Noch keine Kommentare

FSP Medizin Jena Thüringen 25.1.20 Durchfallprotokoll

 

Am Montag 25.01.2021 habe ich die Prüfung in Jena nicht bestanden.
Mein Fall war Pneumothorax mit typischen Symptomen: Atemnot
(in der Ruhe) trockener Husten, starken, plötzlich auftretende (seit 1 Stunde) Schmerzen im Brustkorb links.

Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.

Oft taucht die Frage auf, was ich als Sachverständiger für Sie tun kann.

Hier die passenden Informationen. Einfach anklicken .....


Ich skype auch gerne mit Ihnen unter   SKYPENAME  ---> Wilhelm Gerner
Terminvereinbarung für Skype    0163 7578 774

Am Montag 25.01.2021 habe ich die Prüfung in Jena nicht bestanden.

Mein Fall war Pneumothorax mit typischen Symptomen: Atemnot
(in der Ruhe) trockener Husten, starken, plötzlich auftretende (seit 1 Stunde) Schmerzen im Brustkorb links.

Vorerkrankungen: aHT, Z.n 2 Myokardinfarkten,Z.n. Lungenzystektomie

Medikamente:
Ramipril 10 mg 1-0-1.Morphyn Pflaster.
Allergie:
Novalgin,Tierhaare
Familienanamnese der Vater sei an Alter gestorben.Mutter sei gesund (90 Jahre alt)
Sie sei verwitwete 68-jährige Rentnerin.S ie habe 3 Kinder.Älterer Sohn leide an Nierenversagen (muss Blutwäsche durchführen)
Noxen seit 32 J rauche sie schon nicht.
Sie trinke 1 Flasche Bier pro Woche.
Fragen der Patientin waren wie gewöhnlich:
Was habe ich, was sollen wit mit mir machen.
Soll ich im Krankenhaus bleiben?

Die Frage des Oberarztes:

Am Anfang Fragen waren leicht.
Aber danach waren schwer.
Z.b Wie sieht die Narbe nach der Lungenzystentfernung aus??
Wie sieht Rö bild bei Lungenembolie.

Ich habe die Diagose richtig festgestellt.
Anamnesegespräch relativ gut durchgeführt, ganz und relativ richtig den Arztbrief geschrieben,
11 Fachbegriffen geschrieben,aber es hat mir nicht geholfen.


Anmerkung W. Gerner:
Diese Fragen gehören nicht in eine FSP sondern sind üblicherweise in einer KP.

Stellen Sie Ihre Fragen an mich


Mit dem nachfolgenden Formular können Sie mir Ihre speziellen Fragen schicken.
Bitte beschreiben SIe möglichst genau die relevanten Fakten, damit ich mit den Informationen etwas anfangen kann um Ihnen zu helfen.

Bitte keine Fragen wie:
- Wo finde ich Prüfungsberichte ?  (Auf der Seite im Suchfeld links)
- Welches  Bundesland ist das beste für mich ?  (Kann man nie sagen)
- Wie lange dauert es bis zur FSP oder KP ?  (Die Terminvergabe und die Wartezeit verändert sich ständig und kann zwischen 3 und 12 Monaten liegen)


    Sie haben Fragen an mich?
    Ganz einfach Kontakt aufnehmen

    BVFS Sachverständiger Willhem Gerner

    frage@gerner.email * Hotline 02206 - 911 216


    Ich stimme der Datenschutzerklärung zu.

    Bitte setzen Sie ein Häkchen in den Kasten und stimmen damit der Datenschutzerklärung zu.

    unsere Besucherzahl

    1461006

    Aktuelle Beiträge

    Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

      Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen und FSP Fachsprachprüfungen berichte.

    Liebe Ärzte und Zahnärzte,

    ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über "sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote" berichten.


    Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

    Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass anscheinend nur Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über alle Details ihrer Prüfungen berichten.

    Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

    Dadurch entsteht oft der täuschende Eindruck, dass die Prüfungen sehr leicht zu absolvieren sind und nur wenige Teilnehmer durchfallen.
    Sicherlich kann man die FSP beliebig oft wiederholen, wobei es allerdings in einigen Bundesländern bereits monatelange Warteschlagen gibt.

    Meinung von BVFS Sachverständigen W. Gerner

    FSP Fachsprachprüfung oder KP Kenntnisprüfung


    Wo liegt denn da eigentlich noch ein Unterschied?

    Es ist leider  in einigen wenigen Bundesländern deutlich zu beobachten, dass Prüflinge bei Fachsprachprüfungen durchfallen, weil Sie falsche Einschätzungen und Diagnosen abgeben. FSP werden dabei SEHR OFT auf das Niveau einer Kenntnisprüfung gehoben.

    Dabei sind doch eigentlich der Ablauf und die Inhalte genau geregelt


    Wie läuft die Prüfung ab?  Welche Anforderungen werden gestellt? 


    Die Fachsprachprüfung findet als Einzelprüfung statt. Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Prüfer, von denen mindestens einer selber Arzt ist.  Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

    1. Simuliertes Arzt-Patienten-Gespräch

    Dabei muss der Prüfling zeigen, dass er seinen Patienten inhaltlich ohne wesentliche Rückfragen versteht. Er muss sich insbesondere so spontan und so fließend verständigen können, dass er in der Lage ist, sorgfältig die Anamnese zu erheben, Patienten und deren Angehörige über erhobene Befunde sowie eine festgestellte Erkrankung zu informieren, die verschiedenen Aspekte des weiteren Verlaufs darzustellen und Vor- und Nachteile einer
    geplanten Maßnahme sowie alternativer Behandlungsmöglichkeiten erklären zu können, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen.
    Dauer: 20 Minuten

    2. Dokumentation

    In diesem Teil fasst der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen, medizinischrelevanten Informationen in einem Arztbericht zusammen.
    Damit muss er nachweisen, dass er die deutsche Sprache auch schriftlich angemessen beherrscht, um Krankenunterlagen ordnungsgemäß führen und ärztliche Bescheinigungen ausstellen zu können.
    Dauer: 20 Minuten

    3. Arzt-Arzt-Gespräch

    In diesem letzten Prüfungsteil gibt der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen Informationen an das ärztliche Mitglied des Prüfungsausschusses weiter. Anschließend werden dem Prüfling Fragen gestellt. Hier muss er zeigen, dass er sich in der Zusammenarbeit mit Kollegen sowie Angehörigen anderer Berufe so klar und detailliert ausdrücken kann, dass bei Patientenvorstellungen sowie ärztlichen oder zahnärztlichen
    Anordnungen und Weisungen Missverständnisse sowie hierauf berufende Fehldiagnosen, falsche Therapieentscheidungen und Therapiefehler ausgeschlossen sind.
    Dauer: 20 Minuten

    Das ärztliche Fachwissen wird in der Fachsprachprüfung nicht überprüft.

    Der Sprachtest wurde erfolgreich abgelegt, wenn das Bewertungsgremium zu der Feststellung gelangt, dass der Antragsteller die o. g. Sprachanforderungen erfüllt.


    (Quelle: http://www.nizza.niedersachsen.de/startseite/service/formulare-checklisten-150498.html)

    Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat, würde ich mich über ein  "gefällt-mir" Klick unten auf der Seite sehr freuen.  


    Diese Seiten sollten Sie unbedingt kennnen


    Klicken für eine direkte Kontaktaufnahme oder rufen Sie mich an
    02206 911216       anfrage@gerner.email

    Einen Kommentar posten