Monat: April 2021

  • KP ZM Düsseldorf NRW Teil II Durchfallquote 2/3 22.4.21

    KP ZM Düsseldorf NRW Teil II Durchfallquote 2/3 22.4.21

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    Leider wieder extrem hohe Durchfallquote in Düsseldorf.
    Diesmal beim 2. mündlichen Teil der Kenntnisprüfung.

    Kommission
    Prof. Frenzen
    Fr.Dr. Linsen
    Dr.Oltrogge

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    Erfahrungen Kenntnisprüfung Zahnmedizin praktischer Teil III

    Kenntnisprüfung Düsseldorf (mündlich) 22.04.2021 Gott sei Dank bestanden.
    Schriftlich war am 21.01.2021 .

    Kommission
    Prof. Frenzen
    Fr.Dr. Linsen
    Dr.Oltrogge

    Prüfungsdauer 4 Stunden
    3 Kandidaten
    1 bestanden 2 leider nicht
    Alle Fragen habe ich zusammen gefasst.

    1.Runde

    Prothetik
    Kieferrelationbestimmung Totalprothese
    Stomatitis SH Erkrankungen Behandlung
    Funktionerkrankung des Kauorganes CMD
    ausführlich Diagnostik Therapiemöglichkeiten
    2.Runde
    MKG ,Oralchirurgie
    Tumoren ,Exostosen
    Zysten .MAV
    WSR Indikationen Vorgehen Materialien . Sjörgen Syndrom Diagnose Therapie
    3.Runde
    Endo Ziel ,Instrumente ,Aufbereitung Spüllungen .Legierungen alles
    Schmelz Histologisch embryonal ,Entwickelung MIH ,Flourose , .Antibiotika Wirkung,systemisch lokal detailliert .Flourid ,Wirkung, Mechanismen ,Konzentrationen
    Alles über Flourid .
    4.Runde
    KFO
    LKG alles
    Kreuzbiss alles
    Klasse 2 alles Diagnose ,Diff Diagnose ,Therapie ,FRS , Chirurgie
    5.Runde
    Notfall
    Schlaganfall,Herzinfarkt,unbewusste Patienten
    Hygiene .Instrumentenaufbereitung und Klassifikation alles darüber, Beispiele

    Prüfung ist machbar aber nicht einfach .

    Man müss sich sehr gut vorbereiten und mit Kollegen üben.
    Viel Erfolg wünsche ich euch.

    Anmerkung W. Gerner
    Grosse Klasse und vielen Dank für diesen detaillierten Bericht über den 2. mündlichen Teil der Prüfung.
    Nachfolgend noch einmal die neue Rechtslage.

    Neue Rechtslage ab dem 1.10.2020
    Die Kenntnisprüfung besteht aus drei Abschnitten, die nacheinander abzulegen sind:
    1.) schriftlich 2.) mündlich 3.) praktisch.

    Mündlich und praktisch dürfen nur abgelegt werden, wenn der jeweils vorangehende Abschnitt bestanden wurde.

    schriftlich:
    Im schriftlichen Abschnitt der Kenntnisprüfung hat die antragstellende Person unter Aufsicht eine schriftliche Behandlungsplanung für eine Befundsituation zu erstellen. Sie hat dazu auf der Grundlage der vorhandenen Modellunterlagen, des Röntgenbefundes, des Parodontalstatus und unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Hilfsmittel innerhalb von 45 Minuten mindestens zwei Behandlungsvorschläge schriftlich zu entwickeln und zu begründen.

    mündlich:
    Prüfungsgespräch zwischen 60 und 90 Minuten pro Antragsteller zu folgenden Prüfungsgegenständen.
    Prothetik, Kieferorthopädie, Oralchirurgie, MKG-Chirurgie, Zahnerhaltung (Endodontologie, Kinderzahnheilkunde, Parodontologie und Zahnhartsubstanzen, Prävention, Restauration; Ergänzungen durch Notfallmedizin, klinische Pharmakologie/Pharmakotherapie, Hygiene und Rechtsfragen der zahnärztlichen Berufsausübung)

    praktisch:
    Prothetik dauert 2 Stunden; Zahnerhaltung weitere 2 Stunden; Oralchirurgie/MKG-Chirurgie eine weitere Stunde, also wird die praktische Prüfung insgesamt eine Dauer von 5 Stunden haben

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    • KP Medizin LMU Großhadern Bayern 26.4.21

      KP Medizin LMU Großhadern Bayern 26.4.21

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      KP Medizin bestanden

      Bericht über eine erfolgreich abgelegte Kennnisprüfung Medizin in München.

      Prüfungskommission:
      1) Vorsitzender: Herr Prof. Christian Ehrnthaller – Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin
      2) Herr PD. Dr. Clemens Gießen-Jung – Innere Medizin
      3) Frau Prof. Dr. Golly – Klin. Pharmakologie


      Danke an den Doktor und Glückwunsch zur Prüfung.

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      Erfahrungen Kenntnisprüfung Humanmedizin


      Servus alle zusammen
      Ich habe am 26.04.2021 die Kenntnisprüfung im LMU Großhadern bestanden.
      Prüfungskommission:
      1) Vorsitzender: Herr Prof. Christian Ehrnthaller – Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin
      2) Herr PD. Dr. Clemens Gießen-Jung – Innere Medizin
      3) Frau Prof. Dr. Golly – Klin. Pharmakologie


      Die Prüfung hat um 8:15 Uhr angefangen und 17.30 Uhr beendet, wir waren 4 Prüflinge.
      Alle drei Prüfer waren nett und die Atmosphäre stressig aber trotzdem angenehm.
      Um 8.20 wurden uns die Patienten zugeteilt. Über den Vormittag haben wir einer schriftlichen Patientenepikrise erstellt.
      Um 13.00 Uhr haben wir mit der Vorstellung des Patienten am Patientenbett angefangen anschließend praktisch/theoretische Prüfung mindestens 20 Min. pro Prüfer


      Mein Fall war 92 jährige Patientin mit Fraktur des Os Sacrum Massa lateralles bds sowie Fraktur des Os Pubis Ramus superior Rechts
      Therapie: Geschlosse Reposition einer Fraktur mit Schrauben Osteosynthese Prof.Ehrnthaller ➡️ Diagnose? Wie wird es bei dieser Patientin therapiert? Mögliche Ursache ?
      Wie können wir Osteoporosis diagnostizieren? Wie wird Knochendicht Messung durchgeführt? Osteoporosis Therapie ? Bisphosphonat wirkmechanismus . Hüft Untersuchung ( demonstrieren) ? Wie werden sie pDMS untersuchen?
      Häufige Frakturen bei älteren Menschen? Klassifikation der Beckenring Fraktur ? Garden Klassifikation?
      Was ist Duokopfprothese? Was ist pertrochantäre Fraktur und Therapie ?


      Dr.Gießen Jung:
      (meine Patientin hat eine ZVK) ZVK Anlage Indikation? Mögliche Zugänge ? Komplikationen? Post op Fieber Differential Diagnose ? Welche Labor Untersuchungen werden Sie anfordern? Von welcher Gefäßen werden Sie Blut Kulturen abnehmen? Risikofaktoren für Nosocomial Pneumonie? Welche Medikamente erhöht Pneumonie Gefahr ? BB Veränderungen bei Anämie? Wenn Hb Wert liegt bei 8 – wann würden Sie EK geben? Worauf müssen Sie achten bei EK Gabe?


      Dr. Golly
      (Ihre Fragen waren sehr schwer zu verstehen) Bitte die Medikamente der Patientin ergänzen? Ursache für Vit B12 Mangel? Vorteile von Fentanyl Pflaster im Vergleich zu Orale Gabe? Was ist BTM? Welches Arzneimittelgesetz ist für BTM Verordnung wichtig ? Was ist TDS? Besondere Nebenwirkung von Metformin die vor kürz in irgendeine Fach info sehr viel unter Diskussion war?
      Die Fragen sind von Golly nicht vollständig, weil wie schon erwähnt, bei vieler Fragen wusste ich gar nicht, was sie von mir hören möchtet 🙈🙈
      Viel Glück und viel Erfolg.

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        Zum Schluss eine Feststellung von mir


        Die Kenntnisprüfung Humanmedizin ist zwar prinzipell zu schaffen, allerdings gibt es speziell in einigen Bundesländern eine extrem hohe Durchfallquote; leider auch bei den Prüfungswiederholungen. Hierbei stellt sich oft deutlich heraus, dass es deutlich einfacher ist, wenn nicht ständig die gleichen Prüfer genommen werden. Unvoreingenommene erstmals oder gelegentlich eingesetzte Prüfer sind oft hilfsbereiter und kollegialer eingestellt und unterstützen die Kollegen.

        Hierbei sollte allerdings auch erwähnt werden, dass auch bei den deutschen Studenten im ersten Versuch ein hoher Anteil das Medizinexamen nicht besteht.

        Ich verfolge seit längerer Zeit die Publikationen und die Suche der Ärzte nach Protokollen und Ablaufbeschreibungen der Kenntnisprüfungen. Hierbei zeichnet sich deutlich ab, dass leider einige Prüfungsorte und die damit verbundenen Prüfungskommissionen für “hohe Durchfallquoten” bekannt und gefürchtet sind.  Zweifelsohne hängt es oft von den regionalen Zuständigkeiten und den damit eingesetzten Prüfungskommissionen ab, ob Prüfungsteilnehmer (sogar) mit identischen Ausbildungen und Zeugnissen bestehen.

        Es sei Ihnen versichert, es kommt nicht unbedingt auf Ihre Fachkenntnisse an. Leider spielen in vielen Fällen andere Faktoren eine Rolle. Wie ist der Prüfer drauf, welche Laune hat er ? Mag er Sie oder missfällt ihm bereits Ihr selbstbewusstes Auftreten, Ihre Kleidung oder sonst etwas ? Weshalb bestehen andere neben Ihnen die Prüfung, die oft deutlich weniger Deutsch sprechen und/oder deshalb leichtere Fragen erhalten ?

        Leider sind auch die Ergebnisse der Kenntnisprüfungen mangels fehlender Aufzeichnungen nur selten angreifbar.

        Anzahl Wiederholungsprüfungen Medizin begrenzt


        Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist die Laufbahn des Mediziners in den meisten Fällen in Deutschland beendet.

        “Die Zulassung zur Prüfung erfolgt per Bescheid durch das LPA in Düsseldorf. Sie kann nur erfolgen, wenn bei Ihnen Ausbildungsdefizite festgestellt wurden bzw. Sie auf eine gutachterliche Überprüfung Ihres Studienabschlusses verzichtet haben und Sie die Prüfung nicht bereits endgültig nicht bestanden haben.

        Die Kenntnisprüfung Humanmedizin kann insgesamt zweimal wiederholt werden”

        Quelle: LPA Düsseldorf

        Ich bewundere und bedaure die Mediziner, die oft optimistisch und sehr gut vorbereitet in eine Kenntnisprüfung gehen und dann “am Boden zerstört” mit einem vernichtenden Prüfungsergebnis nach Hause gehen. Es darf Ihnen versichert werden, dass es in den meisten Fällen nicht an Ihrer Ausbildung gelegen hat. Anerkannte promovierte Spezialisten, die in ihrem Heimatland die Abschlüsse mit Auszeichnung bestanden haben und über eine mehrjährige fundierte Berufserfahrung verfügen scheitern hier wegen eines “sprachlichen Defizits” weil sie z.B. bei einem Unfallopfer im Bericht nicht den Unterschied zwischen einem Motorroller und einem Motorrad erklären können.

        Das kann es doch nicht sein.  Was hat das überhaupt noch mit medizinischen Kenntnissen zu tun ?

        Regelmäßig gibt es den Foren die Hinweise, dass die Kenntnisprüfungen doch ganz einfach seien und man sich nicht durch negative Berichte entmutigen lassen soll. Das kann ganz sicher temporär auf einige Prüfungsorte zutreffen und vor einigen Jahren noch wesentlich einfacher gewesen sein. Allerdings sind die Maßstäbe überall strenger geworden. Hinzu kommt, dass man in einigen Bundesländern inzwischen mehrere Monate auf einen weiteren Termin wartet.

        Die Approbationsbehörden tauschen sich inzwischen länderübergreifend aus, um den Approbationstourismus einzudämmen.

        Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist für Humanmediziner FINITO  =  Schluss !

        Faszinierend  auch der Ansatz vieler Mediziner:  Ich probiere es einfach erst einmal und kann ja immer noch wiederholen.
        Liebe Doktoren,
        ihr könnt noch so gut sein und eine excellente Prädikatsausbildung haben; wenn Sie an den falschen Prüfer geraten, nützt Ihnen das überhaupt nichts. In vielen Fällen wird dann leider zu spät nach dem ersten Nichtbestehen doch vorsichtshalber ein Rechtsanwalt (Ich kann Ihnen Fachanwälte vermitteln) aufgesucht und es beginnt schnell ein mehrjähriges Verwaltungsverfahren.

        Jetzt gibt es zudem leider oft ein deutliches Problem
        Die Verwaltungsbehörde begründen (in einem oft folgenden Verwaltungsverfahren vor dem Verwaltungsgericht) gegenüber dem Gericht die Ablehnung der Approbation stets auch damit, dass Sie ja bereits eine oder zwei Kenntnisprüfungen nicht bestanden haben. Hierbei spielt es keine Rolle, woran es gelegen hat.   Dadurch haben Sie dann deutlich schlechtere Karten vor dem Verwaltungsgericht, weil die Behörde ja den Beweis hat und begründet, dass Sie keine gleichwertige Ausbildung haben.


        Sie sollten stets ALLES versuchen, eine Kenntnisprüfung zu vermeiden.


         


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      • FSP Medizin München Bayern 23.4.21

        FSP Medizin München Bayern 23.4.21

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        Danke an den Doktor für diesen Bericht einer erfolgreichen Fachsprachprüfung Humanmedizin.
        Ich möchte meine Erfahrung von der Fachsprachprüfung mit ihnen teilen.
        Ich habe die Fachsprachprüfung am 23.04. in München bestanden.
        Der Fall war Diabetes mellitus I.

        Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.

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        Guten Abend, liebe Kollegen.
        Ich möchte meine Erfahrung von der Fachsprachprüfung mit ihnen teilen.
        Ich habe die Fachsprachprüfung am 23.04. in München bestanden.
        Der Fall war Diabetes mellitus I.


        Der Patient sprach deutlich, manchmal schneller, aber war sehr freundlich, und man kann ihn alles nachfragen. Der Fall hat mich sehr überrascht weil ich das nicht erwartete.
        Herr Hammes Brandt , 18 Jahre alt. Symptome: seit 2 Wochen Fatigue (fühle sich “schlapp” und schwach), brennenden Hals Schmerzen besonders beim Schlucken (6/10 bewertet), Kopfschmerzen seit 4 Wochen (6/10 bewertet), Schmerzen im Brustmuskel und Oberschenkel Muskel, Fieber bis 40 Grad Celsius seit 3 Tagen, Nachtschweiß und Schüttelfrost, Konzentration Störungen, Heißhunger, Disurie (Schmerzen beim Wasser-lassen, erhöhtes Harndrang, ein Gefühl dass er nicht ganz seine Harnblase entleeren kann), Nykturie/Polyurie.


        Gewichtsverlust von 3kg in 2 Wochen, Vorerkrankungen: Chronische Kopfschmerzen, Achillessehne Tendinitis seit 3 Wochen (konservativ behandelt) Verletzung beim Jogging, Neurodermatitis am Ellenbogen beidseitig seit Kindheit, Zweimal ins Krankenhaus gewesen: Nasenbeinfraktur – Verletzung beim Volleyball spielen Alkoholintoxikation – der Patient war an der Intensiv station eine Nacht (er sagte dass er in Koma war, der “Oberarzt hat mich gefragt welche Koma ist es, es gibt ein Termin bei Jungen Menschen , aber das wußte ich nicht; ich habe den Patient nicht gehört was er genau gesagt hat).


        Er sei nie Operiert worden Medikamente: Cortison salbe – Dermatop, Nasen spray – Allergolog Paracetamol 500mg b.B (wegen Kopfschmerzen) Noxen: Rauche nur beim Feiern, Trinke Alkohol nur am Wochenende (2 Bier/2 Gläser Wein- nach der Intoxikation trinke er nur selten Drogenkonsum – verneint Allergien gegen Hasselnuss – Rhinokonjunktivitis Photodermatitis – Hautblässchen / Vesikeln FA: Vater an Schilddrüsenkarzinom verstorben im 51 LJ (in 2014.) Mutter (50 Jahre alt) leide an Diabetische Retinopathie als Komplikation von Diabetes mellitus Typ I (det Patient sagte dass sie Sehstörungen hat und dass sie Zuckerkranheit hat. Ich mußte nachfragen ob sie insulin nimmt oder nicht und seit wann leidet sie an Diabetes damit ich wußte welcher Typ von Diabetes sei es) Ältere Schwester leide an Diabetes mellitus, auch nimmt Insulin SA: Ausbildung für Technischen Zeichner, Lebe mit seine Freundin. Nach alle diese unterschiedliche Symptome wusste ich nicht welche Diagnose ist es.

        Ich hatte zwei Verdachtsdiagnosen: Hyperthyreose und Zystitis
        Im Arzt-Arzt Gespräch hat mich der Arzt gefragt wieso Hyperthyreose, welche Symptome sprechen dafür welche dagegen: Gewichtsverlust, Konzentration Störungen, Heißhunger, Schweißausbrüche, Halsschmerzen vielleicht wegen eine Struma… Und dann hat er mich über Familienanamnese gefragt und es war mir klar dass er über Diabetes mellitus denkt, deswegen hat der Patient Polyurie, Heißhunger und Gewichtsverlust (andere Symptome sind atypisch für DM I)
        Er hat mich alle Kleinigkeiten aus der ganze Anamnese gefragt und über die Diagnostik für Diabetes.. sollen wir den Patient Aufnehmen oder nicht… Wie würde ich den Patient mitteilen dass er ins Krankenhaus bleiben muss…


        Am Ende haben die Prüfern mir gesagt dass die Symptome zu sehr verschiedene Verdachtsdiagnosen führen können aber die haben absichtlich einen solchen Fall gegeben. Viel Glück!

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          Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

          Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen und FSP Fachsprachprüfungen berichte.

          Liebe Ärzte und Zahnärzte,ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote berichten.


          Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

          Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass anscheinend nur Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über alle Details ihrer Prüfungen berichten.Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

          Dadurch entsteht oft der täuschende Eindruck, dass die Prüfungen sehr leicht zu absolvieren sind und nur wenige Teilnehmer durchfallen.
          Sicherlich kann man z.B. die FSP beliebig oft wiederholen, wobei es allerdings in einigen Bundesländern bereits monatelange Warteschlagen gibt.

          Meinung von BVFS Sachverständigen W. Gerner

          FSP Fachsprachprüfung oder KP Kenntnisprüfung


          Wo liegt denn da eigentlich noch ein Unterschied?

          Es ist leider  in einigen wenigen Bundesländern deutlich zu beobachten, dass Prüflinge bei Fachsprachprüfungen durchfallen, weil Sie falsche Einschätzungen und Diagnosen abgeben. FSP werden dabei SEHR OFT auf das Niveau einer Kenntnisprüfung gehoben.

          Dabei sind doch eigentlich der Ablauf und die Inhalte genau geregelt


          Wie läuft die Fachsprachprüfung ab?  Welche Anforderungen werden gestellt? 


          Die Fachsprachprüfung findet als Einzelprüfung statt. Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Prüfer, von denen mindestens einer selber Arzt ist.  Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

          1. Simuliertes Arzt-Patienten-Gespräch

          Dabei muss der Prüfling zeigen, dass er seinen Patienten inhaltlich ohne wesentliche Rückfragen versteht. Er muss sich insbesondere so spontan und so fließend verständigen können, dass er in der Lage ist, sorgfältig die Anamnese zu erheben, Patienten und deren Angehörige über erhobene Befunde sowie eine festgestellte Erkrankung zu informieren, die verschiedenen Aspekte des weiteren Verlaufs darzustellen und Vor- und Nachteile einer
          geplanten Maßnahme sowie alternativer Behandlungsmöglichkeiten erklären zu können, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen.
          Dauer: 20 Minuten

          2. Dokumentation

          In diesem Teil fasst der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen, medizinischrelevanten Informationen in einem Arztbericht zusammen.
          Damit muss er nachweisen, dass er die deutsche Sprache auch schriftlich angemessen beherrscht, um Krankenunterlagen ordnungsgemäß führen und ärztliche Bescheinigungen ausstellen zu können.
          Dauer: 20 Minuten

          3. Arzt-Arzt-Gespräch

          In diesem letzten Prüfungsteil gibt der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen Informationen an das ärztliche Mitglied des Prüfungsausschusses weiter. Anschließend werden dem Prüfling Fragen gestellt. Hier muss er zeigen, dass er sich in der Zusammenarbeit mit Kollegen sowie Angehörigen anderer Berufe so klar und detailliert ausdrücken kann, dass bei Patientenvorstellungen sowie ärztlichen oder zahnärztlichen
          Anordnungen und Weisungen Missverständnisse sowie hierauf berufende Fehldiagnosen, falsche Therapieentscheidungen und Therapiefehler ausgeschlossen sind.
          Dauer: 20 Minuten

          Das ärztliche Fachwissen wird in der Fachsprachprüfung nicht überprüft.

          Der Sprachtest wurde erfolgreich abgelegt, wenn das Bewertungsgremium zu der Feststellung gelangt, dass der Antragsteller die o. g. Sprachanforderungen erfüllt.


          (Quelle: http://www.nizza.niedersachsen.de/startseite/service/formulare-checklisten-150498.html)

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        • Kenntnisprüfung ZM Teil 1 Berlin 21.4.21

          Kenntnisprüfung ZM Teil 1 Berlin 21.4.21

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          Ich habe die Prüfung am 21.04.2021 in LaGeSo Berlin abgelegt.
          Leider habe ich den schriftlichen Teil nicht bestanden.


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          Erfahrungen Kenntnisprüfung Zahnmedizin schriftlicher Teil I


          Ich habe die Prüfung am 21.04.2021 in LaGeSo Berlin abgelegt.
          Leider habe ich den schriftlichen Teil nicht bestanden.
          Ich schreibe meinen Fall bei diesem Teil.


          Pat. 49 jahre alt.
          Alkoholerkrankung ( Trocknung)
          Depression
          Fraktur Zahn 21 und Narbebildung nach WSR. Zahne war ganz im Knochen und es war mit Schleimhaut überdeckt. (In intraoralen Bildern).
          Pat. hat schon Geschiebeprothese im Oberkiefer und Unterkiefer durch Brücken versorgt.
          Die Unterlagen von Patient waren:
          Allgemeinanamnese – Zahnstatus – Parodontalstatus – Röntgenstatus (8 Einzelaufnahmen 4 für OK und 4 für UK) – Funktionskurzbefund – 13 intraoralen Bilder.
          Vorhandene Zähne:
          OK: 14 – 13 – 12 – 11 – 21 – 22 – 23 – 24 – 25 – 27
          UK: 35- 34 – 33 – 32 – 31 – 41 – 42 – 43 – 44 – 48
          Die Zähne in OK sind überkront.
          In UK die Zähne sind überkront und es gabe eine Brücke von 44 bis 48.
          PSI code in alle Sextanten ist 3
          13 muss Ex. wegen starke Knochenabbau.
          21 Ex.
          22 hat WF
          34 hat apicale Aufhellung und insuffiziente WF und kw .
          Ich bin nicht sicher, ob die Kronen in OK waren kw. Im OK sollte Krone auf 34 erneuert mit Revision. 44 auch misste erneuert.
          RV im OK und UK ist MGP
          Als zweite Behandlungsplan habe ich Teleskop vorgeschlagt.

          Ich habe nicht bestanden,
          weil mein Pläne nicht mit der Vorbehandlung übereinstimmen und ich habe manche wichtige Sachen nicht geschrieben.

          Viel Erfolg für alle.

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          • KP Medizin Neumarkt Bayern 15.4.21

            KP Medizin Neumarkt Bayern 15.4.21

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            KP Medizin bestanden

            Bericht über eine erfolgreich abgelegte Kennnisprüfung Medizin.
            Prüfungskommission:
            1) Vorsitzender: Herr Prof. Dr. Claus Schäfer Chefarzt der Medizinischen Klinik II am Klinikum Neumarkt mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Onkologie, Diabetologie und Pneumologie.
            2) Dr. Martin Beck Oberarzt Gefäßchirurg endovaskulärer Chirurg, Neumarkt.
            3) Dr. med. Jens Lunkenheimer, Neumarkt, Oberarzt Neurologe.

            Detaillierter Bericht.

            Danke an den Doktor und Glückwunsch zur Prüfung.

             Oft taucht die Frage auf, was ich für Sie tun kann.

            Hier die passenden Informationen. Einfach anklicken …..


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            Ich werde sehr oft nach einem Rechtsanwalt für die Approbationsverfahren gefragt.

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            Die Erstberatung ist kostenlos.

            Dafür finden Sie ein Formular hier.

            Empfehlung Rechtsanwalt Approbation

            Erfahrungen Kenntnisprüfung Humanmedizin


            Servus alle zusammen

            Ich habe am 15.04.2021 die Kenntnisprüfung  im Klinikum Neumarkt (Oberpfalz, Bayern) bestanden.


            Ich habe für die Kp im August 2021 beantragt, danach erhielt am 2.12.2020 einen Brief von Universität Erlangen-Nürnberg, dass meine Kenntnisprüfung möglicherweise erst in der übernächsten Prüfungsphase(?🧐🤔🤨) stattfindet. Am 6.03.2021 bekam ich fest Termin(😳😳😳) für den Tag 15.04.2021.

            Prüfungskommission:
            1) Vorsitzender: Herr Prof. Dr. Claus Schäfer Chefarzt der Medizinischen Klinik II am Klinikum Neumarkt mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Onkologie, Diabetologie und Pneumologie.
            2) Dr. Martin Beck Oberarzt Gefäßchirurg endovaskulärer Chirurg, Neumarkt.
            3) Dr. med. Jens Lunkenheimer, Neumarkt, Oberarzt Neurologe.


            Die Prüfung hat um 8:15 Uhr angefangen und 13:30 Uhr beendet, wir waren zu dritt und haben wir auf vierte Prüfling gewartet,
            da er 30 Minuten verpätete, durfte er nicht an der Prüfung teilnehmen.

            (Mein Tipp: fahren Sie einfach vor einem Tag dort, falls der Prüfungsort über zwei Stunde weit weg ist).

            Alle drei Prüfer waren nett und die Atmosphäre ganz angenehm (haben viel gelacht).
            Aufgrund der Corona Situation hatten wir keinen praktischen Teil/keinen Kontakt mit den Patienten.


            1. Runde:

            Am Anfang bekamen wir einen Arztbrief mit Labor, Sono, Rö, CT, Ekg usw. dafür hatten wir eine Stunde Vorbereitungszeit, die Zeit um und begannen wir mündliche Vorstellung.

            Ein Pat 62 J kam in Begleitung des Notarztes wegen Oberbauchschmerzen, 6 Hübe Nitrospray, keine andere Symptome(ausstrahlend in den linken Arm, Hals, Unterkiefer, Rücken usw.), verspürt nach  ein Nitroglycerin-Spray rasche Besserung und keine mehr Schmerzen. Vitalparametr, Thorax, Bauch usw. unauffällig.

            Vorerkrankungen:
            Z.n. ACVB, Thorakotomie, Hypercholesterinämie.

            Aktuelle Medikation:
            ASS, Clopidogrel, Pantoprazol, Jardiance, Carvedilol, Ezetimib, Valsartan.

            Ekg o.B, ÖGD-Beurteiling, Sono-Leber und Gallenblase➡️Gallenblasensteine und die Gallenblasenwand verdickt. Endosonographie konnte ich kaum beschreiben, deswegen bekam ich viele Fragen(Anatomie), Labor➡️ MCH 27, Harnstof 61, LDH, GOT, GPT, Y-GT erhöht, CRP 26.

            Prof.Schäfer
            ➡️ STEMI? Keine, Troponin? Normal, Bilirubin? Normal. O.g., Befunde: Sono, Endosono, ÖGD weiterhin gefragt

            Dr.Beck
            ➡️ braucht der Pat. Herzkatheter? Nein. Über Medikation ASS, Clopidogrel Pause? Nein weiter geben. INR, Quick? Blutplättchen? Wann Cholezystektomie OP? Wann konservative Therapie und wie? Antibiotische Therapie bei begleitender Cholangitis Ceftriaxon+Mezronidazol. OP-Gefähr? Sepsis.

            Dr.Lunkenheimer➡️
            Leider kann ich mich an seine Fragen gar nix erinnern😶😶😶


            2. Runde:

            Prof.Schäfer
            ➡️ Pat. kam mit Durchfall als Hausarzt weiteres Vorgehen? -Anamnese, KU, er wollte digital-rektale Untersuchung hören, dann derb und was ist das? V.a.Rektumkarzinom. Labor, Stuhltest. Sono, Koloskopie-Stopp, Sie sind Hausarzt😊😊😊 Ein Bild durch Laptop-Rektumkarzinom, er war zufrieden(sagte:sehr gut🙈🙈🙈). Was für ein Karzinom das sein kann?-Meist Adenokarzinom, dann Plattenepithel und auch undifferenzierzes Karzinom. Metastasierung-Leber, Skelett, Gehirn, Lunge usw. Er war zufrieden(wieder sehr gut🙈🙈🙈). Therapie: Neoadjuvante-OP-Adjuvante. Wieder ein EKG durch Laptop.

            Dr.Beck
            ➡️ eine Patientin Demenz mit Bauchschmerzen unten re. auch Leiste re. Vorgehen-Fremdanamnese durch Angehörigen, Bevollmächtigen, Betreuer, Pfleger, Hausarzt. KU. Labor, Sono Bauch. DD Bauchschmerzen: Appendizitis, Morbus Crohn, Leistenhernie. Dann sagte er keine Appendizitis. Weiter Leistenhernie Komplikation-Einklemmung, er war zufrieden. Andere Patientin Demenz und Sturz, Vorgehen-Anamnese, alle Vitalparametr, KU, Rö-Knochen und CT-Kopf(wieder sehr gut).

            Dr.Lunkenheimer (gelacht)
            ➡️ Warum Ct-Kopf? Ausschluß Hirnblutung. Er wollte wissen, warum wir unbedingt darauf achten müssen? Medikation, Antikoagulation sofort absetzen und er wollte genau Antikoagulation hören. Er war zufrieden. Weiterhin Symptome, Augen untersuchen. Welche Hirnblutungen gibt es?– Epidural, Subdural, SAB. Welche tritt oft auf? Epidural🤔 sagte er Subdural. Was sieht man beim CT? Therapie? Er war zufrieden.


            3. Runde (letzte)

            Prof.Schäfer
            ➡️ COPD Ätiologie, Symptome, Klassifikation, Therapie ausführlich. Leberkarzinom und Leberzirrhose, TNM, Child-Pugh-Kriterien-Albumin, Bilirubin, Enzephalopathie, Aszites, leider fiel mir Quick nicht ein. Er war zufrieden.

            Dr.Beck
            ➡️ Patientin wieder Demenz😁😁😁 Bauchschmerzen unten re. Vorgehen-Anamnese, KU, Labor, Sono Bauch-Wandverdickung, Appendixdurchmesser, Kokarden-Phänomen.  Wann OP und konservative Therapie? Kataral-Konservativ. Ulzero-phlegmonöse, gangränöse perforierte Appendizitis-OP. OP- offen und laparoskopie. Er war zufrieden.

            Dr.Lunkenheimer
            ➡️Schwindel. Vorgehen-Anamnese, Alkohol, Hyperglykämie und Hypoglykämie, Drogen, RR, BD-Medikation, KU, neurologische Untersuchung bzw. Nystagm, Ursachen, DD-TIA, SA, HNO-Erkrankungen, Migräne, Epilepsie, Drogen, Alkohol, Kleinhirn, Tinnitus. Er wollte aber genau Morbus Meniere hören, leider habe ich vergessen.


            Themen von den anderen Kollegen:

            Anämie, Pneumonie, Hodgkin-Lymphom und Non-Hodgkin, Ulcus Ventriculi, Antikoagulation-DOAK-Antidot, EKG, Sono, Rö-Thorax und Abdomen durch Laptop.


            Die Prüfern waren echt nett, immer viel gelacht und Spaß gemacht.
            Sie hatten während der Prüfung immer geholfen.

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              Zum Schluss eine Feststellung von mir


              Die Kenntnisprüfung Humanmedizin ist zwar prinzipell zu schaffen, allerdings gibt es speziell in einigen Bundesländern eine extrem hohe Durchfallquote; leider auch bei den Prüfungswiederholungen. Hierbei stellt sich oft deutlich heraus, dass es deutlich einfacher ist, wenn nicht ständig die gleichen Prüfer genommen werden. Unvoreingenommene erstmals oder gelegentlich eingesetzte Prüfer sind oft hilfsbereiter und kollegialer eingestellt und unterstützen die Kollegen.

              Hierbei sollte allerdings auch erwähnt werden, dass auch bei den deutschen Studenten im ersten Versuch ein hoher Anteil das Medizinexamen nicht besteht.

              Ich verfolge seit längerer Zeit die Publikationen und die Suche der Ärzte nach Protokollen und Ablaufbeschreibungen der Kenntnisprüfungen. Hierbei zeichnet sich deutlich ab, dass leider einige Prüfungsorte und die damit verbundenen Prüfungskommissionen für “hohe Durchfallquoten” bekannt und gefürchtet sind.  Zweifelsohne hängt es oft von den regionalen Zuständigkeiten und den damit eingesetzten Prüfungskommissionen ab, ob Prüfungsteilnehmer (sogar) mit identischen Ausbildungen und Zeugnissen bestehen.

              Es sei Ihnen versichert, es kommt nicht unbedingt auf Ihre Fachkenntnisse an. Leider spielen in vielen Fällen andere Faktoren eine Rolle. Wie ist der Prüfer drauf, welche Laune hat er ? Mag er Sie oder missfällt ihm bereits Ihr selbstbewusstes Auftreten, Ihre Kleidung oder sonst etwas ? Weshalb bestehen andere neben Ihnen die Prüfung, die oft deutlich weniger Deutsch sprechen und/oder deshalb leichtere Fragen erhalten ?

              Leider sind auch die Ergebnisse der Kenntnisprüfungen mangels fehlender Aufzeichnungen nur selten angreifbar.

              Anzahl Wiederholungsprüfungen Medizin begrenzt


              Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist die Laufbahn des Mediziners in den meisten Fällen in Deutschland beendet.

              “Die Zulassung zur Prüfung erfolgt per Bescheid durch das LPA in Düsseldorf. Sie kann nur erfolgen, wenn bei Ihnen Ausbildungsdefizite festgestellt wurden bzw. Sie auf eine gutachterliche Überprüfung Ihres Studienabschlusses verzichtet haben und Sie die Prüfung nicht bereits endgültig nicht bestanden haben.

              Die Kenntnisprüfung Humanmedizin kann insgesamt zweimal wiederholt werden”

              Quelle: LPA Düsseldorf

              Ich bewundere und bedaure die Mediziner, die oft optimistisch und sehr gut vorbereitet in eine Kenntnisprüfung gehen und dann “am Boden zerstört” mit einem vernichtenden Prüfungsergebnis nach Hause gehen. Es darf Ihnen versichert werden, dass es in den meisten Fällen nicht an Ihrer Ausbildung gelegen hat. Anerkannte promovierte Spezialisten, die in ihrem Heimatland die Abschlüsse mit Auszeichnung bestanden haben und über eine mehrjährige fundierte Berufserfahrung verfügen scheitern hier wegen eines “sprachlichen Defizits” weil sie z.B. bei einem Unfallopfer im Bericht nicht den Unterschied zwischen einem Motorroller und einem Motorrad erklären können.

              Das kann es doch nicht sein.  Was hat das überhaupt noch mit medizinischen Kenntnissen zu tun ?

              Regelmäßig gibt es den Foren die Hinweise, dass die Kenntnisprüfungen doch ganz einfach seien und man sich nicht durch negative Berichte entmutigen lassen soll. Das kann ganz sicher temporär auf einige Prüfungsorte zutreffen und vor einigen Jahren noch wesentlich einfacher gewesen sein. Allerdings sind die Maßstäbe überall strenger geworden. Hinzu kommt, dass man in einigen Bundesländern inzwischen mehrere Monate auf einen weiteren Termin wartet.

              Die Approbationsbehörden tauschen sich inzwischen länderübergreifend aus, um den Approbationstourismus einzudämmen.

              Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist für Humanmediziner FINITO  =  Schluss !

              Faszinierend  auch der Ansatz vieler Mediziner:  Ich probiere es einfach erst einmal und kann ja immer noch wiederholen.
              Liebe Doktoren,
              ihr könnt noch so gut sein und eine excellente Prädikatsausbildung haben; wenn Sie an den falschen Prüfer geraten, nützt Ihnen das überhaupt nichts. In vielen Fällen wird dann leider zu spät nach dem ersten Nichtbestehen doch vorsichtshalber ein Rechtsanwalt (Ich kann Ihnen Fachanwälte vermitteln) aufgesucht und es beginnt schnell ein mehrjähriges Verwaltungsverfahren.

              Jetzt gibt es zudem leider oft ein deutliches Problem
              Die Verwaltungsbehörde begründen (in einem oft folgenden Verwaltungsverfahren vor dem Verwaltungsgericht) gegenüber dem Gericht die Ablehnung der Approbation stets auch damit, dass Sie ja bereits eine oder zwei Kenntnisprüfungen nicht bestanden haben. Hierbei spielt es keine Rolle, woran es gelegen hat.   Dadurch haben Sie dann deutlich schlechtere Karten vor dem Verwaltungsgericht, weil die Behörde ja den Beweis hat und begründet, dass Sie keine gleichwertige Ausbildung haben.


              Sie sollten stets ALLES versuchen, eine Kenntnisprüfung zu vermeiden.


               


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            • FSP Medizin Hamburg 13.4.21

              FSP Medizin Hamburg 13.4.21

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              Danke an den Doktor für diesen Bericht einer erfolgreichen Fachsprachprüfung HumanmedizinIch habe die Prüfung am 13.04 in Hamburg absolviert und bestanden. Der Fall war eine Pneumonie.

              Die Patientin hat viel geredet und viele Fragen gestellt – „was passiert jetzt? Soll ich bleiben?

              Nochmals Gratulation zur bestandenen Prüfung und danke für die Details .
              Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.

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              Ich habe die Prüfung am 13.04 in Hamburg absolviert und bestanden. Der Fall war eine Pneumonie.

              Die Patientin hat viel geredet und viele Fragen gestellt – „was passiert jetzt? Soll ich bleiben? Was ist Ihre VD? Wenn es eine Lungenentzündung ist, wie behandeln Sie mich? Was machen Sie, wenn die Antibiotika mir nicht helfen?“ und so weiter, dann hat sie gefragt, ob sie eine Atemwegsspiegelung braucht und was das eigentlich ist (ich habe dann erklärt wie diese Untersuchung läuft).


              Dann habe ich 20 min für den Brief gehabt  (die Zeit zuhause läuft langsamer als während der Prüfung)

              Frau X,
              geboren am 10.09.1981, 39 J
              172 cm, 65 kg

              Allergien: Penicillinallergie (Urtikaria).
              Genussmittel: Sie sei Nichtraucherin und trinke keinen Alkohol.
              Sozialanamnese: Die Patient sei Lehrerin, sie sei verheiratet und wohne mit ihrem Ehemann zusammen.
              Familienanamnese: Ihre Mutter leide an einer Schilddrüsenerkrankung (woran genau wisse die Patientin nicht). Ihr Bruder leide an DM Typ1.
              Die Patientin habe keine Kinder.


              Frau X, ist eine 39-jährige Patientin, die sich in unserer Notaufnahme mit seit dem Vorabend aufgetretenen, subkostalen, linksseitigen Schmerzen sowie atem- und hustenabhängigen Thoraxschmerzen mit einer Intensität von 7/10 vorstellte. Ferner klagte sie über Fieber bis 40°C, Schüttelfrost, Tachypnoe und trockenen Husten.

              An Vorerkrankungen seien die Folgende bekannt:

              • rezidivierende Angina tonsillaris im Kindesalter
              • rezidivierende Ohrenentzündungen im Kindesalter
              • Nebenniereninsuffizienz infolge einer Gastroenteritis (vor 20 J), wurde auf der Intensivstation behandelt)

              VorOPs: Tonsillektomie (Ende 1990)

              Folgende Medikation nehme die Patientin ein:
              Hydrocortisone 20mg – 0 – 10mg
              Aufgrund der aktuellen Beschwerden habe Frau X Parazetamol 1000mg eingenommen.

              Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf eine Pneumonie hin.
              Differenzialdiagnostisch kommen eine Lungenembolie und ein Pneumothorax in Betracht.

              Zur weiteren Abklärung empfehle ich:

              • körperliche Untersuchung
              • Labordiagnostik: Blutbild, Entzündungsparameter, BGA, D-Dimere.
              • Pulsoxymetrie
              • Röntgen
              • CT

              Therapie: O2-Gabe, Antibiotika (Makrolide), Flüssigkeitzufuhr, Antipyretikum, Analgetikum.


              AA Gespräch mit dem Chefarzt (15min):

              • Vorstellung (nicht komplett, er hat angefangen Fragen zu stellen)
              • VD, warum Pneumonie?
              • Therapie (Penicillinallergie)
              • Antibiose, kurz über Wirkmechanismus von unterschiedlichen Gruppen von AB
              • Was machen wir mit Hydrocortison?
              • Was hört man während der Auskultation und Perkussion bei Pneumonie?
              • Warum hat die Patientin Thoraxschmerzen? was hört man bei einer Pleuritis?
              • Über die VE kurz um zu prüfen, ob ich mir die Details gemerkt habe, die die Patientin erzählt hat
              • Und noch paar Fragen

              Fachbegriffe:

              Kallus, Gibbus, Kontraindikation, Aerobilie, Meningeom, Amaurosis fugax, Bursitis, Endometriosis, Os navicularis.

              Meine Empfehlung wäre zu versuchen so viel wie möglich auf Deutsch zu reden, nicht nur über Medizin/ Briefe und FSP, sondern auch im täglichen Leben, damit man sich mit der Sprache sicherer fühlt.

              Und ich bedanke mich bei Frau Schindler!
              Ich habe mit ihr alle Teile der Prüfung geübt, sie hat mir viele Tipps zum Schreiben des Briefs gegeben, und ich fand den Unterricht sehr hilfreich!

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                Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

                Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen und FSP Fachsprachprüfungen berichte.

                Liebe Ärzte und Zahnärzte,ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote berichten.


                Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

                Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass anscheinend nur Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über alle Details ihrer Prüfungen berichten.Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

                Dadurch entsteht oft der täuschende Eindruck, dass die Prüfungen sehr leicht zu absolvieren sind und nur wenige Teilnehmer durchfallen.
                Sicherlich kann man z.B. die FSP beliebig oft wiederholen, wobei es allerdings in einigen Bundesländern bereits monatelange Warteschlagen gibt.

                Meinung von BVFS Sachverständigen W. Gerner

                FSP Fachsprachprüfung oder KP Kenntnisprüfung


                Wo liegt denn da eigentlich noch ein Unterschied?

                Es ist leider  in einigen wenigen Bundesländern deutlich zu beobachten, dass Prüflinge bei Fachsprachprüfungen durchfallen, weil Sie falsche Einschätzungen und Diagnosen abgeben. FSP werden dabei SEHR OFT auf das Niveau einer Kenntnisprüfung gehoben.

                Dabei sind doch eigentlich der Ablauf und die Inhalte genau geregelt


                Wie läuft die Fachsprachprüfung ab?  Welche Anforderungen werden gestellt? 


                Die Fachsprachprüfung findet als Einzelprüfung statt. Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Prüfer, von denen mindestens einer selber Arzt ist.  Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

                1. Simuliertes Arzt-Patienten-Gespräch

                Dabei muss der Prüfling zeigen, dass er seinen Patienten inhaltlich ohne wesentliche Rückfragen versteht. Er muss sich insbesondere so spontan und so fließend verständigen können, dass er in der Lage ist, sorgfältig die Anamnese zu erheben, Patienten und deren Angehörige über erhobene Befunde sowie eine festgestellte Erkrankung zu informieren, die verschiedenen Aspekte des weiteren Verlaufs darzustellen und Vor- und Nachteile einer
                geplanten Maßnahme sowie alternativer Behandlungsmöglichkeiten erklären zu können, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen.
                Dauer: 20 Minuten

                2. Dokumentation

                In diesem Teil fasst der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen, medizinischrelevanten Informationen in einem Arztbericht zusammen.
                Damit muss er nachweisen, dass er die deutsche Sprache auch schriftlich angemessen beherrscht, um Krankenunterlagen ordnungsgemäß führen und ärztliche Bescheinigungen ausstellen zu können.
                Dauer: 20 Minuten

                3. Arzt-Arzt-Gespräch

                In diesem letzten Prüfungsteil gibt der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen Informationen an das ärztliche Mitglied des Prüfungsausschusses weiter. Anschließend werden dem Prüfling Fragen gestellt. Hier muss er zeigen, dass er sich in der Zusammenarbeit mit Kollegen sowie Angehörigen anderer Berufe so klar und detailliert ausdrücken kann, dass bei Patientenvorstellungen sowie ärztlichen oder zahnärztlichen
                Anordnungen und Weisungen Missverständnisse sowie hierauf berufende Fehldiagnosen, falsche Therapieentscheidungen und Therapiefehler ausgeschlossen sind.
                Dauer: 20 Minuten

                Das ärztliche Fachwissen wird in der Fachsprachprüfung nicht überprüft.

                Der Sprachtest wurde erfolgreich abgelegt, wenn das Bewertungsgremium zu der Feststellung gelangt, dass der Antragsteller die o. g. Sprachanforderungen erfüllt.


                (Quelle: http://www.nizza.niedersachsen.de/startseite/service/formulare-checklisten-150498.html)

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              • KP Medizin Münster NRW 17.4.21

                KP Medizin Münster NRW 17.4.21

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                KP Medizin bestanden

                Bericht über eine erfolgreich abgelegte Kennnisprüfung Medizin.
                Hallo, ich möchte über meine Kenntnisprüfung im Münster vom 17.04.2021 berichten.
                Wir waren zu dritt. Alle haben bestanden.

                Danke an den Doktor für diesen detaillierten Bericht und Glückwunsch zur Prüfung.

                 Oft taucht die Frage auf, was ich für Sie tun kann.

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                Ich werde sehr oft nach einem Rechtsanwalt für die Approbationsverfahren gefragt.

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                Empfehlung Rechtsanwalt Approbation

                Erfahrungen Kenntnisprüfung Humanmedizin


                Hallo, ich möchte über meine Kenntnisprüfung im Münster vom 17.04.2021 berichten.
                Wir waren zu dritt. Alle haben bestanden-
                Vielen Dank für Ihre guten Webseite.

                Erstens musste man ein Schnelltest vor der Prüfung machen. Dann bekommst man das Ergebnis nach 15 Minute per Email, sodass man mindestens 30 Minuten vor dem Termin muss da sein. 20 Minuten vor dem Termin dürften wir rein gehen und in einem Wartezimmer mit unserem Taschen sitzen. Dann kam eine Frau und hat unsere Handy genommen. Dann wurde unsere Ausweis abgegeben und kopiert. Danach mussten wir von 3 Karte, die darauf ein Nummer von 1 bis 3 geschrieben, auswählen. Das war unsere Reihe. Ich war 2 Person. Danach wurden wir in getrentem Zimmer zu Anamneseerhebung und Körperliche Untersuchung verteilt.  Am Anfang kam einer Prüfer und hat sich vorgestellt und hat gesagt: ich sitze hier und sie machen Aufnahme und wenn ich fragen habe wende ich meine Fragen. Dann habe ich ein Zettel als Anamnesebogen bekommt um darauf zu notizen.


                Also kam eine junge Frau mit Maske und Schild. Ich habe ganz normal mit Name, Gebusrtdatum, Gewicht, Größe angefangen und Hauptbeschwerden.  
                Frau Tanja Drüge, 33 J, verheirate, kein Kinder, mit Belastungsdyspnoe seit 3 Monaten mit leichte produktivem Husten ohne Herzrasen, Schwindel, Synkope, Gewichtsverlust und Fieber. Außerdem hat sie vor 3 Monaten beim Sport eine Schulterluxation gehabt und trotz des Reponieren immer weiterhin Omalgie bei Bewegung hat.
                Die war vegetarisch. Wegen Anämie nimmt täglich Ferrosanol.
                Allergie gegen Pollen.
                Familienanamnese:
                Vater:nach einem Herz-OP wegen Darminfarkt gestorben. Mütter: Mb.Cushing
                Körperliche Untersuchung: ausführlich Herz und Lunge und Abdomen. 3  Test von Schulter(Impingement-Test, Press belly test und Liff-off-Test: alle positiv)
                Danach hat der Prüfer gefragt über neuroligische Untersuchung, die habe ich gemacht mit Reflexe, hier war erste Teil fertig.


                Dann mussten wir in andere Zimmer in 30 Minuten alles auf dem bestehenden Papier dokumentieren (4 Seite ganz genau wie eine Anamnesebogen ,die am ende V.D und DD sowie ND, Behandlungen und Prognose darauf  geschrieben wurden.)

                2 Teil war auch fertig.

                Dritter Teil:

                ich habe in einem Zimmer mit 3 Prüfern, die haben sich vorgestellt. Ich auch.
                Internist hat gefragt erzählen Sie über Ihre Pat. Habe ich erzählt.
                Frage: Welche V.D? Asthmabronchial, warum ? Dyspnoe, produktiver Husten und jünge Pat.
                Was machen Sie zur Diagnistik? SPIROMETRIE, dann hat mir eine Normale Spirometrie gezeigt, hat gesagt welche parameter ist wichtig? Normale Spirometrie kann Athma ausschließen? Nein, muss Provakationstest durchgeführt werden, ok, dann was mussen Sie noch machen?
                Rö- Thorax, was sehen Sie? Bei Asthma kann normal sein oder überbläht.
                Nächste Diagnose? Beginn des COPD, OK, was siehst du in Röntgen- Thorax bei COPD? abgeflachte Zwerchfell, erweiterte Intercostalräume, super! nechste DD: Lungenemolie,Prima, was sehen Sie im Röntgen bei Embolie? das kann normal sein oder Zeichen von Rechtsherzbelastung wie Lungenstauung sich zeigen oder eine keilförmige periphere Verschattung als Zeichen von Infarkt,das heißt Haumpton- Zeichen, perfekt! Noch welche DD? ich habe gesagt wegen Anämie kann Belastungsdyspnie  sein, hat gesagt warum hat die Pat. Anämie? vegetarisch und Mensturation. danach hat er eine Labor gezeigt, eine hypochrome mikrozytäre Anämie, ok wie beweisen Sie eine Eisenmangelanämie? Transferin, Transferinsättigung und Feritin, jaaaa! Und welche DD bei diese Anämie? Talasemie, chron. Entzündungsanämie, warum Entzündung? Weil Pat Schulterschmerzen hat und vielleicht nimmt NSAR, kann eine Gastritis austritten. Jaaaa!


                 2 Prüfer: ok Welche DD bei Omalgie? Impingement- Syndrom und Rotatormanschetteruptur, ok, jetzt eine Röntgen von dieser Pat bei Schulterluxation, was sehen Sie? Ant Schulterluxation, ok Behandlung? reponieren un 2 bis 3 Woche Verband, wie reponieren Sie? Ich wusste nicht, er hat sich selber erzählt. Ok jetzt haben Sie das Reponieren gemach , was machen sie? Rö-Kontrolle , warum? Zur Überprufüng von richtigem Reponieren. Ok, jetzt was sehen Sie noch? Hill-Sacks-Läsion, perfekt! Was noch als Komplikation nach Luxation? Rezidiv, ja , warum ist Luxation in Schulter häufiger als Hüft? Weil Glenoid kann nich komplett und ausreichend die Humeruskop bedecken. Aber Acetabulum ist sehr stabiler und Hüftkopf wird gut mit Acetabulum bedeckt. Jaaa! Ok . Sie sind in ZNA, kam eine 70 J Frau mit starke Bauchschmerzen, was machen sie? Anamnese, Bauchtasten, ok danach , wenn DS , Abwehrsspannung hat gehe ich vor einem Peritonitis, ok was machen Sie?  instabile Vitalparameter hat sofort Zugang und Flüssigkeit , Blutabnahme und danach FAST, warum fast? Zur Abklärung der freien intraabdominellen Flüssigkeit, was noch sehen Sie? Ileus, Wandverdickung, Konkardphänomen, was kann noch sein? Perforation von Appendix oder Gallenblase, ok was srhen Sie bei Appendizitis? Ödembildung um des Appendix, nicht komprimierbare Appendix, Konkardphänommen  ok, was noch bei Ileus? bei KU? Ja, Darmgeräusche nicht vorhanden. super , was sehen Sie? Darmverdickung, Strickleiterphänommen, Klaviertasten- Zeichen, ok gut, ich habe nicht mehr Fragen.


                3 Prüfer: der war bisschen ungeduld, sehr schnell gesprochen und gab keine sekunde zum Antworten. Ein EKG gezeigt, was ist? HWI, ok was machen Sie? Sofort Zugang, Minitoring PTCA, ok jetzt Pat. Ist plötzluch weg, was machst du? Sofort Reanimation wie? Thoraxkompression und Beatmung 30:2, ok danach, sofort monitoring , schockbare Rhyhmus oder nicht, ok was ist schockbar? Kammerflimmern, ok was machst du? Defibtrillation, ok Das Gerät ist leer, was machst du? Sofort weietr Thoraxkompression, ok danach ist das Gerät vorbereitet. Machs du weiter Kompression? Nein ich muss schock geben, ok kann jemand anderes weiter Kompression machen, ich habe gesagt nein, Warum? Weil paasiet ein Strömunfall, ja, ok dann ist pat wach, wir haben PTCA und  Stent gemacht danach geht die Pat. nach Normalstation. Was muss du verschreiben?  Ich: ASS und Clopidogrel für 12 Monaten, Beta blocker, ACE -Hemmer, Starin, ok, welche NW von ACEHemmer? Hyperkaliämie , Reizhusten, Quincke Ödem, ok. Jetzt willst du eine Röntgen von deine Pat. wegen Schulterschmerzen beantragen, dürfen Sie? Ich habe gasagt nein weil ich keine Fachkunde von Strahlenschutz habe. Ok, Jetzt kam eine demente Frau, hat starke Gastrointestinale Blutung, was machen Sie? Zugang, Flüssigkeit, EK bestellen und sofort ÖGD, aber Sie haben keine Einwilligung zur ÖGD, ich: egal weil die Pat in einem lebensbedröhliche Zustand liegt, ok was machen Sie? Erstens schicke ich die Pat zur ÖGD danach rufe ich die Angehörigen an, Er hat gesagt,  die Pat. hat keine Angehörigen, ich habe gesagt rufe ich ihre gesetzliche Betreuer, er hat gesagt, sie hat keiner, ich habe gesagt dann muss ich einen Kontakt mit Amtsgericht verbinden und sie informieren, damit jemand von denen zur Beurteilung und weiter Behandlung entscheidet. Ok welche Amtsgericht? Amtsgericht, der bei Stadt von dem Pat. zuständig ist.


                Ja, ok fertig, gehen Sie raus und warten Sie auf das Ergebnis. Ich warte mit andere Kollegen in einem Warteraum für 1.5 Stunden, danach die haben uns das Ergebnis gegeben. Wir waren 3 und alle Bestanden.

                Ich arbeite seit 1 Jahr in Geriatrie.
                Ich habe die Protokollen seit 1 Jahr gelesen und die Themen von Innere und Untersuchungen aus Amboss, Chirurgie aus 50 Fälle Chirurgie und Pharmakologie aus  Lastminut gelesen.
                Ich wünsche euch auch viel Erfolg.

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                  Zum Schluss eine Feststellung von mir


                  Die Kenntnisprüfung Humanmedizin ist zwar prinzipell zu schaffen, allerdings gibt es speziell in einigen Bundesländern eine extrem hohe Durchfallquote; leider auch bei den Prüfungswiederholungen. Hierbei stellt sich oft deutlich heraus, dass es deutlich einfacher ist, wenn nicht ständig die gleichen Prüfer genommen werden. Unvoreingenommene erstmals oder gelegentlich eingesetzte Prüfer sind oft hilfsbereiter und kollegialer eingestellt und unterstützen die Kollegen.

                  Hierbei sollte allerdings auch erwähnt werden, dass auch bei den deutschen Studenten im ersten Versuch ein hoher Anteil das Medizinexamen nicht besteht.

                  Ich verfolge seit längerer Zeit die Publikationen und die Suche der Ärzte nach Protokollen und Ablaufbeschreibungen der Kenntnisprüfungen. Hierbei zeichnet sich deutlich ab, dass leider einige Prüfungsorte und die damit verbundenen Prüfungskommissionen für “hohe Durchfallquoten” bekannt und gefürchtet sind.  Zweifelsohne hängt es oft von den regionalen Zuständigkeiten und den damit eingesetzten Prüfungskommissionen ab, ob Prüfungsteilnehmer (sogar) mit identischen Ausbildungen und Zeugnissen bestehen.

                  Es sei Ihnen versichert, es kommt nicht unbedingt auf Ihre Fachkenntnisse an. Leider spielen in vielen Fällen andere Faktoren eine Rolle. Wie ist der Prüfer drauf, welche Laune hat er ? Mag er Sie oder missfällt ihm bereits Ihr selbstbewusstes Auftreten, Ihre Kleidung oder sonst etwas ? Weshalb bestehen andere neben Ihnen die Prüfung, die oft deutlich weniger Deutsch sprechen und/oder deshalb leichtere Fragen erhalten ?

                  Leider sind auch die Ergebnisse der Kenntnisprüfungen mangels fehlender Aufzeichnungen nur selten angreifbar.

                  Anzahl Wiederholungsprüfungen Medizin begrenzt


                  Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist die Laufbahn des Mediziners in den meisten Fällen in Deutschland beendet.

                  “Die Zulassung zur Prüfung erfolgt per Bescheid durch das LPA in Düsseldorf. Sie kann nur erfolgen, wenn bei Ihnen Ausbildungsdefizite festgestellt wurden bzw. Sie auf eine gutachterliche Überprüfung Ihres Studienabschlusses verzichtet haben und Sie die Prüfung nicht bereits endgültig nicht bestanden haben.

                  Die Kenntnisprüfung Humanmedizin kann insgesamt zweimal wiederholt werden”

                  Quelle: LPA Düsseldorf

                  Ich bewundere und bedaure die Mediziner, die oft optimistisch und sehr gut vorbereitet in eine Kenntnisprüfung gehen und dann “am Boden zerstört” mit einem vernichtenden Prüfungsergebnis nach Hause gehen. Es darf Ihnen versichert werden, dass es in den meisten Fällen nicht an Ihrer Ausbildung gelegen hat. Anerkannte promovierte Spezialisten, die in ihrem Heimatland die Abschlüsse mit Auszeichnung bestanden haben und über eine mehrjährige fundierte Berufserfahrung verfügen scheitern hier wegen eines “sprachlichen Defizits” weil sie z.B. bei einem Unfallopfer im Bericht nicht den Unterschied zwischen einem Motorroller und einem Motorrad erklären können.

                  Das kann es doch nicht sein.  Was hat das überhaupt noch mit medizinischen Kenntnissen zu tun ?

                  Regelmäßig gibt es den Foren die Hinweise, dass die Kenntnisprüfungen doch ganz einfach seien und man sich nicht durch negative Berichte entmutigen lassen soll. Das kann ganz sicher temporär auf einige Prüfungsorte zutreffen und vor einigen Jahren noch wesentlich einfacher gewesen sein. Allerdings sind die Maßstäbe überall strenger geworden. Hinzu kommt, dass man in einigen Bundesländern inzwischen mehrere Monate auf einen weiteren Termin wartet.

                  Die Approbationsbehörden tauschen sich inzwischen länderübergreifend aus, um den Approbationstourismus einzudämmen.

                  Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist für Humanmediziner FINITO  =  Schluss !

                  Faszinierend  auch der Ansatz vieler Mediziner:  Ich probiere es einfach erst einmal und kann ja immer noch wiederholen.
                  Liebe Doktoren,
                  ihr könnt noch so gut sein und eine excellente Prädikatsausbildung haben; wenn Sie an den falschen Prüfer geraten, nützt Ihnen das überhaupt nichts. In vielen Fällen wird dann leider zu spät nach dem ersten Nichtbestehen doch vorsichtshalber ein Rechtsanwalt (Ich kann Ihnen Fachanwälte vermitteln) aufgesucht und es beginnt schnell ein mehrjähriges Verwaltungsverfahren.

                  Jetzt gibt es zudem leider oft ein deutliches Problem
                  Die Verwaltungsbehörde begründen (in einem oft folgenden Verwaltungsverfahren vor dem Verwaltungsgericht) gegenüber dem Gericht die Ablehnung der Approbation stets auch damit, dass Sie ja bereits eine oder zwei Kenntnisprüfungen nicht bestanden haben. Hierbei spielt es keine Rolle, woran es gelegen hat.   Dadurch haben Sie dann deutlich schlechtere Karten vor dem Verwaltungsgericht, weil die Behörde ja den Beweis hat und begründet, dass Sie keine gleichwertige Ausbildung haben.


                  Sie sollten stets ALLES versuchen, eine Kenntnisprüfung zu vermeiden.


                   


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                • KP Medizin Halle Sachsen-Anhalt 9.4.21

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                  KP Medizin bestanden

                  Bericht über eine erfolgreich abgelegte Kennnisprüfung Medizin im zweiten Versuch.

                  Prüfungskommission

                  Dr. med. Noack (Internist)
                  Dr. med. Hagel (Orthopäde)
                  Dr. med. L. Kurch (Nuklearmedizin/ Radiologe)

                  Danke an den Doktor für die Details und Glückwunsch zur Prüfung.

                   Oft taucht die Frage auf, was ich für Sie tun kann.

                  Hier die passenden Informationen. Einfach anklicken …..


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                  Ich werde sehr oft nach einem Rechtsanwalt für die Approbationsverfahren gefragt.

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                  Dafür finden Sie ein Formular hier.

                  Empfehlung Rechtsanwalt Approbation

                  Erfahrungen Kenntnisprüfung Humanmedizin


                  Kommission:
                  Dr. med. Noack (Internist)
                  Dr. med. Hagel (Orthopäde)
                  Dr. med. L. Kurch (Nuklearmedizin/ Radiologe)


                  Also meine Prüfung hat um 10:00 Uhr angefangen und ich habe im zweiten Versuch bestanden.
                  Fall: Bronchialkarzinom linkes Oberlappens mit Hirnmetastasen frontal links
                  Teil 1: Anamnese mit Schauspielerin (30 Minuten)

                  Fr. Hancke, Dagmar seit 4 Wochen durchgehender Husten mit gelblichem Auswurf und seit letzten 2 Tagen Hämoptyse; zudem neue aufgetretene Verwirrtheit (habe einmal vergessen, ihre Enkelkinder von der Schule zu holen); darüber hinaus neue entwickelte Dyspnöe beim Treppensteigen 2 Stockwerke (NYHA II); vor kurzen habe die Patientin paar tastbare LK im rechten Unterkiefer; habe ein wenig Gewicht dazu abgenommen; keine Fieber, Nachtschweiß.
                  Raucherin 30 py (1 Schachtel seit 30 Jahren); vor 6 Monaten PTCA mit 1-Stent-KHK; Vormeds: duale TAH und Atorvastatin; keine Allergien, Rentnerin, EM, Tochter, Enkelkinder und Mutter gesund, Vater mehrere MI und z.n. Darmkrebs OP.
                  Teil 2: Labor- und Diagnostikanordnungen (10 Minuten)
                  Teil 3: Epikriseschreiben. Befunde dieselber Patientin  dabei.
                  Mein Fall: Bronchoskopie (mukosale Veränderungen linkes Bronchus), cMRT Metastase frontal links, CT Thorax+Abd+Becken: supradiaphragmale LK-Metastasen, HWS degenerative veränderungen, RF linkes Oberlappens (4×5 cm); Labor: D-Dimere, CRP, Glucose erhöht   
                  Teil 4: 
                  Patientvorstellung (die Gruppenprüfung findet wegen Corona nicht statt. Deswegen muss man allein vor der Kommission gehen;
                  praktischer Teil mit HDM und BST/Flexüleanlage und Blutentnahme, Rö-Tho, EKG, weitere Fragen folgen nach der Vorstellung).  
                  Hr. Noack:
                  Patientvorstellung, Fragen über Vorgehen mit solcher Patientin mit Dyspnö in ZNA, welche Vitalen müssen wir in ZNA bestimmen (BGA: resp. Insuffizienz), 10 DD Dyspnö, Tuberkulose-Diagnostik 
                  Dr. med. Hagel:
                  Tumorsuche i.R. BroCA (Knochenszintigraphie für Knochen), Tuberkulose Formen und grob Medikation, was machen wir in der ZNA zu bestimmen ob Patn. TB hat oder nicht (Tuberkulin-Test)
                  Dr. med. Kurch:
                  hat mir Bilder von PET-Scan gezeigt und hatte gefragt , die Metastasen zu identifizieren (Leber, Milz, Nebennierendrüsen); KM für PET -Scan (basiert auf Glucose), grob TNM-Klassifikation 

                  Praktischer Teil: 

                  Flexüleanlage an der Puppe und Blutentnahme, HDM (30:2) (Dr. Hagel war die zweite Person); die Beatmungsmaske muss sehr dicht aufgesetzt werden  
                  Bodycheck durchführen (während Extremität-Überprüfung: was ist das sicherste Zeichen einer Fraktur: Krepitation)
                  Röntgen:
                  Schultergelennkdislokation links; Fragen über häufigste Art der Dislokation, Rotatormanschettenmuskulatur 
                  EKG:
                  subakuter Vorderwandinfakrt (STEMI V1 bis V4); ist das akut oder nicht (keine Erstickungs-T, R-Verlust in V1 bis V4, gestörte R-Progression)
                  Dr. Kurch:
                  Aufklärung über CT-KM; Komplikationen
                  war mein zweiter Versuch; Ich drücke die Daumen.
                  (Hr. Gerner ich bedanke mich recht herzlich für Ihre Website und die Protokolle)

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                    Zum Schluss eine Feststellung von mir


                    Die Kenntnisprüfung Humanmedizin ist zwar prinzipell zu schaffen, allerdings gibt es speziell in einigen Bundesländern eine extrem hohe Durchfallquote; leider auch bei den Prüfungswiederholungen. Hierbei stellt sich oft deutlich heraus, dass es deutlich einfacher ist, wenn nicht ständig die gleichen Prüfer genommen werden. Unvoreingenommene erstmals oder gelegentlich eingesetzte Prüfer sind oft hilfsbereiter und kollegialer eingestellt und unterstützen die Kollegen.

                    Hierbei sollte allerdings auch erwähnt werden, dass auch bei den deutschen Studenten im ersten Versuch ein hoher Anteil das Medizinexamen nicht besteht.

                    Ich verfolge seit längerer Zeit die Publikationen und die Suche der Ärzte nach Protokollen und Ablaufbeschreibungen der Kenntnisprüfungen. Hierbei zeichnet sich deutlich ab, dass leider einige Prüfungsorte und die damit verbundenen Prüfungskommissionen für “hohe Durchfallquoten” bekannt und gefürchtet sind.  Zweifelsohne hängt es oft von den regionalen Zuständigkeiten und den damit eingesetzten Prüfungskommissionen ab, ob Prüfungsteilnehmer (sogar) mit identischen Ausbildungen und Zeugnissen bestehen.

                    Es sei Ihnen versichert, es kommt nicht unbedingt auf Ihre Fachkenntnisse an. Leider spielen in vielen Fällen andere Faktoren eine Rolle. Wie ist der Prüfer drauf, welche Laune hat er ? Mag er Sie oder missfällt ihm bereits Ihr selbstbewusstes Auftreten, Ihre Kleidung oder sonst etwas ? Weshalb bestehen andere neben Ihnen die Prüfung, die oft deutlich weniger Deutsch sprechen und/oder deshalb leichtere Fragen erhalten ?

                    Leider sind auch die Ergebnisse der Kenntnisprüfungen mangels fehlender Aufzeichnungen nur selten angreifbar.

                    Anzahl Wiederholungsprüfungen Medizin begrenzt


                    Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist die Laufbahn des Mediziners in den meisten Fällen in Deutschland beendet.

                    “Die Zulassung zur Prüfung erfolgt per Bescheid durch das LPA in Düsseldorf. Sie kann nur erfolgen, wenn bei Ihnen Ausbildungsdefizite festgestellt wurden bzw. Sie auf eine gutachterliche Überprüfung Ihres Studienabschlusses verzichtet haben und Sie die Prüfung nicht bereits endgültig nicht bestanden haben.

                    Die Kenntnisprüfung Humanmedizin kann insgesamt zweimal wiederholt werden”

                    Quelle: LPA Düsseldorf

                    Ich bewundere und bedaure die Mediziner, die oft optimistisch und sehr gut vorbereitet in eine Kenntnisprüfung gehen und dann “am Boden zerstört” mit einem vernichtenden Prüfungsergebnis nach Hause gehen. Es darf Ihnen versichert werden, dass es in den meisten Fällen nicht an Ihrer Ausbildung gelegen hat. Anerkannte promovierte Spezialisten, die in ihrem Heimatland die Abschlüsse mit Auszeichnung bestanden haben und über eine mehrjährige fundierte Berufserfahrung verfügen scheitern hier wegen eines “sprachlichen Defizits” weil sie z.B. bei einem Unfallopfer im Bericht nicht den Unterschied zwischen einem Motorroller und einem Motorrad erklären können.

                    Das kann es doch nicht sein.  Was hat das überhaupt noch mit medizinischen Kenntnissen zu tun ?

                    Regelmäßig gibt es den Foren die Hinweise, dass die Kenntnisprüfungen doch ganz einfach seien und man sich nicht durch negative Berichte entmutigen lassen soll. Das kann ganz sicher temporär auf einige Prüfungsorte zutreffen und vor einigen Jahren noch wesentlich einfacher gewesen sein. Allerdings sind die Maßstäbe überall strenger geworden. Hinzu kommt, dass man in einigen Bundesländern inzwischen mehrere Monate auf einen weiteren Termin wartet.

                    Die Approbationsbehörden tauschen sich inzwischen länderübergreifend aus, um den Approbationstourismus einzudämmen.

                    Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist für Humanmediziner FINITO  =  Schluss !

                    Faszinierend  auch der Ansatz vieler Mediziner:  Ich probiere es einfach erst einmal und kann ja immer noch wiederholen.
                    Liebe Doktoren,
                    ihr könnt noch so gut sein und eine excellente Prädikatsausbildung haben; wenn Sie an den falschen Prüfer geraten, nützt Ihnen das überhaupt nichts. In vielen Fällen wird dann leider zu spät nach dem ersten Nichtbestehen doch vorsichtshalber ein Rechtsanwalt (Ich kann Ihnen Fachanwälte vermitteln) aufgesucht und es beginnt schnell ein mehrjähriges Verwaltungsverfahren.

                    Jetzt gibt es zudem leider oft ein deutliches Problem
                    Die Verwaltungsbehörde begründen (in einem oft folgenden Verwaltungsverfahren vor dem Verwaltungsgericht) gegenüber dem Gericht die Ablehnung der Approbation stets auch damit, dass Sie ja bereits eine oder zwei Kenntnisprüfungen nicht bestanden haben. Hierbei spielt es keine Rolle, woran es gelegen hat.   Dadurch haben Sie dann deutlich schlechtere Karten vor dem Verwaltungsgericht, weil die Behörde ja den Beweis hat und begründet, dass Sie keine gleichwertige Ausbildung haben.


                    Sie sollten stets ALLES versuchen, eine Kenntnisprüfung zu vermeiden.


                     


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                  • FSP Medizin Dresden Sachsen 12.4.21

                    FSP Medizin Dresden Sachsen 12.4.21

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                    Danke an den Doktor für diesen Bericht einer erfolgreichen Fachsprachprüfung Humanmedizin.

                    Mein Fall war pAVK. Heute morgen stellte sich der 76 jährige Patienenten wegen 6 Monaten bestehender, beidseitiger, belastungsabhängiger Wadenschmerzen mit der Ausstrahlung nach beide Femur.


                    Nochmals Gratulation zur bestandenen Prüfung und danke für die Details .
                    Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.

                    Oft taucht die Frage auf, was ich als Sachverständiger für Sie tun kann.

                    Hier die passenden Informationen. Einfach anklicken …..


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                    Terminvereinbarung für Skype    0163 7578 774

                     

                    Ich werde sehr oft nach einem Rechtsanwalt für die Approbationsverfahren gefragt.

                    Hier ist meine Empfehlung für ein junges hochmotiviertes Team, die für Sie bereit stehen.
                    Fordern Sie eine kostenlose Erstberatung an.

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                    Guten Tag liebe Kolleginnen und liebe Kollegen!
                    Ich habe am 12.04.2021 die Prüfung in Dresden bestanden.
                    Und möchte euch gern erzählen.
                    Mein Fall war pAVK.


                    Heute morgen stellte sich der 76 jährige Patienenten wegen 6 Monaten bestehender, beidseitiger, belastungsabhängiger Wadenschmerzen mit der Ausstrahlung nach beide Femur.
                    In der Ruhe habe er keine Schmerzen, sondern nach 200-400 m Gehstrecke.

                    Andere Beschwerden wurden verneint. Er sei komplett geimpft. Bei ihm sei Nussallergie (Dyspnoe) bekannt. Nikotinkonsum sei mir 40 py bejaht, Alkoholkonsum- 20 Bier Gläser in der Woche. Er leide an DM ( behandelt mit Metformin und Insulinspritzung), arterieller Hypertonie, Hyperholisterinemie. Er sei noch nicht operiert worden. Z.n. Humerusfraktur ( behandelt mit Gipsschiene). Der Vater des Patienten sei im Alter 100 Jahre an HI versotrben, die Mutter des Patienten sei an Leistenkarzinom? (Das habe ich nicht richtig verstanden) im Alter 67 gestorben. Die Vegetative Anamnese ist unauffällig. Am Ende hatte ich nur 2 Mihuten und habe nicht gefragt über Geschwister, Drogenkonusm. Der Patient dachte, dass seine Beine abgenommen wurden. Dann ich habe gesagt, dass zuerst wir die Untersuchung dürchführen sollten.😏
                    Für den Brief war wenig Zeit in 20 Minuten zu schaffen, aber habe alles geschrieben.

                    Im Arzt-Arzt Gespräch waren die Frage:

                    1. Vorstellung des Patienten,
                    2. Risikofaktoren des Patienten- DM, Hypercholisterinemie, arterielle Hypertonie, Alkohol und Nikotinkonsum
                    3. Welche Untersuchungen wir machen? KU, Blutbild- D-Dimer, CRP, Cholesterinwerte, Leberwerte; DuplexSonographie
                    4. Was schaut uns Dupplex Sonographie? Flussigkeitstörunugen in Venen
                    12 Fachbegriffe, neue waren für mich Phimose, Läesion, Spasmus. Anderen waren vom Buch.

                    Die Atmosphäre war ganz nett.

                    Viel Erfolg euch!

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                      Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

                        Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen und FSP Fachsprachprüfungen berichte.

                      Liebe Ärzte und Zahnärzte,

                      ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote berichten.


                      Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

                      Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass anscheinend nur Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über alle Details ihrer Prüfungen berichten.

                      Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

                      Dadurch entsteht oft der täuschende Eindruck, dass die Prüfungen sehr leicht zu absolvieren sind und nur wenige Teilnehmer durchfallen.
                      Sicherlich kann man die FSP beliebig oft wiederholen, wobei es allerdings in einigen Bundesländern bereits monatelange Warteschlagen gibt.

                      Meinung von BVFS Sachverständigen W. Gerner

                      FSP Fachsprachprüfung oder KP Kenntnisprüfung


                      Wo liegt denn da eigentlich noch ein Unterschied?

                      Es ist leider  in einigen wenigen Bundesländern deutlich zu beobachten, dass Prüflinge bei Fachsprachprüfungen durchfallen, weil Sie falsche Einschätzungen und Diagnosen abgeben. FSP werden dabei SEHR OFT auf das Niveau einer Kenntnisprüfung gehoben.

                      Dabei sind doch eigentlich der Ablauf und die Inhalte genau geregelt


                      Wie läuft die Prüfung ab?  Welche Anforderungen werden gestellt? 


                      Die Fachsprachprüfung findet als Einzelprüfung statt. Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Prüfer, von denen mindestens einer selber Arzt ist.  Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

                      1. Simuliertes Arzt-Patienten-Gespräch

                      Dabei muss der Prüfling zeigen, dass er seinen Patienten inhaltlich ohne wesentliche Rückfragen versteht. Er muss sich insbesondere so spontan und so fließend verständigen können, dass er in der Lage ist, sorgfältig die Anamnese zu erheben, Patienten und deren Angehörige über erhobene Befunde sowie eine festgestellte Erkrankung zu informieren, die verschiedenen Aspekte des weiteren Verlaufs darzustellen und Vor- und Nachteile einer
                      geplanten Maßnahme sowie alternativer Behandlungsmöglichkeiten erklären zu können, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen.
                      Dauer: 20 Minuten

                      2. Dokumentation

                      In diesem Teil fasst der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen, medizinischrelevanten Informationen in einem Arztbericht zusammen.
                      Damit muss er nachweisen, dass er die deutsche Sprache auch schriftlich angemessen beherrscht, um Krankenunterlagen ordnungsgemäß führen und ärztliche Bescheinigungen ausstellen zu können.
                      Dauer: 20 Minuten

                      3. Arzt-Arzt-Gespräch

                      In diesem letzten Prüfungsteil gibt der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen Informationen an das ärztliche Mitglied des Prüfungsausschusses weiter. Anschließend werden dem Prüfling Fragen gestellt. Hier muss er zeigen, dass er sich in der Zusammenarbeit mit Kollegen sowie Angehörigen anderer Berufe so klar und detailliert ausdrücken kann, dass bei Patientenvorstellungen sowie ärztlichen oder zahnärztlichen
                      Anordnungen und Weisungen Missverständnisse sowie hierauf berufende Fehldiagnosen, falsche Therapieentscheidungen und Therapiefehler ausgeschlossen sind.
                      Dauer: 20 Minuten

                      Das ärztliche Fachwissen wird in der Fachsprachprüfung nicht überprüft.

                      Der Sprachtest wurde erfolgreich abgelegt, wenn das Bewertungsgremium zu der Feststellung gelangt, dass der Antragsteller die o. g. Sprachanforderungen erfüllt.


                      (Quelle: http://www.nizza.niedersachsen.de/startseite/service/formulare-checklisten-150498.html)

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                    • FSP ZM Münster NRW 7.4.21

                      FSP ZM Münster NRW 7.4.21

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                      Danke an Hisham Kasem für diesen weitergeleiteten Bericht einer erfolgreichen Fachsprachprüfung Zahnmedizin.
                      Nochmals Gratulation zur bestandenen Prüfung und danke für die Details .
                      Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.

                      Oft taucht die Frage auf, was ich als Sachverständiger für Sie tun kann.

                      Hier die passenden Informationen. Einfach anklicken …..


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                      Ich werde sehr oft nach einem Rechtsanwalt für die Approbationsverfahren gefragt.

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                      Ich teile euch FSP in Münster am 7.4.2021. Gott sei Dank, bestanden.🥳😊
                      Die Prüfer waren mega nett und mega Kompetenz. Ich wollte aus privaten Gründen die Prüfung verschieben, bin ich trotzdem mit vollem Stress gegangen. Als ich ankam, waren zwei Kandidaten vor mir, denen mitgeteilt wurde, dass sie leider die Prüfung nicht schaffen könnten. Meine Stress dadurch verdoppelt. Ich wünsche von Herzen, dass bei ihnen nächste Mal klappt wird.


                      Dann fängt es mit mir los. Mein Patient war unglaublich nett, er hat alles für mich erzählt, dass er mich keine vielen Fragen zu stellen lässt. Er hat seit zwei Wochen Schmerzen im OK Links, die seit drei Tagen verschlimmert worden. Sie sind ziehend , ausstrahlend , im Kopf, Gesicht, Zähne, besonders am Nacht,und am morgen gehen sie langsam weg. Er hat Ibprofien eingenommen, die ihm helfen könnte.
                      ich habe ein paar anemnesstisch Fragen gestellt, wie z.b ob Unfall hat, er hat gesagt, dass er Basketball spielt, und der Ball kommt auf Gesicht. aber seit langem hat er aufgehört. Ich habe über Beruf gefragt, und ob der Patient Stress hat, er hat mir gesagt, ich habe Normal Stress, dann habe ich über Weißheitszähne gefragt, die aber seit zwanzig Jahren rausgezogen. ob er ein Lücke hat, er hat gesagt, ja. ich: seit wann . Er: seit lange.
                      Ich: haben Sie die Lücke durch Prothese geschlossen.
                      Er: nein, und die Lücke kleine geworden. Ich habe über Kiefergelenk Gerüche gefragt, er : ja habe ich.
                      Ohren Gerüche? Er: nein.
                      Ich: Verspannungen im Schulter oder Nacken? Er: ja im Nacken.
                      Ich habe dem Patient geklärt, meine Diagnose , Kiefergelenk Problem,CMD, Er hat mir gesagt, ich habe aber Zahn Schmerzen, ich habe ihm geklärt, dass Zähne, Kaumuskulatur,und Kiefergelenk arbeiten als ein System,wenn eine betrifft, lässt die anderen nicht ohne Wirkung.
                      Der Patient hat keine Allergie, mit dem Rauchen aufgehört. Er hat Hypertonie. Und nimmt Medikamente für Antidepressiva ein, ich wusste die Medikamente nicht, der Patient war nett, und hat die Namen von Medikamenten Buchstaben ohne zu fragen.
                      Ich bin mit anemnesstisch Gespräch fertig, die prüfer hat gesagt, es bleibt noch 2 minuten, ich wusste nicht, was soll ich mehr erzählen, der Patient war nett, und hat mit mir diese zwei minuten geplaudert.

                      Dann Brief schreiben. Ich war voll stress, dass ich erste Minuten vorbei ohne zu Schreiben. Dann Zeit ist fertig, habe ich schnell, die DD und behandlungsplan beendet, er wollte mir nur 10 sec. geben. Meine Empfehlung : konzentriert ihr bis der Letzten Minute.

                      Dann Arzt Arzt Gespräch,
                      Die prüfer war Facharzt im kiefer Gelenk Chirurgie Bereich. Er hat mir gesagt, erzählt mir in Kollegen Sprache, was der Patient hat, ich könnte mich nicht gut konzentrieren, wegen Stress, die Sätze habe ich Grammatik nicht richtig formuliert.
                      Dann hat mir gesagt, du hast Recht mit der Diagnose, und du hast die Grund richtig geklärt. Erzählt mir was ist deine DD? ich maxillary Sinusitis. Er: was noch? Ich wüsste nicht! Er hat mir über Weißheitszähne gefragt! Ich habe ihm gesagt, dass so weit ich von dem Patienten verstanden habe , dass sie seit lange rausgezogen sind. Der Prüfer hat den Patienten danach gefragt! Er war vielleicht nicht mit dabei,🤫 alles der Patient das gesagt hat. Ich habe ihm Respekt gezeigt, als ich ihm gesagt, dass ich bin nicht sicher, ob er die Weißheitszähne gezogen hat, aber so erinnere ich mich, obwohl ich sicher war, dass der Patient mir das gesagt hat. Dann hat mir gefragt, was kann noch, ich wüsste nicht, ich habe versucht, die Zeit zu gewinnen, und ihm über Trigimial Neuralgie zu erzählen, Er hat mir gesagt, dieser Begriff nicht auf Latein oder deutch, ich habe mich entschuldigt, Dann hat mich gefragt, wie können wir CMD Diagnoseren? Ich : Planungsmodel, Druckdolenz, opg, funktion analysie, er hat mich gefragt, was nennen wir die Planungsmodel als Methode für die Diagnose, ich habe gesagt, weiß ich nicht, er hat mir gesagt , Instrumental Methode. ich : ja, stimmt, ich habe das vergessen. Ich habe ihm gelassen, ein paar Minuten zu reden, und mir darüber zu erklären, und so könnte ich Zeit gewinnen, dann hat mich gefragt, was kann noch, außer Nerven als DD sein, ich: Blutgefäße, Er: Erklären Sie mir das? Ich: ahhhh. Dann der Prüfer gesagt, Zeit ist um. Ich: Gut sei Dank. Alle Prüfer haben gelacht.
                      😅Und eine sagte, wir müssen nicht so tief.
                      Ich wüsste bis jetzt nicht, welches Blutgefäße? Was verursacht?
                      Dann 5 Minuten Fachbegriffe.
                      Physiologie, parafunktion, Hypotonie, Perforation, Patrix, Morphologie, und noch, die ich vergessen habe.
                      Dann Ergebnisse. Sie haben mir gesagt, mit dem Patient waren sie sehr gut. Brief, gut strukturiert, Grammatik Fehler sind drin. Beim Reden sollen Sie besser sprechen, Grammatik mache ich immer Fehler. Arzt Arzt Gespräch waren sie gut bei Kommunikation, sie sollen aber den Fachbegriffe besser beherrschen, da ich hypotonie als Bluthochdruck definiert habe, er wusste nicht,dass ich vom Stress als Hypertonie gelesen habe. Er hat mir gesagt, Du kannst alles sehr gut verstehen, ob auf Patient oder Arzt Gespräch, und das heißt, deine Kommunikation mit der anderen gut. aber ich soll meine Grammatik verbessern.Wegen Aufregung habe ich nicht auf meine Sprechen aufgepasst.

                      Meine Empfehlung: versucht ihr vor der Prüfung, ein Partner zu finden, mit dem ihr könntet Prüfung Simulator machen. Das macht euch die Prüfung mega einfach.

                      Ich werde nie vergessen, meine Freundin Selda zu danken, mit dir habe ich Prüfung Simulator gemacht, und in der Prüfung, war es mir sehr leicht, die Anamnese Gespräch mit dem Patienten zu führen. Danke sehr Selda.
                      Es gab auch nach mir andere Kandidaten, der die Prüfung auch bestanden hat.
                      Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für die anderen.

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                      – Welches  Bundesland ist das beste für mich ?  (Kann man nie sagen)
                      – Wie lange dauert es bis zur FSP oder KP ?  (Die Terminvergabe und die Wartezeit verändert sich ständig und kann zwischen 3 und 12 Monaten liegen)



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                        BVFS Sachverständiger Willhem Gerner

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                        Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

                          Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen und FSP Fachsprachprüfungen berichte.

                        Liebe Ärzte und Zahnärzte,

                        ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote berichten.


                        Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

                        Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass anscheinend nur Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über alle Details ihrer Prüfungen berichten.

                        Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

                        Dadurch entsteht oft der täuschende Eindruck, dass die Prüfungen sehr leicht zu absolvieren sind und nur wenige Teilnehmer durchfallen.
                        Sicherlich kann man die FSP beliebig oft wiederholen, wobei es allerdings in einigen Bundesländern bereits monatelange Warteschlagen gibt.

                        Meinung von BVFS Sachverständigen W. Gerner

                        FSP Fachsprachprüfung oder KP Kenntnisprüfung


                        Wo liegt denn da eigentlich noch ein Unterschied?

                        Es ist leider  in einigen wenigen Bundesländern deutlich zu beobachten, dass Prüflinge bei Fachsprachprüfungen durchfallen, weil Sie falsche Einschätzungen und Diagnosen abgeben. FSP werden dabei SEHR OFT auf das Niveau einer Kenntnisprüfung gehoben.

                        Dabei sind doch eigentlich der Ablauf und die Inhalte genau geregelt


                        Wie läuft die Prüfung ab?  Welche Anforderungen werden gestellt? 


                        Die Fachsprachprüfung findet als Einzelprüfung statt. Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Prüfer, von denen mindestens einer selber Arzt ist.  Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

                        1. Simuliertes Arzt-Patienten-Gespräch

                        Dabei muss der Prüfling zeigen, dass er seinen Patienten inhaltlich ohne wesentliche Rückfragen versteht. Er muss sich insbesondere so spontan und so fließend verständigen können, dass er in der Lage ist, sorgfältig die Anamnese zu erheben, Patienten und deren Angehörige über erhobene Befunde sowie eine festgestellte Erkrankung zu informieren, die verschiedenen Aspekte des weiteren Verlaufs darzustellen und Vor- und Nachteile einer
                        geplanten Maßnahme sowie alternativer Behandlungsmöglichkeiten erklären zu können, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen.
                        Dauer: 20 Minuten

                        2. Dokumentation

                        In diesem Teil fasst der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen, medizinischrelevanten Informationen in einem Arztbericht zusammen.
                        Damit muss er nachweisen, dass er die deutsche Sprache auch schriftlich angemessen beherrscht, um Krankenunterlagen ordnungsgemäß führen und ärztliche Bescheinigungen ausstellen zu können.
                        Dauer: 20 Minuten

                        3. Arzt-Arzt-Gespräch

                        In diesem letzten Prüfungsteil gibt der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen Informationen an das ärztliche Mitglied des Prüfungsausschusses weiter. Anschließend werden dem Prüfling Fragen gestellt. Hier muss er zeigen, dass er sich in der Zusammenarbeit mit Kollegen sowie Angehörigen anderer Berufe so klar und detailliert ausdrücken kann, dass bei Patientenvorstellungen sowie ärztlichen oder zahnärztlichen
                        Anordnungen und Weisungen Missverständnisse sowie hierauf berufende Fehldiagnosen, falsche Therapieentscheidungen und Therapiefehler ausgeschlossen sind.
                        Dauer: 20 Minuten

                        Das ärztliche Fachwissen wird in der Fachsprachprüfung nicht überprüft.

                        Der Sprachtest wurde erfolgreich abgelegt, wenn das Bewertungsgremium zu der Feststellung gelangt, dass der Antragsteller die o. g. Sprachanforderungen erfüllt.


                        (Quelle: http://www.nizza.niedersachsen.de/startseite/service/formulare-checklisten-150498.html)

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