minuten

2. Dokumentation

In diesem Teil fasst der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen, medizinischrelevanten Informationen in einem Arztbericht zusammen.
Damit muss er nachweisen, dass er die deutsche Sprache auch schriftlich angemessen beherrscht, um Krankenunterlagen ordnungsgemäß führen und ärztliche Bescheinigungen ausstellen zu können.
Dauer: 20 Minuten

3. Arzt-Arzt-Gespräch

In diesem letzten Prüfungsteil gibt der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen Informationen an das ärztliche Mitglied des Prüfungsausschusses weiter. Anschließend werden dem Prüfling Fragen gestellt. Hier muss er zeigen, dass er sich in der Zusammenarbeit mit Kollegen sowie Angehörigen anderer Berufe so klar und detailliert ausdrücken kann, dass bei Patientenvorstellungen sowie ärztlichen oder zahnärztlichen
Anordnungen und Weisungen Missverständnisse sowie hierauf berufende Fehldiagnosen, falsche Therapieentscheidungen und Therapiefehler ausgeschlossen sind.
Dauer: 20 Minuten

Das ärztliche Fachwissen wird in der Fachsprachprüfung nicht überprüft.

Der Sprachtest wurde erfolgreich abgelegt, wenn das Bewertungsgremium zu der Feststellung gelangt, dass der Antragsteller die o. g. Sprachanforderungen erfüllt.


(Quelle: http://www.nizza.niedersachsen.de/startseite/service/formulare-checklisten-150498.html)

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