Monat: Mai 2024

  • KP Schleswig-Holstein 15.05.24

    KP Schleswig-Holstein 15.05.24

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    Danke an MediDoceo – Vorbereitungskurse für diesen Bericht über eine erfolgreich abgelegte Kennnisprüfung Medizin.

    Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung und vielen Dank für das ausführliche Protokoll.

    Detaillierter Bericht.
    Danke an den Doktor und Glückwunsch zur Prüfung.

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    LM Rechtsanwälte
    RA Martin Leufgen

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    KENNTNISPRÜFUNG nicht bestanden !
    mehrfach DURCHGEFALLEN

    hier kommt es wesentlich darauf an, ob vorher eine Gleichwertigkeitsprüfung durchgeführt wurde.
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    Erfahrungen Kenntnisprüfung Humanmedizin


    Ein Teilnehmer des MediDoceo – Vorbereitungskurses hat heute Teil 2 seiner Kenntnisprüfung in Bad Segeberg und vor einigen Tagen Teil 1 in Lübeck erfolgreich abgelegt und bestanden. (Schleswig-Holstein)


    Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung und vielen Dank für das ausführliche Protokoll.

    Ich habe am 14.05.2024 praktische Teil in Lübeck Klinik Dr. Keller und am 21.05.2024 theoretische Teil in Bad Segenberg bestanden.

    Mein Fall 93 -jahrige Patientin mit Kolonkarzinom im Kolon ascendens nach Hemikolektomie rechts

    Am Tag der Prüfung haben wir Diagnostik bei Kolonkarzinom besprochen ( wichtig Unterschied bei Rektumkarzinom: starre Rektoskopie, MRT und Endosonografie des Rektums, bei Patient Untersuchung wichtig Patientverfügung und alle Ringe oder Ohr ausziehen.


    Tag des Prüfung
    Komission:
    Dr. Gunter Behrendd Algemeinmediziner
    Dr. Fichtelschirer Kardilogie
    Dr. Keller


    Dr. Keller
    Ich habe zuerst meine klinische Untersuchung erzählt (Dr. Keller geboten),
    Wichtig bei 93 Patientin Patientenverfügung, Therapie Kolonkarzinom, mediale SHF Therapie und klinische Untersuchung, Labo und Diagnostik, Bridging, Maßnamen bei Marcumar Therapie und notfallmäßige Operation (Konakion oder PPSB).


    Dr. Behrend
    Bild Trommelschlagefinger, welche Systemen können betroffen sein: Herz und Lunge. Bild Wunde im Bereich der Basis 6. Finger plantare Seite: welche Struktur können verlerzt? Beugesehnen, wie viel? 2 wie kann man das differezieren? Ich habe das gezeigt. Er hat ein Bild mit Schiene gezeigt, spezielle Schiene bei Verletzung der kurze Beugesehne, wie heißt diese Schiene? Ich habe nicht geantwortet. Langzeit EKG mit 2 Stadium arterielle Hypertonie und normalle Dippi. Therapie bei Arterielle Hypertonie. Welche Medikament seit 2023 kein erst Linie Therapie? B-blocker. Welche Kombination darf man nicht einsetzen? Calcium Antagonist Verapamil Typ und B-Blocker, ACE Hemmer und AT1 Blocker.


    Dr. Fichtelschirer
    Typen des Systolikums, wie kann das man auskultatorisch unterscheiden? Trombozytopenie nach Stentimplantation, Trombozyten 3, Diagnostik und Therapie. Bridging und Indikation für Marcumar. EKG mit hintere-laterale Herzinfarkt, kompett EKG beschreiben. Röntgen mit beidseitige Pneumonie, Welche Bakterie hat die stärkste Bewusstseintrübung: Legionella, Therapie bei legionelkeze Pneumonie: makrolide, z.B. Claritromyzin.

    Alle Prüfer waren sehr nett und ich habe nicht alle Frage komplett beantwortet.


    Vorbereitung:
    Medidoceo Kurse,
    Amboss,
    Kurzefassung Amboss,
    EKG Elisabeth aber nicht komplett,
    Pharmakologie fur 4 Tage,
    kleine Zusammenfassung Hausärztliche Frage und Protokolle.

    Ich habe noch paar Fragen vergessen. Was ist 3. und 4. Ton bei Herzauskultatuion? Wo beendet zentrale Nerven System (Ende des zentralen Ganglion) Er hat mir gefragt über postoperative Vorsorge des Kolonkarzinoms

    Für Dr. Keller war echt wichtig, dass bei komplette preoperative Koloskopie nächste Koloskopie in 12 Monaten

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    • FSP Brandenburg 13.05.24

      FSP Brandenburg 13.05.24

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      Vorbereitung mit dem FSP-Kurs von www.meddeonline.de
      Die Prüfer waren Chirurgen, eine Ärztin und ein Arzt. Danke für diesen Bericht einer erfolgreichen Fachsprachprüfung Humanmedizin.

      Nochmals Gratulation zur bestandenen Prüfung und danke für die Details.
      Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.

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      Die Prüfer waren Chirurgen, eine Ärztin und ein Arzt. Die Frau hat die Patientin gespielt und
      deutlich gesprochen. Was ich nicht verstanden habe, habe ich nachgefragt und ab und zu
      wiederholt, was sie gesagt hat, um sicher zu sein, dass ich sie richtig verstanden habe. Die
      Atmosphäre war gut.


      Mein Fall war eine distale Radiusfraktur rechts bei einem Fahrradunfall.
      Maria Müller, eine 60-jährige Patientin, die auf dem Arbeitsweg einen Fahrradunfall gehabt
      habe. Beim Fahrradfahren mit Helm sei sie ins Schleudern gekommen und auf dem rechten
      Handgelenk gestürzt. Seitdem klagte sie über drückende, bewegungsabhängige
      Schmerzen, Parästhesie und Bewegungseinschränkung im rechten Handgelenk.
      An Vorerkrankungen leide sie an Pyrosis und im Alter von 40 Jahren an arterieller
      Hypertonie. An den Rest erinnere ich mich nicht mehr so gut.


      Medikamente:
      Candesartan, Amlodipin, Indapamid, Esomeprazol. Sie habe viel über

      Familienanamnese erzählt, aber diese habe ich nicht alle geschrieben im Brief.
      Natürlich hatte ich keine Zeit im Brief alles, zu schreiben. Wichtig ist erst alle Titeln zu
      schreiben. Alle relevante Information für den Fall muss drin sein irgendwie. Ich habe nicht
      perfekt Teil 1 und 2 gemacht, z.B. ich habe vergessen über Schwellung, Rötung, Exkoriation
      zu fragen.


      Teil 2 habe ich vergessen Bewegungseinschränkung zu schreiben.


      Teil 3 habe ich erst das gesagt, ich habe dies und dies vergessen, weil ich nervös war. Es
      kann passieren und sie haben mir gesagt, keine Sorge, wir können jetzt darüber reden. Ich
      habe auch nicht perfekt die Patientin vorgestellt und sie haben mich unterbrochen. Die
      Patientin wurde entlassen.


      Die Frage: War das ein Arbeitsunfall? Ja. Es gibt ein Formular dazu, wie heißt das?
      Berufsgenossenschaft, ja, das haben wir schon ausgefüllt. Welche OP haben wir gemacht?
      Platteosteosynthese. Haben wir eine Drainage gelegt? Nein. Welche Komplikationen können
      auftreten, wenn eine Drainage nicht gelegt wurde? Schwellung und dann
      Kompartmentsyndrom und Karpaltunnelsyndrom. Warum hat die Patientin Parästhesie?
      Nerve Schädigung. Welche Nerven? Medianus und Ulnaris. Es scheint, dass ich sie davon
      überzeugt habe, mir den dritten Teil bestehen zu lassen, da ich diese Fragen richtig
      beantwortet habe.


      Fachbegriffe: Meningitis, Phimose, NSTEMI, Laparoskopie, an die letzte kann ich mich nicht
      mehr erinnern, aber das war nicht schwer.

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      • KP Schleswig Holstein 26.03.24

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        Danke an Hijar Maamo und seine Seite “Die ausländischen Ärzte in Schleswig Holstein” Danke auch an den Arzt für diesen detaillierten Bericht einer erfolgreichen Kenntnisprüfung.
        Kommission: 1. Chefarzt Prof. Dr. Thomas Hermann für Innere Medizin. (WKK Heide)
        2. ⁠Chefarzt Prof. Dr. med. Lars Ivo Partecke für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
        (Ärztlicher Direktor der Helios Kinik Schleswig)
        3. Dr.med. Andreas von Kügelgen Facharzt für Innere Medizin

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        Seit Jahren arbeite ich mit verschiedenen Kanzeleien zusammen.
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        RA Martin Leufgen

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        KENNTNISPRÜFUNG nicht bestanden !
        mehrfach DURCHGEFALLEN

        hier kommt es wesentlich darauf an, ob vorher eine Gleichwertigkeitsprüfung durchgeführt wurde.
        Ohne diese vorherige Prüfung hilft Ihnen im günstigsten Fall Rechtsanwalt Martin Leufgen die nicht bestandenen Prüfungen zu annulieren.

        Kontakt Rechtsanwalt Martin Leufgen
        Tel. 02183 – 8063242

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        Erfahrungen Kenntnisprüfung Humanmedizin


        Hallo zusammen! Ich wollte euch mitteilen, dass ich am 26.03 erfolgreich die Kenntnisprüfung bestanden habe.
        Kommission:
        1. Chefarzt Prof. Dr. Thomas Hermann für Innere Medizin. (WKK Heide)
        2. ⁠Chefarzt Prof. Dr. med. Lars Ivo Partecke für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
        (Ärztlicher Direktor der Helios Kinik Schleswig)
        3. Dr.med. Andreas von Kügelgen Facharzt für Innere Medizin


        1.Teil:
        Ich habe einen Patienten im Untersuchungszimmer gesehen. Der Patient ist wie ein ganz neuer Patient bei mir. Prof. Dr. Thomas Herrmann sagte, dass ich selber Anamnese schreiben soll, Untersuchungen der Patienten und dann auch Anamnese mit Diagnose schriftlich schreiben soll.
        D.h. ohne vorbereitende Befunden (Vorerkanringen, Labor, CT und etc.)
        Insgesamt waren es 30 Minuten.


        Mein Fall:
        Im Untersuchungszimmer habe ich einen 83-jährigen Patienten mit Verdacht auf komplizierte ambulant erworbene HWI gesehen. Vor drei Tagen klagte der Patient über ein brennendes Gefühl und Schüttelfrost, als er zum ersten Mal mit einem Rettungswagen in die Notaufnahme gebracht und dann stationär aufgenommen wurde. Auf meine Frage nach weiteren Beschwerden erwähnte er lediglich diese oben genannten Symptome ohne Schmerzen. Der Patient hatte keine bekannten Probleme, außer früheren HWI, die ihn nicht gestört hatten, und einem vergangenen Unfall vor 40 Jahren, bei dem er reanimiert wurde. Er hat keine weiteren Herzprobleme oder Untersuchungen nach der Reanimation gehabt.
        Darüber hinaus teilte er noch mit, dass er zwei Blutverdünnungsmedikamente seit auch schon ca. 40 Jahren einnehme. Jedoch weiß nicht welche genau Medikamenten. Als ich gefragt habe , ob er nach Reanimation angefangen habe oder noch davor. Sagte dass noch vor 3 Jahren vor VU. Dass es noch mich etwa verwirrt. Sonst nimmt keine Medikamente ein. Dann ich KU Strukturen alles durchgeführt habe. Nach einer klinischen Untersuchung stellte ich noch fest, dass der Patient eine spontan reponierbare epigastrale Hernie (DD Rektusdiastase) hatte, ohne Beschwerden. Der Chefarzt empfahl keine digitale Rektaluntersuchung, aber ich war bereit, diese durchzuführen und konnte meine Entscheidung begründen. Der Professor zeigte sich zufrieden mit meiner Untersuchung und lobte meinen strukturierten Arztbrief mit meiner Verdachtdiagnose, DD, Anamnese, Epikrise, Therapie und Procedere, was mich sehr freute und weiter motivierte. Professor Dr. Thomas Herrmann ist nicht nur fachlich kompetent, sondern auch einfühlsam und wirklich sehr sehr netter Arzt.


        2.Teil
        1. Chefarzt Prof. Dr. Thomas Hermann für Innere Medizin. (WKK Heide) :
        Zunächst habe ich über meine Patientin erklärt, sie vorgestellt und kurz den Inhalt meines Briefes sowie die empfohlene Therapie erklärt. Dr. Herrmann hat kurz über mein Arztbrief kommentiert und die Diagnose bestätigt, und er war zufrieden mit meinen schriftlichen und strukturellen Angaben sowie mit meiner körperlichen Untersuchung und der empfohlenen Therapie. Trotz der Schwierigkeiten des Patienten aufgrund seines Alters und seiner Gedächtnisprobleme hat er sich auf meine Empfehlungen verlassen. Der Patient hatte zuvor eine Lungenembolie, weshalb er blutverdünnende Medikamente erhalten hat. Dr. Herrmann fragte nach der Ursache und der anatomischen Erklärung für Lungenembolien sowie nach dem Medikament Rivaroxaban. Ich habe alles erklärt und er war zufrieden. Er fragte dann noch in welche Erkrankungen kann man auch dosieren o.g. Medikamenten eingesetzt werden.
        Habe ich das auch erklärt, in welchen Situationen diese blutverdünnenden Medikamente kann man eingesetzt werden.
        Ich warte eigentlich dass er noch über zweite Blütverdünnungsmediakmnte was fragt , und zwar warum mein Pat. Sagte übender zwei Blütverdünnungsmedikamente. Jedoch leider nicht gefragt. Ich vermute dass ggf. ASS war, da manche Patienten meinen über diese Mediakamnten auch wir Blütverdünnungsmedikamneten.
        Ok. Dann Dr. Herrmann fragte , warum ich “komplizierte Handwerkinfektionen” in der Diagnose aufgeführt habe und was dieser Begriff bedeutet. Ich erklärte alles ausführlich und er war zufrieden. Dann stellte er die zweite Frage, warum Handwerkinfektionen bei Frauen häufiger auftreten als bei Männern. Ich erläuterte, dass der anatomische Urethra bei Frauen kürzer und etwas breiter ist als bei Männern. Er fragte, ob ich bei asymptomatischen, unkomplizierten Zystitiden bei Frauen Antibiotika verschreibe. Meine Antwort lautete grundsätzlich nein. Ich erklärte jedoch, dass wir Antibiotika nur bei jungen schwangeren Patientinnen einsetzen würden. Er fragte nach dem Grund, und ich erläuterte alles ausführlich. Dann erkundigte er sich nach den spezifischen Medikamenten. Ich erwähnte, dass Fosfomycin-Granulat einmalig in einer Dosis von 3g. eingesetzt werden würde. Dr. Herrmann war zufrieden mit der Antwort.
        Meine Antwort wurde akzeptiert. Als nächstes fragte er nach dem Grund, warum ich Cefuroxim 1,5 i.v. dreimal täglich verschrieben habe. Ich erklärte, dass in den Patientenakten keine klare Allergieinformation vermerkt war und ich deshalb vorsichtig mit der Medikamentenwahl war. Er war mit meiner Antwort zufrieden. Die nächste Frage betraf die diagnostischen Möglichkeiten beim Ultraschall. Ich erläuterte die Strukturen und erwähnte, dass Vergrößerungen wie bei Prostatitis und Piloniditis sowie Atembewegungen bei Piloniditis erkennbar sind. Dr. Herrmann war auch hier zufrieden. Ich erklärte alles über Zystitis und sprach kurz über Prostatitis. Als er nach Laborergebnissen bei Prostatitis fragte, erwähnte ich die Bestätigung mit PSA und er war zufrieden. Dann fragte ich nach seiner Vorgeschichte bezüglich der Koloskopie im Jahr 2000, wie im Brief erwähnt. Er bestätigte, dass der Patient alle zehn Jahre kontrolliert werden sollte. Als weitere Empfehlung schlug ich vor, den Patienten zur urologischen Abklärung und zur erneuten Koloskopie vorzustellen, obwohl die vorherige Untersuchung vor 24 Jahren in Ordnung war. Die letzte Frage von Dr. Herrmann betraf die Kardiopulmonale Reanimation. Ich erklärte die Struktur ausführlich und er war zufrieden. Er sagte, ich könne nun mit meinem Kollegen fortfahren.


        2. Dr.med. Andreas von Kügelgen Facharzt für Innere Medizin:
        Er begann damit, mich nach meinem Wissen über das Medikament Rivaroxaban zu fragen. Ich erklärte alles, aber er fragte weiter nach den Mechanismen und ob im Krankenhaus Laborwerte beurteilt werden können. Ich erklärte, dass Rivaroxaban anders ist als Markuma oder Warfarin und nicht beurteilt werden kann wie INR und Quick. Er stimmte zu und fragte dann nach Patienten, die mit einem INR-Wert von 1,5 ins Krankenhaus kamen und Warfarin einnahmen. Ich sagte, dass es aus chirurgischer Sicht gut ist, solche Patienten zu sehen. Zuerst schien er nicht zu verstehen, aber dann bemerkte ich, dass andere Kollegen lächelten und er es verstand. Dr. Kugelgen wirkte dann etwas irritiert, aber stimmte zu.Als es um nicht-chirurgische Patienten ging, erklärte ich, dass solche Patienten korrigiert werden müssen. Er fragte, wie das geschehen soll, und ich erklärte die Zielwerte für INR, besonders bei Patienten mit Herzklappenersatz. Er akzeptierte meine Antwort. Eine weitere Frage betraf Patienten mit Irritiertheit und Langzeitbehandlung. Er fragte, was auftreten könnte, und ob ich einen Demenztest kenne. Ich konnte einige Tests benennen, was ihn zufriedenstellte.Zum Schluss erklärte ich verschiedene Ursachen für Gangbildstörungen und Medikamente, die diese verursachen könnten. Als er nach den Medikamenten fragte, nannte ich beispielsweise blutdrucksenkende Medikamente, die Hypotonie verursachen können und die Unsicherheit beim Gehen verstärken. Auch hier war er zufrieden.Schließlich zeigte er Bilder von Herpes Zoster und fragte mich, was es sei. Ich konnte die Bilder korrekt identifizieren, was ihn zufriedenstellte. Er stellte noch ein paar Fragen zur Behandlung, und ich erklärte die antivirale Therapie sowie die symptomatische Behandlung. Auch Fragen zur allgemeinen Behandlung in der Hauspraxis, zum Beispiel bei Halsschmerzen, konnte ich beantworten. Ich erklärte die Tonsillitis und den Zentor-Score, was von ihm bestätigt wurde.Das war also der Ablauf meiner Prüfung mit Dr. Kugelgen.


        3. Chefarzt Prof. Dr. med. Lars Ivo Partecke für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
        (Ärztlicher Direktor der Helios Kinik Schleswig):
        Mein dritter Teil begann ebenfalls mit einem Bild. Professor Petreke zeigte mir ein CT-Bild des Abdomens. Ohne zu zögern antwortete ich sofort, dass es sich um eine Divertikulitis handelt. Obwohl ich wusste, dass es manchmal klug ist, Zeit zu nehmen und nicht sofort zu antworten, war ich mir dieses Mal meiner Antwort sicher und würde sie erklären. Ich hatte während des zweiten Teils der Prüfung viel Sicherheit gewonnen, was mich ermutigte, selbstbewusst zu antworten. Ich betonte, wie wichtig es ist, die ersten beiden Teile der Prüfung gut zu bestehen, bevor man sich entspannen kann. Professor Petreke war zufrieden mit meiner Antwort und erklärte, dass es sich um eine radiologische Frage handelte, jedoch freute es ihn, dass ich die Diagnose gut erkennen konnte.Ich erklärte weiterhin die Behandlungsmöglichkeiten und er war beeindruckt, dass ich sofort antwortete. Dann bat er mich, Symptome eines Patienten zu beschreiben. Ich erklärte, dass die Schmerzen typischerweise links im Unterbauch, ähnlich einer Links-Appendizitis, auftreten können, aber auch im rechten Unterbauch bei einer Meckel-Divertikulitis. Wir sprachen auch über operative Maßnahmen und Notfallbehandlungen bei Perforationen. Er fragte auch nach antibiotischer Behandlung und Operation und ich erklärte, dass dies in dieser Situation nicht möglich wäre und der Patient stationär aufgenommen werden müsste.Als nächstes zeigte er mir ein Bild mit Rungen im linken Abdomen und fragte, was ich dort sehe. Ich antwortete sofort, dass es sich um eine freie Luft handelt. Er bat mich, es zu zeigen, und ich deutete mit dem Finger auf die Stelle im Bild, wo Luft sichtbar war.Wir sprachen kurz über weitere Untersuchungsmethoden, insbesondere die Sonographie, und ich erklärte, welche Sonographie durchgeführt werden könnte. Abschließend sprachen wir über akutes Abdomen und die möglichen Ursachen bei verschiedenen Altersgruppen. Da ich selbst Chirurg bin, fielen mir die chirurgischen Aspekte nicht schwer, und ich konnte mit guter Laune und Selbstbewusstsein mit Professor Petreke sprechen.Am Ende wusste ich, dass ich erfolgreich bestanden hatte, und er bestätigte mir dies sofort. Ich war erleichtert, aber dennoch musste ich kurz warten, bevor ich die guten Nachrichten erhielt.
        Zum Glück habe ich die Prüfung bestanden, und was mir besonders gefallen hat, war, dass am Ende Professor XXX mich gefragt hat, in welche Richtung ich arbeite. Ich antwortete, dass ich in der Unfallchirurgie und Orthopädie arbeite, aber dass ich in Zukunft als Neurochirurg tätig sein möchte. Er bedauerte es und sagte, dass er mir gerne eine Stelle als XXX angeboten hätte, was mir sehr gefallen hätte und mein Selbstvertrauen gestärkt hätte. Außerdem möchte ich erwähnen, dass ich dieses Mal wirklich gut vorbereitet war und nicht nur bestanden habe, sondern auch ein schönes Feedback erhalten habe, dass ich die Prüfung wirklich gut bestanden habe. Ich habe mich intensiv vorbereitet und konnte mit 80 Fälle Inneren Medizin, Chirurgie 150 Fälle und mit Vorbereitung zur KP (444 Seiten) , sowie mit Ambos gut vorbereiten.

        Es ist wichtig zu erwähnen, dass ich beim ersten Versuch leider nicht bestanden habe. Mein erster Teil war eine Probe, und obwohl ich dachte, dass es mit einem Wunschtermin besser klappen würde, war ich am Ende enttäuscht, als ich nicht bestanden habe.
        Doch dieses Mal habe ich mich gründlich vorbereitet und habe in den letzten zwei Jahren viel gelernt, was mir geholfen hat.Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich unterstützt haben, sowie bei denen, die Protokolle von anderen Kollegen geteilt haben. Obwohl ich leider keine Protokolle von Prof. Dr. Thomas Hermann und nur einige von Professor Petreke gefunden habe, war die Information, die ich von anderen erhalten habe, ausreichend. Deshalb empfehle ich allen, ihre Erfahrungen zu teilen.


        Nochmals vielen Dank an alle, und ich wünsche allen viel Erfolg für ihre zukünftigen Prüfungen.

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        • FSP Medizin Freiburg Baden-Württemberg 23.04.24

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          LM Rechtsanwälte
          Rechtsanwalt Martin Leufgen
          Fachanwalt f. Arbeitsrecht

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          Kontakt Rechtsanwalt Martin Leufgen
          Tel. 02183 – 8063242

           
          Mein Fall war Leberzirrhose mit hepatische Enzephalopathie + Ösophagusvarizenblutung.

          Vorbereitung mit dem FSP-Kurs von www.meddeonline.de
           

          Name: Herr Manfred Schmitt-Kaiser
          Alter: 67J
          Gewicht: 93kg
          Größe: 178cm
          Hausarzt: Dr. Schwer
          Allergien/ Unverträglichkeiten:
          Glutenintoleranz (abd. Schmerzen, Diarrhoe)
          Noxen/Genussmittel:
          -Nikotinkonsum: Raucher (seit 14J…30Zigaretten/Tag)
          14 x 1.5= 26py
          -Alkoholkonsum: 2.5L Bier/Tag
          -Drogenkonsum: Benzodiazepin Tabletten täglich


          Sozialanamnese:
          Beruf: Maurer ( Bauarbeit, hebt schwere Sachen )
          Familienstand: geschieden, habe 3 Kinder, lebt allein
          Familienanamnese:
          Vater: unbekannt
          Mutter: verstarb an Apoplex cerebri mit 75J
          Bruder: Z.n. MI (Myokardinfarkt)


          Herr Schmitt-Kaiser ust ein 67-järhiger Patient in reduziertem, schmerzbedingtem Allgemeinund
          adipösen Ernährungszustand.
          Er stellte sich in der Notaufnahme wegen dauerhafter, nicht ausstrahlender , intensiver (8/10
          NRS), epugastrischer Schmerzen vor. Die Schmerzen habe der Patient seit 6 Monaten und
          im Verlauf der Zeit seien schlimmer geworden. Des Weiteren klagte er über Nausea,
          Pyrosis. Seit 3 Wochen habe er blutiges Emesis und Meläna bemerkt. Die Fragen nach
          Fieber, nächtliche übermäßige Transpiationen und Febris undularis wurden verneint.
          In der vegetativen Anamnese neben einer Inapetenz (seit 2Wochen), Nykturie(2-3
          Mal/Nacht) und Polidipsie(>3L/Tag) wurden keine andere Auffälligkeiten genannt.
          Der Patient habe Konzentrationsstörungen ( er wusste nicht genau, wann er geboren ist, die
          Name der Medikamenten auch nicht ) und Sprechstörungen ( er hat anstatt
          Bauchschmerzen und Durchfall, “Durchschmerzen und Bauchfall ” gesagt und er hat
          manchmal langsam gesprochen, er hat die richtige Wörter nicht gefunden).
          An Vorerkrankungen leide er an chronische Dorsalgien ( seit 20J), art. Hypertonie( seit 20J)
          und Hypercholesterinämie.
          Die Medikamentenanamnese ergibt die Einnahme von Ibuprofen 400mg(1-1-1),
          B-Blocker(1-0-1), Simvastatin und noch ein Medikament.
          Die genaue Dosis und die Namen der Medikamente seien ihn nicht bekannt. Rücksprache
          mit dem Hausarzt!( Herr. Dr. Schwer).
          Bei dem Patienten sei eine Kreutzband-OP (links) in seinem 18LJ durchgeführt worden.
          Die Reiseanamnese ist leer und der Impdstatus ist laut Patient vollständig.


          Verdachtsdiagnose:
          Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf Leberzirrhose mit hepatische
          Enzephalopathie und Ösophagusvarizen hin. Dafür sprechen am meisten das klinische Bild
          (mit OGI Blutungen, Sprech- und Konzentrationsstörungen ) und die Alkoholkonsum.
          Differentialdiagnose:
          Differenzialdiagnostisch sollten die folgenden Krankheiten in Betracht gezogen werden:
          Ulcus pepticus, Barett Ösophagus, GERD, Magenkarzinom, Leberkarzinom, akut
          Pankreatitis
          Diagnostik:
          Zur weiteren Aufklärung der Beschwerden würde ich folgende diagnostische Mittel
          empfehlen:
          -KU: Palpation(Leber- Größe, Konsistenz), DRU, Inspektion( Haut, Sklera- Ikterus, Spider
          Naevi, palmar und plantar Erythem, Caput medusae),
          Flapping tremor, zeichen der hepatische Enzephalopathie
          -Labor: BB, Entzündungsparameter: CRP, BSG, Leberwerte: GOT, GPT, Gamma Gt,
          Bilirubin, Tumormarker: AFP,
          Pabkteaswerte: Lipase, Amylase
          – abd. Sonografie( Ascites?)
          – ÖGD
          Therapie:
          Sollte die Verdachtsdiagnose bestätigen, würde ich die folgende therapeutische
          Maßnahmen vorschlagen:
          -Compliance zur Therapie
          -Lebensstilveränderung: mit dem Rauchen und Alkoholtrinken aufhören, Gewichtsabnahme,
          NSAR vermeiden, Diät
          – Hepatoprotektor
          -PPI, Blutstillung: Ligatur der Ösophagusvarizen, lokale Adrenalin Injektion
          – kardiologisches Konsil: der Patient berichtete, dass die art. Hypertonie nicht gut eingestellt
          ist und er habe höhe Blutdruckwerte
          Fachbegriffe:

          rezidivirend, Halluzination, palmar, retrosternal, indolenz… alle befinden sich in Anki.

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            BVFS Sachverständiger Willhem Gerner

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