Monat: September 2019

  • KP Münster 25.9.2019 Quote 2/5

    KP Münster 25.9.2019 Quote 2/5

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    KP Medizin bestanden

    Bericht über eine erfolgreich abgelegte Kennnisprüfung Medizin in Münster.
    Die Kommission bestand aus folgenden Prüfern:
    Prof. Kirchhefer, Dr. Roos und einem Vertreter vom Prof. Domagk.
    Detaillierter Bericht. Danke an den Doktor und Glückwunsch zur Prüfung.

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    Danke an den Doktor für diesen Bericht einer erfolgreichen Kenntnisprüfung Humanmedizin


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    Erfahrungen Kenntnisprüfung Humanmedizin


    Guten Tag Kollegen, ich habe am 25.09 die Kenntnisprüfung in Münster zum ersten Mal abgelegt und bestanden.
    Es gab 5 Prüflinge, 2 von uns haben bestanden.
    Die Kommission bestand aus folgenden Prüfern:
    Prof. Kirchhefer, Dr. Roos und einem Vertreter vom Prof. Domagk.


    Praktischer Teil:
    Z.n. PTCA mit Stentimplantation (beschichtet mit Sirolimus) beim akuten Vorwandinfarkt. Der Patient hatte eine Tachyarrhythmia absoluta mit Pulsdefizit, ich sollte die ganze Herzuntersuchung machen und erklären, die Herzgeräusche bei AKS und MKI ausführlich beschreiben (mit Ätiologie). Danach erfolgten Meningismus-Zeichen (Nackensteifigkeit, Brudzinski, Kernig, Lasegue, Bragard und Lhermitte-Phänomen). Der mündliche Teil: Eradikationstherapie bei Helicobacter Pylori-Infeltion (man benutzt das französische Schema öfter wegen der Resistenz in Deutschland, bismuthaltige Medikamente bei Therapieresistenz), NOAK Medikamente mit Dosen nennen, AV-Block Grad III im EKG erkennen und beschreiben, nephrotisches Syndrom (Definition, Ätiologie, Klinik, Diagnostik und Therapie – ACE-Hemmer empfehlen, denn die nephroprotektiv wirken).


    Prof. Kirchhefer hat nach COX-Hemmern gefragt (G-Protein-gekoppelte Rezeptoren,
    Wirkungen und Nebenwirkungen von Coxiben – wichtig: die verursachen die Uteruskontraktionen, deswegen ist die Schwangerschaft eine KI).
    Stromunfall mit Ohm Gesetz (Spannung und Wiederstand), Strommarke, Kammerflimmer und Verbrennungen bei Kindern (ich wurde nach Voltage auch gefragt, beim Unfall sollte man die Füße zusammenmachen usw.). Datenschutzgesetz, Organdosis bei Augenlinse (20 mSv!), effektive Dosis bei beruflich nicht exponierter Bevölkerung (<1 mSv), Kontrollbereich (>6 mSv/Jahr).


    Dr. Roos wollte das Pathomechanismus bei NOMI wissen (beim Z.n. Bypass-OP hat der Patient paralytischen Ileus – NOMI als Ursache (Vasokonstriktion wegen Herzversagen, man macht Angiographie und stellt die A. mesenterica superior dar, dann gibt man therapeutisch Vasodilatatoren über Perfusor). Offene Tibiafraktur – man macht keine Fixateuer interne initial, denn es gibt das Gefahr von einer Osteomyelitis (d.h. initial Debridement und Fixateuer externe, unbedingt AB geben!).


    Es gab 5 Prüflinge, 2 von uns haben bestanden.
    Von Literatur empfehle ich Amboss, Strahlenschutzkurs, Endspurt Skripten, 50 Fälle Radiologie und EKG pocket. Ich wünsche euch viel Erfolg! 😎

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    – Welches Bundesland ist das beste für mich ? (Kann man nie sagen)
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      Extrem hohe Durchfallquote

      Zum Schluss eine Feststellung von mir


      Die Kenntnisprüfung Humanmedizin ist zwar prinzipell zu schaffen, allerdings gibt es speziell in einigen Bundesländern eine extrem hohe Durchfallquote; leider auch bei den Prüfungswiederholungen. Hierbei stellt sich oft deutlich heraus, dass es deutlich einfacher ist, wenn nicht ständig die gleichen Prüfer genommen werden. Unvoreingenommene erstmals oder gelegentlich eingesetzte Prüfer sind oft hilfsbereiter und kollegialer eingestellt und unterstützen die Kollegen.

      Hierbei sollte allerdings auch erwähnt werden, dass auch bei den deutschen Studenten im ersten Versuch ein hoher Anteil das Medizinexamen nicht besteht.

      Ich verfolge seit längerer Zeit die Publikationen und die Suche der Ärzte nach Protokollen und Ablaufbeschreibungen der Kenntnisprüfungen. Hierbei zeichnet sich deutlich ab, dass leider einige Prüfungsorte und die damit verbundenen Prüfungskommissionen für “hohe Durchfallquoten” bekannt und gefürchtet sind.  Zweifelsohne hängt es oft von den regionalen Zuständigkeiten und den damit eingesetzten Prüfungskommissionen ab, ob Prüfungsteilnehmer (sogar) mit identischen Ausbildungen und Zeugnissen bestehen.

      Es sei Ihnen versichert, es kommt nicht unbedingt auf Ihre Fachkenntnisse an. Leider spielen in vielen Fällen andere Faktoren eine Rolle. Wie ist der Prüfer drauf, welche Laune hat er ? Mag er Sie oder missfällt ihm bereits Ihr selbstbewusstes Auftreten, Ihre Kleidung oder sonst etwas ? Weshalb bestehen andere neben Ihnen die Prüfung, die oft deutlich weniger Deutsch sprechen und/oder deshalb leichtere Fragen erhalten ?

      Leider sind auch die Ergebnisse der Kenntnisprüfungen mangels fehlender Aufzeichnungen nur selten angreifbar.

      Anzahl Wiederholungsprüfungen Medizin begrent

      Anzahl Wiederholungsprüfungen Medizin begrenzt


      Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist die Laufbahn des Mediziners in den meisten Fällen in Deutschland beendet.

      “Die Zulassung zur Prüfung erfolgt per Bescheid durch das LPA in Düsseldorf. Sie kann nur erfolgen, wenn bei Ihnen Ausbildungsdefizite festgestellt wurden bzw. Sie auf eine gutachterliche Überprüfung Ihres Studienabschlusses verzichtet haben und Sie die Prüfung nicht bereits endgültig nicht bestanden haben.

      Die Kenntnisprüfung Humanmedizin kann insgesamt zweimal wiederholt werden”

      Quelle: LPA Düsseldorf

      Ich bewundere und bedaure die Mediziner, die oft optimistisch und sehr gut vorbereitet in eine Kenntnisprüfung gehen und dann “am Boden zerstört” mit einem vernichtenden Prüfungsergebnis nach Hause gehen. Es darf Ihnen versichert werden, dass es in den meisten Fällen nicht an Ihrer Ausbildung gelegen hat. Anerkannte promovierte Spezialisten, die in ihrem Heimatland die Abschlüsse mit Auszeichnung bestanden haben und über eine mehrjährige fundierte Berufserfahrung verfügen scheitern hier wegen eines “sprachlichen Defizits” weil sie z.B. bei einem Unfallopfer im Bericht nicht den Unterschied zwischen einem Motorroller und einem Motorrad erklären können.

      Das kann es doch nicht sein.  Was hat das überhaupt noch mit medizinischen Kenntnissen zu tun ?

      Regelmäßig gibt es den Foren die Hinweise, dass die Kenntnisprüfungen doch ganz einfach seien und man sich nicht durch negative Berichte entmutigen lassen soll. Das kann ganz sicher temporär auf einige Prüfungsorte zutreffen und vor einigen Jahren noch wesentlich einfacher gewesen sein. Allerdings sind die Maßstäbe überall strenger geworden. Hinzu kommt, dass man in einigen Bundesländern inzwischen mehrere Monate auf einen weiteren Termin wartet.

      Die Approbationsbehörden tauschen sich inzwischen länderübergreifend aus, um den Approbationstourismus einzudämmen.

      Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist für Humanmediziner FINITO  =  Schluss !

      Faszinierend  auch der Ansatz vieler Mediziner:  Ich probiere es einfach erst einmal und kann ja immer noch wiederholen.
      Liebe Doktoren,
      ihr könnt noch so gut sein und eine excellente Prädikatsausbildung haben; wenn Sie an den falschen Prüfer geraten, nützt Ihnen das überhaupt nichts. In vielen Fällen wird dann leider zu spät nach dem ersten Nichtbestehen doch vorsichtshalber ein Rechtsanwalt (Ich kann Ihnen Fachanwälte vermitteln) aufgesucht und es beginnt schnell ein mehrjähriges Verwaltungsverfahren.

      Jetzt gibt es zudem leider oft ein deutliches Problem
      Die Verwaltungsbehörde begründen (in einem oft folgenden Verwaltungsverfahren vor dem Verwaltungsgericht) gegenüber dem Gericht die Ablehnung der Approbation stets auch damit, dass Sie ja bereits eine oder zwei Kenntnisprüfungen nicht bestanden haben. Hierbei spielt es keine Rolle, woran es gelegen hat.   Dadurch haben Sie dann deutlich schlechtere Karten vor dem Verwaltungsgericht, weil die Behörde ja den Beweis hat und begründet, dass Sie keine gleichwertige Ausbildung haben.


      Sie sollten stets ALLES versuchen, eine Kenntnisprüfung zu vermeiden.


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    • KP Münster 26.9.2019 Quote 2/5

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      Danke an den Doktor für diesen Bericht einer erfolgreichen Kenntnisprüfung Humanmedizin, die leider 3 von 5 Kollegen nicht bestanden haben.


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      Ich habe die KP zum ersten mals in Warendorf abgelegt und bestanden.


      Kommission:

      Kirchhefer,
      Ross und ein Vertreter von Dogmak.


      Vorbereitung
      :
      Amboss,
      last minute Pharmakologie.
      Die ganze Innere Medizin ,
      Themen von Roos-Protokolen
      Chirurgie und Strahlenschutz und
      ganze Lastminute Pharmakologie.


      Pharmakologische Fragen waren sehr schwierig für uns alle. Ich habe nur die 1/3 beantwortet. er fragte über NSAID Wirkmechanismus und immer warum nach jedem Wort. er wollte mehr als Cox Hemmer hören er wollte wissen wie cox gehemt wird, wie wirken die Prostaglandine, auf welche Rezeptoren.
      Das wusste ich nicht. Er hat nach Schmerztherapie in der Schwangerschaft und nach Stromschlag gefragt.
      Der Kollege der auch bestanden hat wurde nach Benzodiazibine gefragt.
      Wie werden die Chlorid-kanalen in GABA-Rezeptoren geöffnet. Fragen nach Methose,
      Genauer Wirkmechanismus von Immunsupressive, wie wird der Knochenmark medikamentös gehemmt. Er wusste auch das nicht. viele viele Frage über Physiologie und Fach-Pharmakologie aber niemand konnte beantworten. Rechtsmedizinfrage (Schweigepflichtgesetz ) habe ich nicht beantwortet.


      Ross hat nichts neues gefragt aber nach jeder Antwort hat er warum gefragt.
      Abstandgesetzt Warum?
      Verhältnis zwichen Raster und Dose Warum??
      komische Fragen.


      Der Prüfer von Innere war logisch nett und stellte schöne Fragen und Themen über
      Herzinsuffizienz,
      NOAK
      2 Medikamente mit Dosis, Hypothyreose, Thorakale Schmerzen…


      Die Atmosphäre war schlecht besonders Kirchhefer und Roos.
      Nach jeder Antwort entweder Warum oder unnette Kommentare.

      Wir dachten dass wir durchfallen aber Gott sei dank ich und ein Kollege aus Syrien haben bestanden. (2/5).


      Ich glaube sie haben eine Hauptfrage wenn mann weiß dann kriegt man den Punkt. alles tief ist unwichtig.

      gut lernen:
      ganze Innere,
      ganze lastminute Pharma und
      Themen der Protokolle von Ross.

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        Hierbei sollte allerdings auch erwähnt werden, dass auch bei den deutschen Studenten im ersten Versuch ein hoher Anteil das Medizinexamen nicht besteht.

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        Es sei Ihnen versichert, es kommt nicht unbedingt auf Ihre Fachkenntnisse an. Leider spielen in vielen Fällen andere Faktoren eine Rolle. Wie ist der Prüfer drauf, welche Laune hat er ? Mag er Sie oder missfällt ihm bereits Ihr selbstbewusstes Auftreten, Ihre Kleidung oder sonst etwas ? Weshalb bestehen andere neben Ihnen die Prüfung, die oft deutlich weniger Deutsch sprechen und/oder deshalb leichtere Fragen erhalten ?

        Leider sind auch die Ergebnisse der Kenntnisprüfungen mangels fehlender Aufzeichnungen nur selten angreifbar.

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        “Die Zulassung zur Prüfung erfolgt per Bescheid durch das LPA in Düsseldorf. Sie kann nur erfolgen, wenn bei Ihnen Ausbildungsdefizite festgestellt wurden bzw. Sie auf eine gutachterliche Überprüfung Ihres Studienabschlusses verzichtet haben und Sie die Prüfung nicht bereits endgültig nicht bestanden haben.

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      • FSP Münster 21.9.2019

        FSP Münster 21.9.2019

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        Danke an den Doktor für diesen Bericht einer erfolgreichen Fachsprachprüfung Humanmedizin in Münster.
        Nochmals Gratulation zur bestandenen Prüfung und danke für die Details .
        Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.

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        Hallo Leute,
        Am Samstag habe ich die Fachsprachenprüfung erfolgreich abgelegt.


         Mein Fall war Divertikulitis.
        Andere Fälle, von denen ich wusste, waren
        Schlaganfall,
        Schlafapnoe,
        Cholezystitis, Hypothyreose und Hyperthyreose


        **Prüfungsverlauf:
        Teil 1:
        5-7 Minuten „Ice Breaker“, dann habe ich angefangen. Der Patient war nett aber hat viel geredet, obwohl ich viel (höflich) unterbrochen habe und ich musste in den letzten 2,5 Minuten die Vorgeschichte, Medikation, Allergien, Familienanamnese, Sozialanamnese und Genussmittel überfliegen.


        Teil 2:
        Ich habe ganz schnell geschrieben (war ganz gut aber ich hätte besser schreiben können, wenn ich ruhiger geschrieben hätte – aber ruhig geht es gar nicht!)
        Nachdem ich die aktuelle Anamnese geschrieben hatte, konnte ich sicher sagen, dass ich die Prüfung bestehen werde.
        Mit dem Zeitablauf ging es gut, ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen und die fehlenden Informationen waren nicht zu viel und nicht ganz wichtig.
        Ich war 2 Minuten früher fertig und habe einen ganz guten Plan geschrieben.


        Teil 3:
        Ich habe im Teil 2 Notizen mit den fehlenden Fragen auf meinen Zettel geschrieben und wollte im Teil 3 Anmerkung machen, dass ich so und so während der körperlichen Untersuchung fragen würde, aber der Oberarzt hat sofort angefangen, und die Fallvorstellung war in Frage-Antwort-Weise
        (Ja, Herr xx, wie heißt der Patient?
        Wie alt ist er?
        Wie groß und wie schwer ist er?
        Was hat der?
        Bis hin zum letzten Stück Information in der Anamnese.


        Dann hat der mir die routinemäßigen Fragen gefragt
        (Verdacht, Differenzial, wie ich weitergehe).


        Wichtige Fragen waren:
        1. Würden Sie den Patienten sofort operieren?
        2. Frage in meinem Fachgebiet (in der Radiologie), Welche Zeichen erwarten Sie im Ultraschall?
        3. „Sie haben alles gemacht, und Sie haben Divertikulitis ausgeschlossen, was nun?“
        Ich habe gesagt „Der Vater des Patienten hatte Darmpolypen und eine Koloskopie ist unerlässlich.“
        Dann hat der gesagt „Gut, klären Sie den Patienten auf, was eine Koloskopie ist!“


        Ich war in diesem Teil ganz ruhig, selbstbewusst und lächelnd. Der Prüfer hat nach 14 Minuten genug gehabt.
        Die Fachbegriffe: waren häufig und einfach

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          Meinung von BVFS Sachverständigen W. Gerner

          FSP Fachsprachprüfung oder KP Kenntnisprüfung


          Wo liegt denn da eigentlich noch ein Unterschied?

          Es ist leider  in einigen wenigen Bundesländern deutlich zu beobachten, dass Prüflinge bei Fachsprachprüfungen durchfallen, weil Sie falsche Einschätzungen und Diagnosen abgeben. FSP werden dabei SEHR OFT auf das Niveau einer Kenntnisprüfung gehoben.

          Dabei sind doch eigentlich der Ablauf und die Inhalte genau geregelt


          Wie läuft die Prüfung ab?  Welche Anforderungen werden gestellt? 


          Die Fachsprachprüfung findet als Einzelprüfung statt. Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Prüfer, von denen mindestens einer selber Arzt ist.  Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

          1. Simuliertes Arzt-Patienten-Gespräch

          Dabei muss der Prüfling zeigen, dass er seinen Patienten inhaltlich ohne wesentliche Rückfragen versteht. Er muss sich insbesondere so spontan und so fließend verständigen können, dass er in der Lage ist, sorgfältig die Anamnese zu erheben, Patienten und deren Angehörige über erhobene Befunde sowie eine festgestellte Erkrankung zu informieren, die verschiedenen Aspekte des weiteren Verlaufs darzustellen und Vor- und Nachteile einer
          geplanten Maßnahme sowie alternativer Behandlungsmöglichkeiten erklären zu können, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen.
          Dauer: 20 Minuten

          2. Dokumentation

          In diesem Teil fasst der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen, medizinischrelevanten Informationen in einem Arztbericht zusammen.
          Damit muss er nachweisen, dass er die deutsche Sprache auch schriftlich angemessen beherrscht, um Krankenunterlagen ordnungsgemäß führen und ärztliche Bescheinigungen ausstellen zu können.
          Dauer: 20 Minuten

          3. Arzt-Arzt-Gespräch

          In diesem letzten Prüfungsteil gibt der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen Informationen an das ärztliche Mitglied des Prüfungsausschusses weiter. Anschließend werden dem Prüfling Fragen gestellt. Hier muss er zeigen, dass er sich in der Zusammenarbeit mit Kollegen sowie Angehörigen anderer Berufe so klar und detailliert ausdrücken kann, dass bei Patientenvorstellungen sowie ärztlichen oder zahnärztlichen
          Anordnungen und Weisungen Missverständnisse sowie hierauf berufende Fehldiagnosen, falsche Therapieentscheidungen und Therapiefehler ausgeschlossen sind.
          Dauer: 20 Minuten

          Das ärztliche Fachwissen wird in der Fachsprachprüfung nicht überprüft.

          Der Sprachtest wurde erfolgreich abgelegt, wenn das Bewertungsgremium zu der Feststellung gelangt, dass der Antragsteller die o. g. Sprachanforderungen erfüllt.


          (Quelle: http://www.nizza.niedersachsen.de/startseite/service/formulare-checklisten-150498.html)

          Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

          Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen und FSP Fachsprachprüfungen berichte.

          Liebe Ärzte und Zahnärzte,

          ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote berichten.


          Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

          Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass anscheinend nur Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über alle Details ihrer Prüfungen berichten.

          Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

          Dadurch entsteht oft der täuschende Eindruck, dass die Prüfungen sehr leicht zu absolvieren sind und nur wenige Teilnehmer durchfallen.
          Sicherlich kann man die FSP beliebig oft wiederholen, wobei es allerdings in einigen Bundesländern bereits monatelange Warteschlagen gibt.

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        • FSP Dresden Sachsen 16.9.2019

          FSP Dresden Sachsen 16.9.2019

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          Danke an den Doktor für diesen Bericht einer erfolgreichen Fachsprachprüfung Humanmedizin. Nochmals Gratulation zur bestandenen Prüfung und danke für die Details .
          Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.

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          Hallo Leute,

          Liebe Kollegen, ich habe FSP am 16.09.2019 in Dresden bestanden!
          Die Kommision war nett und angenehm.


          Ich rate freundlich und entspannt zu sein sowie Smile und positiv sein 😉
          Der Patient hat sehr gut und deutlich gesprochen, ich habe alles verstanden. Sie sollten das Gespräch kontrolieren, weil manchmal spicht der Patient zu viel oder wiederholt gleiches, aber sie haben nur 20 minuten! Das Brief habe ich nicht bis Ende geschrieben, aber das ist nicht schlimm, weil sie alles im Arzt-Arzt Gespräch erklären können. Wichtig ist, wie Sie sprechen und verstehen können!
          Ich habe 150 Fälle in Innere und Chirurgie, Kommunikation für ausländische Ärzte, Deutsch für Ärzte und Ärztinnen gelesen sowie ,,Klinik am Südring” gesehen.
          Vielen Dank für Information in dieser Webseite, das war hilfreich für mich! Ich wünche viel Erfolg!


          Mein Fall:

          Name: Thomas …..
          Geburtsdatum: xx.xx.xxxx
          Größe: 175 cm Gewicht: 73kg

          Beschwerden:
          Der 45-jährige Patient stellte sich bei uns mit folgenden Beschwerden:
          Seit 4 Wochen hat der Patient Bauchschmerzen in der Mitte ( manchmal strahlen die Schmerzen nach links und rechts), Durchfall 4-5 mal pro Tag. Der Patient war vor 5 Wochen im Schiffkreuzfahren, dort hatte diese Beschwerden begonnen, außerdem andere Passagieren ähnliche Beschwerden haben. Am Anfang hatte der Patient erhöhte Körpertemperatur 37,5-38 C ungefähr 1 Woche, Erbrechen 1-2 Mal pro Tag ungefähr 5 Tagen. Der Stuhl ist wässerlich, ohne Blutspure. Nach dem Stuhlgang lassen die Bauchschmerzen nach. Die Bauchschmerzen sind wellenartig, krampfartig. Vor der Reise hat der Hausarzt zum Pagient Imodium gegeben. Der Patient hat es eingenommen, aber es war ohne Wirkung.

          Vorerkrankungen:
          Herzrythmusstörung seit 20 Jahren, Migräne seit 5 Jahren, Gürtelrose vor 2 Jahren. Sprunggelenkfrakture rechts vor 10 Jahren, wurde ohne Operation behandelt.

          Allergie: Nüsse, Mandel, Kontrastmittel. Die allergische Reaktion sieht aus wie Hautausschlag.

          Medikamente: B-blocker 1-0-0 (Den Name und die Dosis von Medikament weiß der Patient nicht)
          Migränxe bei Bedarf (gegen Migräne)

          Vegetative Anamnese: Der Patient hat 3 kg seit 4 Wochen abgenommen. Schlafstörung wegen Diarrhö, Bauchschmerzen. Wasserlassen ist normal. Fieber, Schüttelfrost, Nachtschweiß wurden verneint.

          Noxen: Der Patient trinkt 1-2 Flasche Bier am Wochenenden. Der Patient hat 20 Jahre geraucht, aber seit 1 Jaht raucht er nicht mehr. Drogenkonsum wird verneint.

          Familienanamnese: Mutter hatte eine Operation am Magen. Der Vater leidet an arterieller Hypertonie.

          Sozialanamnese: Der Patient arbeitet im Schlüßeldienst, die Arbeit mit Stress verbundet, ist 3 mal verheiratet, hat ein adoptierten Kind.

          Verdachtsdiagnose: Gastroenteritis
          Differenzialdiagnose: Reizdarmsyndrom, Morbus Chron, Krebs im Dickdarm.


          Die Fragen war über Beschwerden, Anamnese
          (z.B. Was ist der Patient von Beruf? Hat er Kinder? Was werden Sie mit Patient machen? )

          Begriffe:
          kardial, antikoagulant, echkardiographie, menopausa, herpes zoster, psoriasis, umbilikal, synkope.

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            Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

            Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen und FSP Fachsprachprüfungen berichte.

            Liebe Ärzte und Zahnärzte,

            ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote berichten.


            Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

            Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass anscheinend nur Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über alle Details ihrer Prüfungen berichten.

            Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

            Dadurch entsteht oft der täuschende Eindruck, dass die Prüfungen sehr leicht zu absolvieren sind und nur wenige Teilnehmer durchfallen.
            Sicherlich kann man die FSP beliebig oft wiederholen, wobei es allerdings in einigen Bundesländern bereits monatelange Warteschlagen gibt.

            Meinung von BVFS Sachverständigen W. Gerner

            FSP Fachsprachprüfung oder KP Kenntnisprüfung


            Wo liegt denn da eigentlich noch ein Unterschied?

            Es ist leider  in einigen wenigen Bundesländern deutlich zu beobachten, dass Prüflinge bei Fachsprachprüfungen durchfallen, weil Sie falsche Einschätzungen und Diagnosen abgeben. FSP werden dabei SEHR OFT auf das Niveau einer Kenntnisprüfung gehoben.

            Dabei sind doch eigentlich der Ablauf und die Inhalte genau geregelt


            Wie läuft die Prüfung ab?  Welche Anforderungen werden gestellt? 


            Die Fachsprachprüfung findet als Einzelprüfung statt. Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Prüfer, von denen mindestens einer selber Arzt ist.  Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

            1. Simuliertes Arzt-Patienten-Gespräch

            Dabei muss der Prüfling zeigen, dass er seinen Patienten inhaltlich ohne wesentliche Rückfragen versteht. Er muss sich insbesondere so spontan und so fließend verständigen können, dass er in der Lage ist, sorgfältig die Anamnese zu erheben, Patienten und deren Angehörige über erhobene Befunde sowie eine festgestellte Erkrankung zu informieren, die verschiedenen Aspekte des weiteren Verlaufs darzustellen und Vor- und Nachteile einer
            geplanten Maßnahme sowie alternativer Behandlungsmöglichkeiten erklären zu können, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen.
            Dauer: 20 Minuten

            2. Dokumentation

            In diesem Teil fasst der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen, medizinischrelevanten Informationen in einem Arztbericht zusammen.
            Damit muss er nachweisen, dass er die deutsche Sprache auch schriftlich angemessen beherrscht, um Krankenunterlagen ordnungsgemäß führen und ärztliche Bescheinigungen ausstellen zu können.
            Dauer: 20 Minuten

            3. Arzt-Arzt-Gespräch

            In diesem letzten Prüfungsteil gibt der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen Informationen an das ärztliche Mitglied des Prüfungsausschusses weiter. Anschließend werden dem Prüfling Fragen gestellt. Hier muss er zeigen, dass er sich in der Zusammenarbeit mit Kollegen sowie Angehörigen anderer Berufe so klar und detailliert ausdrücken kann, dass bei Patientenvorstellungen sowie ärztlichen oder zahnärztlichen
            Anordnungen und Weisungen Missverständnisse sowie hierauf berufende Fehldiagnosen, falsche Therapieentscheidungen und Therapiefehler ausgeschlossen sind.
            Dauer: 20 Minuten

            Das ärztliche Fachwissen wird in der Fachsprachprüfung nicht überprüft.

            Der Sprachtest wurde erfolgreich abgelegt, wenn das Bewertungsgremium zu der Feststellung gelangt, dass der Antragsteller die o. g. Sprachanforderungen erfüllt.


            (Quelle: http://www.nizza.niedersachsen.de/startseite/service/formulare-checklisten-150498.html)

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          • KP Münster 17.9.19 Quote 3/5

            KP Münster 17.9.19 Quote 3/5

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            Bericht über eine erfolgreich abgelegte Kennnisprüfung Medizin in Münster mit Komission
            Brand, Roos und Boknik (kam Kirschhofer statt Boknik)

            Wir waren 5 Prüflinge und 3 haben bestanden.

            Detaillierter Bericht. Danke an den Doktor und Glückwunsch zur Prüfung.

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            Erfahrungen Kenntnisprüfung Humanmedizin


            Komission –
            Brand, Roos und Boknik (kam Kirschhofer statt Boknik)

            Ich habe die Prüfung am 17. Sept 2019 abgelegt und Gott sei Dank bestanden.

            Wir waren 5 Prüflinge und 3 haben bestanden.


            Meiner Fall – Lupus Nephritis. Andere Fälle – Post Streptococcal GN und Good Pasture.
            Praktischer Teil – (10 – 12 Uhr)
            Muss man die Befund errinern, kein notizen.
            Herr Brand hat die Anamnese gegeben and fragt über Herzauskultation. Pt. hat Aortenstenose, systolikum.

            Dann Lungen auskultation – RG.
            Beinödem – wie macht man das, warum ist eine großer als die andere(TVT).
            A Dorsalis pedis palpation – Schwach palpable.
            Aszites zeichen und Spleen palpation.
            Fragen über SLE, Serositis, aortenstenose.


            Mündlicher Teil (14 – 19 Uhr) –
            Chirurgie – Meläna – Ulcuskrankheit(wie entwickelt Meläna), Meckels(Wie entwickelt Meläna bei Meckels), Ileus (Wie entwickelt Meläna bei Ileus), versteckte Blutungsstellen in der Darm – Angiodysplasie(Diagnose und Therapie).
            Wie diagnostiziert man Barotrauma auf eine Beatmungs monitor
            Radio – Würde über Röntgen zeichen eines Perikarderguss gefragt ( Bockbeutel – aber er wollte das nich, er wollte über Low cardiac output Syndrom – Zeichen? Keine Ahnung)
            SS- Gruppe A und B, Grenzwerte.
            Pharma – Postantibiotischer Wirkung, Cytochrome, ASS (Wie wirkt es in Thrombozyten), pseudomembranöse kolitis.
            Rechtsmedizin – Rezept
            Medizin – Endokarditis, Hyperkalzämie


            Anderen hatten Fragen im Bezug auf LAE, pfortader Thrombose, barotrauma, mammography, perikarderguss, DM 2, SLE, HELLP, eklamsie, ace hemmer, anti diabetica, anesthetica, anti biotika, transplantationsgesetzt, embryoschutz, Rezept, organdosis, grenzwerte, röntgen technische Maßnahmen, Raster, hyperkalzamie.
            Lernmaterial
            Amboss, Last minute Pharma, Heidelberger Standarduntersuchung und Protokolle( sehr sehr wichtig!)


            Die Prüfern waren nett, professionell und haben viel geholfen.
            Herr Roos hat über Meläne, Radiologie – barotrauma und röntgen perikarderguss gefragt.

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              Extrem hohe Durchfallquote

              Zum Schluss eine Feststellung von mir


              Die Kenntnisprüfung Humanmedizin ist zwar prinzipell zu schaffen, allerdings gibt es speziell in einigen Bundesländern eine extrem hohe Durchfallquote; leider auch bei den Prüfungswiederholungen. Hierbei stellt sich oft deutlich heraus, dass es deutlich einfacher ist, wenn nicht ständig die gleichen Prüfer genommen werden. Unvoreingenommene erstmals oder gelegentlich eingesetzte Prüfer sind oft hilfsbereiter und kollegialer eingestellt und unterstützen die Kollegen.

              Hierbei sollte allerdings auch erwähnt werden, dass auch bei den deutschen Studenten im ersten Versuch ein hoher Anteil das Medizinexamen nicht besteht.

              Ich verfolge seit längerer Zeit die Publikationen und die Suche der Ärzte nach Protokollen und Ablaufbeschreibungen der Kenntnisprüfungen. Hierbei zeichnet sich deutlich ab, dass leider einige Prüfungsorte und die damit verbundenen Prüfungskommissionen für “hohe Durchfallquoten” bekannt und gefürchtet sind.  Zweifelsohne hängt es oft von den regionalen Zuständigkeiten und den damit eingesetzten Prüfungskommissionen ab, ob Prüfungsteilnehmer (sogar) mit identischen Ausbildungen und Zeugnissen bestehen.

              Es sei Ihnen versichert, es kommt nicht unbedingt auf Ihre Fachkenntnisse an. Leider spielen in vielen Fällen andere Faktoren eine Rolle. Wie ist der Prüfer drauf, welche Laune hat er ? Mag er Sie oder missfällt ihm bereits Ihr selbstbewusstes Auftreten, Ihre Kleidung oder sonst etwas ? Weshalb bestehen andere neben Ihnen die Prüfung, die oft deutlich weniger Deutsch sprechen und/oder deshalb leichtere Fragen erhalten ?

              Leider sind auch die Ergebnisse der Kenntnisprüfungen mangels fehlender Aufzeichnungen nur selten angreifbar.

              Anzahl Wiederholungsprüfungen Medizin begrent

              Anzahl Wiederholungsprüfungen Medizin begrenzt


              Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist die Laufbahn des Mediziners in den meisten Fällen in Deutschland beendet.

              “Die Zulassung zur Prüfung erfolgt per Bescheid durch das LPA in Düsseldorf. Sie kann nur erfolgen, wenn bei Ihnen Ausbildungsdefizite festgestellt wurden bzw. Sie auf eine gutachterliche Überprüfung Ihres Studienabschlusses verzichtet haben und Sie die Prüfung nicht bereits endgültig nicht bestanden haben.

              Die Kenntnisprüfung Humanmedizin kann insgesamt zweimal wiederholt werden”

              Quelle: LPA Düsseldorf

              Ich bewundere und bedaure die Mediziner, die oft optimistisch und sehr gut vorbereitet in eine Kenntnisprüfung gehen und dann “am Boden zerstört” mit einem vernichtenden Prüfungsergebnis nach Hause gehen. Es darf Ihnen versichert werden, dass es in den meisten Fällen nicht an Ihrer Ausbildung gelegen hat. Anerkannte promovierte Spezialisten, die in ihrem Heimatland die Abschlüsse mit Auszeichnung bestanden haben und über eine mehrjährige fundierte Berufserfahrung verfügen scheitern hier wegen eines “sprachlichen Defizits” weil sie z.B. bei einem Unfallopfer im Bericht nicht den Unterschied zwischen einem Motorroller und einem Motorrad erklären können.

              Das kann es doch nicht sein.  Was hat das überhaupt noch mit medizinischen Kenntnissen zu tun ?

              Regelmäßig gibt es den Foren die Hinweise, dass die Kenntnisprüfungen doch ganz einfach seien und man sich nicht durch negative Berichte entmutigen lassen soll. Das kann ganz sicher temporär auf einige Prüfungsorte zutreffen und vor einigen Jahren noch wesentlich einfacher gewesen sein. Allerdings sind die Maßstäbe überall strenger geworden. Hinzu kommt, dass man in einigen Bundesländern inzwischen mehrere Monate auf einen weiteren Termin wartet.

              Die Approbationsbehörden tauschen sich inzwischen länderübergreifend aus, um den Approbationstourismus einzudämmen.

              Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist für Humanmediziner FINITO  =  Schluss !

              Faszinierend  auch der Ansatz vieler Mediziner:  Ich probiere es einfach erst einmal und kann ja immer noch wiederholen.
              Liebe Doktoren,
              ihr könnt noch so gut sein und eine excellente Prädikatsausbildung haben; wenn Sie an den falschen Prüfer geraten, nützt Ihnen das überhaupt nichts. In vielen Fällen wird dann leider zu spät nach dem ersten Nichtbestehen doch vorsichtshalber ein Rechtsanwalt (Ich kann Ihnen Fachanwälte vermitteln) aufgesucht und es beginnt schnell ein mehrjähriges Verwaltungsverfahren.

              Jetzt gibt es zudem leider oft ein deutliches Problem
              Die Verwaltungsbehörde begründen (in einem oft folgenden Verwaltungsverfahren vor dem Verwaltungsgericht) gegenüber dem Gericht die Ablehnung der Approbation stets auch damit, dass Sie ja bereits eine oder zwei Kenntnisprüfungen nicht bestanden haben. Hierbei spielt es keine Rolle, woran es gelegen hat.   Dadurch haben Sie dann deutlich schlechtere Karten vor dem Verwaltungsgericht, weil die Behörde ja den Beweis hat und begründet, dass Sie keine gleichwertige Ausbildung haben.


              Sie sollten stets ALLES versuchen, eine Kenntnisprüfung zu vermeiden.


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            • KP Grimma Sachsen 13.9.19

              KP Grimma Sachsen 13.9.19

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              KP Medizin bestanden

              Bericht über eine erfolgreich abgelegte Kennnisprüfung Medizin in Grimma Sachsen
              Prüfungskommission: Dr. med Kay Nestler (Innere Medizin), Dr Med. Uwe Krause (Anästhesiologie) und Prof. Dr. med. Robert B Brauer (Chirurgie).
              Detaillierter Bericht. Danke an den Doktor und Glückwunsch zur Prüfung.

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              Erfahrungen Kenntnisprüfung Humanmedizin


              Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen

              ich habe am 13.09.2019 die Kenntnisprüfung im Grimma -Sachsen bestanden.


              Die Prüfungskommission:

              Dr. med Kay Nestler (Innere Medizin),
              Dr Med. Uwe Krause (Anästhesiologie)
              Prof. Dr. med. Robert B Brauer (Chirurgie)


              Erster Teil: 90 Minuten für Anamnese, körperliche Untersuchung und Brief schreiben.


              Mein Fall: Pat. mit diabetische Fußsyndrom rechts, Diabetes mellitus Typ 2 (neue Diagnose) mit v.a. Polyneuropathie, chronische arterielle Hypertonie, chronische Schultergelenkschmerzen links bei anamnetischer Sehne Abriss, Obesitas. Bei körperlicher Untersuchung Fragen (ich war dieser Teil nur mit Innere Medizin): Was finden Sie bei EPOC und Pneumonie Auskultation? Wie ist die Stimmfremitus in der Pneumonie? Herzgeräusche bei Aorten- und Mitralklappenstenose? Aszites Zeichen bei körperlicher Untersuchung? Bauchschmerzen unter links Ursachen? Untersuchen Sie bei Patient Muskeleigenreflex. Was bedeutet positive Babinski Reflex? Untersuchen Sie Lymphknotenregionen. Dann Vorstellung des Patienten: Diagnosen? Welche Diagnose und Therapie Maßnahmen schlagen Sie vor? Welches Antibiotikum? Klassifikation Wagner für diabetische Fußsyndrom? Wann sind die Ergebnisse von HbA1c verfälschen? Kriterien Diagnose für Diabetes mellitus? Warum ist dieser Fall Diabetes mellitus Typ 2? Wie Diagnostizieren Sie Polyneuropathie? Differential Diagnose des Falls? (PAVK), denn Wie diagnostizieren Sie eine PAVK? Die Fälle von anderem Kollegen waren Vorhofflimmer, Divertikulitis.


              Zweiter Teil: 1 Stunde bei jedem Kandidaten.


              Die Prüfern haben uns Bilder, Röntgen, EKG und Labor gezeigt und dann fragen über Beschreibung, Diagnose und weiter.

              Röntgen Thorax mit Pleuraerguss bilateral, Kardiomegalie, Sternotomie, mechanische Mitralklappen. Innere Medizin Fragen: Diagnose? Therapie? Welche OAK und warum? INR Ziel? Monitoring bei Heparin Perfusor (PTT und Ziel)? Refraktäre Therapie bei Diuretikum, was machen Sie denn? Pleuraergusse Typen und Unterschied zwischen beiden? (Light Kriterien)? Anästhesiologie: Wie machen Sie eine Pleuraerguss Drainage? welche Komplikationen? Wie viel Lungenlappen gibt es rechte Seite?
              Ein Bild mit Sprunggelenk Deformität links. Chirurgie: Diagnose? Dann hat er die Röntgen gezeigt: Beschreibung und Diagnose? (bimaleolläre Sprunggelenkfraktur), Therapie? Wann ist trimalleoläre Fraktur?
              Ein Bild mit Bein Verkürzung und außen Rotation. Chirurgie: Beschreibung und Diagnose? Differential Diagnose? Und Behandlung?
              Eine Röntgen Thorax mit Lungenkollaps rechts bei Pneumothorax. Chirurgie: Diagnose und Therapie? Anästhesiologie: Drainage Typen? Beschreiben Sie Monaldi Drainage.
              EKG: VHF, Lage Typ links, HF:80/min, ventrikuläre Extrasystole, komplette RSB. Innere Medizin: EKG-Kriterien für VHF? Patient hat Dyspnoe und neue RSB, Diagnose? Lungenarterielle Embolie: Wells Kriterien? D-Dimer positiv und negativ Bedeutung? Goldstandard Diagnose bei LAE und Therapie?
              Röntgen Abdomen ohne Kontrastmittel mit Obstruktion intestinal (Ileus). Chirurgie: Beschreibung der Röntgen, Ileus Typen und Ursachen, Therapie? Warum Magensonde? Chirurgie Indikationen? Definition Abdomen akut und Ursachen?
              Labor (Blutbild, Leber und Nieren Werte, Transaminase, GGT, AP). Anästhesiologie: Die Labor zeigten Makrozytäre und Hyperchrome Anämie (MCV normale Werte, Ursachen?), GFR 17 ml/min (Nieren Insuffizienz Klassifikation nach GFR Werte).
              Chirurgie: Welche Organe können wir transplantieren? Wie macht man eine Nierentransplantation?
              BGA (Blutgasanalyse) mit PH 6,8 PCO2↓ und Laktat ↑. Anästhesiologie: Diagnose?
              Anästhesiologie: Schock Definition und Typen? Neurogener Schock Physiopathologie und Ursachen? Welche ist der häufigste Schock? Hypovolämischer und kardiogener Schock Therapie?


              Das war alle.
              Die Prüfer waren nett und gutes Atmosphäre.
              Bücher: Fallbuch Innere Medizin und Chirurgie, Amboss und Protokollen von Facebook. Körperliche Untersuchung Amboss in YouTube.

              Viel Erfolg.

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                Extrem hohe Durchfallquote

                Zum Schluss eine Feststellung von mir


                Die Kenntnisprüfung Humanmedizin ist zwar prinzipell zu schaffen, allerdings gibt es speziell in einigen Bundesländern eine extrem hohe Durchfallquote; leider auch bei den Prüfungswiederholungen. Hierbei stellt sich oft deutlich heraus, dass es deutlich einfacher ist, wenn nicht ständig die gleichen Prüfer genommen werden. Unvoreingenommene erstmals oder gelegentlich eingesetzte Prüfer sind oft hilfsbereiter und kollegialer eingestellt und unterstützen die Kollegen.

                Hierbei sollte allerdings auch erwähnt werden, dass auch bei den deutschen Studenten im ersten Versuch ein hoher Anteil das Medizinexamen nicht besteht.

                Ich verfolge seit längerer Zeit die Publikationen und die Suche der Ärzte nach Protokollen und Ablaufbeschreibungen der Kenntnisprüfungen. Hierbei zeichnet sich deutlich ab, dass leider einige Prüfungsorte und die damit verbundenen Prüfungskommissionen für “hohe Durchfallquoten” bekannt und gefürchtet sind.  Zweifelsohne hängt es oft von den regionalen Zuständigkeiten und den damit eingesetzten Prüfungskommissionen ab, ob Prüfungsteilnehmer (sogar) mit identischen Ausbildungen und Zeugnissen bestehen.

                Es sei Ihnen versichert, es kommt nicht unbedingt auf Ihre Fachkenntnisse an. Leider spielen in vielen Fällen andere Faktoren eine Rolle. Wie ist der Prüfer drauf, welche Laune hat er ? Mag er Sie oder missfällt ihm bereits Ihr selbstbewusstes Auftreten, Ihre Kleidung oder sonst etwas ? Weshalb bestehen andere neben Ihnen die Prüfung, die oft deutlich weniger Deutsch sprechen und/oder deshalb leichtere Fragen erhalten ?

                Leider sind auch die Ergebnisse der Kenntnisprüfungen mangels fehlender Aufzeichnungen nur selten angreifbar.

                Anzahl Wiederholungsprüfungen Medizin begrent

                Anzahl Wiederholungsprüfungen Medizin begrenzt


                Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist die Laufbahn des Mediziners in den meisten Fällen in Deutschland beendet.

                “Die Zulassung zur Prüfung erfolgt per Bescheid durch das LPA in Düsseldorf. Sie kann nur erfolgen, wenn bei Ihnen Ausbildungsdefizite festgestellt wurden bzw. Sie auf eine gutachterliche Überprüfung Ihres Studienabschlusses verzichtet haben und Sie die Prüfung nicht bereits endgültig nicht bestanden haben.

                Die Kenntnisprüfung Humanmedizin kann insgesamt zweimal wiederholt werden”

                Quelle: LPA Düsseldorf

                Ich bewundere und bedaure die Mediziner, die oft optimistisch und sehr gut vorbereitet in eine Kenntnisprüfung gehen und dann “am Boden zerstört” mit einem vernichtenden Prüfungsergebnis nach Hause gehen. Es darf Ihnen versichert werden, dass es in den meisten Fällen nicht an Ihrer Ausbildung gelegen hat. Anerkannte promovierte Spezialisten, die in ihrem Heimatland die Abschlüsse mit Auszeichnung bestanden haben und über eine mehrjährige fundierte Berufserfahrung verfügen scheitern hier wegen eines “sprachlichen Defizits” weil sie z.B. bei einem Unfallopfer im Bericht nicht den Unterschied zwischen einem Motorroller und einem Motorrad erklären können.

                Das kann es doch nicht sein.  Was hat das überhaupt noch mit medizinischen Kenntnissen zu tun ?

                Regelmäßig gibt es den Foren die Hinweise, dass die Kenntnisprüfungen doch ganz einfach seien und man sich nicht durch negative Berichte entmutigen lassen soll. Das kann ganz sicher temporär auf einige Prüfungsorte zutreffen und vor einigen Jahren noch wesentlich einfacher gewesen sein. Allerdings sind die Maßstäbe überall strenger geworden. Hinzu kommt, dass man in einigen Bundesländern inzwischen mehrere Monate auf einen weiteren Termin wartet.

                Die Approbationsbehörden tauschen sich inzwischen länderübergreifend aus, um den Approbationstourismus einzudämmen.

                Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist für Humanmediziner FINITO  =  Schluss !

                Faszinierend  auch der Ansatz vieler Mediziner:  Ich probiere es einfach erst einmal und kann ja immer noch wiederholen.
                Liebe Doktoren,
                ihr könnt noch so gut sein und eine excellente Prädikatsausbildung haben; wenn Sie an den falschen Prüfer geraten, nützt Ihnen das überhaupt nichts. In vielen Fällen wird dann leider zu spät nach dem ersten Nichtbestehen doch vorsichtshalber ein Rechtsanwalt (Ich kann Ihnen Fachanwälte vermitteln) aufgesucht und es beginnt schnell ein mehrjähriges Verwaltungsverfahren.

                Jetzt gibt es zudem leider oft ein deutliches Problem
                Die Verwaltungsbehörde begründen (in einem oft folgenden Verwaltungsverfahren vor dem Verwaltungsgericht) gegenüber dem Gericht die Ablehnung der Approbation stets auch damit, dass Sie ja bereits eine oder zwei Kenntnisprüfungen nicht bestanden haben. Hierbei spielt es keine Rolle, woran es gelegen hat.   Dadurch haben Sie dann deutlich schlechtere Karten vor dem Verwaltungsgericht, weil die Behörde ja den Beweis hat und begründet, dass Sie keine gleichwertige Ausbildung haben.


                Sie sollten stets ALLES versuchen, eine Kenntnisprüfung zu vermeiden.


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              • FSP Münster Durchfallprotokoll September 2019

                FSP Münster Durchfallprotokoll September 2019

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                Danke an den Doktor für diesen Bericht einer nicht bestandenen Fachsprachprüfung Humanmedizin. Danke für die Details.
                Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.

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                Hallo Leute,
                Habe letzte Woche meine Prüfung in Münster ablegt und bin leider durchgefallen.



                In dem Fall, haben mir Fachbegriffe gefehlt.

                Aber mein Patient was 44 Jahre, sonst gesund.
                Er berichtet, dass es am Fahrradfahren von einem anderen Fahrrad and der rechten Seite getroffen wurde (also, Fahrradunfall). Deshalb sei der Patient mit dem rechten Knie auf den Boden hingefallen. Seitdem beschwert er sich über starke Schmerzen am Kniegelenk und kann das Gelenk nicht beugen. Er hörte ein „ein komisches reibendes Geräusch“ am Gelenk (krepitatio).

                VE – Tonsillitis mit ??? Behandelt
                Pediculosis capitis??? Behandelt

                Habe nicht über Genussmittel gefragt

                Er habe 2 Töchter und ist verheiratet. Arbeitet als Reiseverkehrkaufsmann in einem Büro.
                Andere VE verneint er.
                Nimmt gelegentlich ASS 500mg wegen Halsschmerzen
                Und auch cetirizin gegen allergische Reaktionen (Ausschläge – Urticaria)

                Naja…
                Verdachtsfiagnose war Kniescheibefraktur (Patellafraktur)

                Differenzialdiagnose wäre:
                Kreuzbandriss (post/anterio)
                Distale femor Fraktur
                Proximale tibia Fraktur

                Erklärung – erklär dem Patienten, dass er von uns chirurgisch behandelt wird und muss bei uns stationär bleiben
                Erklär was heißt: Die Zusammensetzung des Bruches auf lateinisch – osteosynthese

                Und noch die Wörter zu übersetzen:
                – Prolaps (Vorfall)
                – foetor ex ori (Mundgeruch)
                – exzidieren (entfernen)
                – otitis media (MITTELOHRentzündung)
                – ikterus (gelbliche Hautfarbe)
                – sinus maxilaris (Kieferhöhle)

                An den Rest kann ich mich nicht gut erinnern, aber, das war alles!
                Viel Erfolg.

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                  Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

                  Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen und FSP Fachsprachprüfungen berichte.

                  Liebe Ärzte und Zahnärzte,

                  ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote berichten.


                  Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

                  Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass anscheinend nur Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über alle Details ihrer Prüfungen berichten.

                  Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

                  Dadurch entsteht oft der täuschende Eindruck, dass die Prüfungen sehr leicht zu absolvieren sind und nur wenige Teilnehmer durchfallen.
                  Sicherlich kann man die FSP beliebig oft wiederholen, wobei es allerdings in einigen Bundesländern bereits monatelange Warteschlagen gibt.

                  Meinung von BVFS Sachverständigen W. Gerner

                  FSP Fachsprachprüfung oder KP Kenntnisprüfung


                  Wo liegt denn da eigentlich noch ein Unterschied?

                  Es ist leider  in einigen wenigen Bundesländern deutlich zu beobachten, dass Prüflinge bei Fachsprachprüfungen durchfallen, weil Sie falsche Einschätzungen und Diagnosen abgeben. FSP werden dabei SEHR OFT auf das Niveau einer Kenntnisprüfung gehoben.

                  Dabei sind doch eigentlich der Ablauf und die Inhalte genau geregelt


                  Wie läuft die Prüfung ab?  Welche Anforderungen werden gestellt? 


                  Die Fachsprachprüfung findet als Einzelprüfung statt. Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Prüfer, von denen mindestens einer selber Arzt ist.  Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

                  1. Simuliertes Arzt-Patienten-Gespräch

                  Dabei muss der Prüfling zeigen, dass er seinen Patienten inhaltlich ohne wesentliche Rückfragen versteht. Er muss sich insbesondere so spontan und so fließend verständigen können, dass er in der Lage ist, sorgfältig die Anamnese zu erheben, Patienten und deren Angehörige über erhobene Befunde sowie eine festgestellte Erkrankung zu informieren, die verschiedenen Aspekte des weiteren Verlaufs darzustellen und Vor- und Nachteile einer
                  geplanten Maßnahme sowie alternativer Behandlungsmöglichkeiten erklären zu können, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen.
                  Dauer: 20 Minuten

                  2. Dokumentation

                  In diesem Teil fasst der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen, medizinischrelevanten Informationen in einem Arztbericht zusammen.
                  Damit muss er nachweisen, dass er die deutsche Sprache auch schriftlich angemessen beherrscht, um Krankenunterlagen ordnungsgemäß führen und ärztliche Bescheinigungen ausstellen zu können.
                  Dauer: 20 Minuten

                  3. Arzt-Arzt-Gespräch

                  In diesem letzten Prüfungsteil gibt der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen Informationen an das ärztliche Mitglied des Prüfungsausschusses weiter. Anschließend werden dem Prüfling Fragen gestellt. Hier muss er zeigen, dass er sich in der Zusammenarbeit mit Kollegen sowie Angehörigen anderer Berufe so klar und detailliert ausdrücken kann, dass bei Patientenvorstellungen sowie ärztlichen oder zahnärztlichen
                  Anordnungen und Weisungen Missverständnisse sowie hierauf berufende Fehldiagnosen, falsche Therapieentscheidungen und Therapiefehler ausgeschlossen sind.
                  Dauer: 20 Minuten

                  Das ärztliche Fachwissen wird in der Fachsprachprüfung nicht überprüft.

                  Der Sprachtest wurde erfolgreich abgelegt, wenn das Bewertungsgremium zu der Feststellung gelangt, dass der Antragsteller die o. g. Sprachanforderungen erfüllt.


                  (Quelle: http://www.nizza.niedersachsen.de/startseite/service/formulare-checklisten-150498.html)

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                • KP Halle Sachsen-Anhalt 30.8.2019

                  KP Halle Sachsen-Anhalt 30.8.2019

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                  KP Medizin bestanden

                  Bericht über eine erfolgreich abgelegte Kennnisprüfung Medizin in Brandenburg.
                  Detaillierter Bericht. Danke an den Doktor und Glückwunsch zur Prüfung.

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                  Erfahrungen Kenntnisprüfung Humanmedizin


                  Ich habe am 30.08.2019 die KP in Halle bestanden.
                  Prüfungskommission:
                  Dr. Bernasch,
                  Dr. Becherer,
                  Dr. Trenkmann
                  (Die Prüfer waren nett und angenehm)


                  Fall: Subarachnoidalblutung und Polyzystische Autosomal-Dominante Nierenerkrankung mit AHT.
                  Teil 1: Anamnese (30min)
                  Teil 2: Verordnung weitere Diagnostik (10min)
                  Teil 3: Epikrise schreiben (45 min)
                  Teil 4 (30min):
                  Patienten Vorstellung und dann Fragen:Ursachen, Klinik, DD, Therapie, Komplikationen. Fragen über Meningitis, Hirndrucksenkung. Neurologische Untersuchung, Pupillen reaction aufkarung. Bauch und WS Untersuchung.(Sollte aufgeklärt werden wie die Untersuchung gemacht wird und wann ist ein Befund Pathologisch. Fragen uber Polyzystische Nierenerkrankung. Komplikationen, Therapie, Prognose.
                  Teil 5: Herzdruckmassage und Beatmung, ABO Identitattest.
                  Teil 6: EKG und Röntgen Bewertung
                  EKG:
                  VT, AV-Block 1 Grades, Schrittmacher-EKG. ( Viele verschiedene Fragen)
                  VT:
                  Ursachen, Therapie, Unterschied zwischen Kardioversion und Defibrillation. Wie viel Jaul werden benutzt und wann. Was soll gemacht werden vor ein Kardioversion. Wo gehen die Thromben? DD( SVES mit Schenkelblockbild) . Wie kann eine EKG mit SVES mit Schenkelblockbild von VT unterschieden werden? AMI Therapie. Echokardiographie , unterschied zwischen HF-PEF und HFrEF.
                  Röntgen:
                  Radius Fraktur(Colles Fx) , Becken Metastase, Schenkelhalsfraktur, (Viele Fragen)
                  Radius Fraktur:
                  Mekanismus, Unterschied zwischen Colles und Smith Fx. Welche ist haufiger? Therapie von Konservativ zu Operativ. Welche art von Endoprothesen? Wann gibt es Indikationen fur Konservative Behandlung und wann Operative. Wie soll man in der NA vorgehen? Welche Schmerz Medikamente und wie viel? Reposition? Wie lange soll Gips Behandlung erfolgen?


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                  – Welches Bundesland ist das beste für mich ? (Kann man nie sagen)
                  – Wie lange dauert es bis zur FSP oder KP ? (Die Terminvergabe und die Wartezeit verändert sich ständig und kann zwischen 3 und 12 Monaten liegen)



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                    Extrem hohe Durchfallquote

                    Zum Schluss eine Feststellung von mir


                    Die Kenntnisprüfung Humanmedizin ist zwar prinzipell zu schaffen, allerdings gibt es speziell in einigen Bundesländern eine extrem hohe Durchfallquote; leider auch bei den Prüfungswiederholungen. Hierbei stellt sich oft deutlich heraus, dass es deutlich einfacher ist, wenn nicht ständig die gleichen Prüfer genommen werden. Unvoreingenommene erstmals oder gelegentlich eingesetzte Prüfer sind oft hilfsbereiter und kollegialer eingestellt und unterstützen die Kollegen.

                    Hierbei sollte allerdings auch erwähnt werden, dass auch bei den deutschen Studenten im ersten Versuch ein hoher Anteil das Medizinexamen nicht besteht.

                    Ich verfolge seit längerer Zeit die Publikationen und die Suche der Ärzte nach Protokollen und Ablaufbeschreibungen der Kenntnisprüfungen. Hierbei zeichnet sich deutlich ab, dass leider einige Prüfungsorte und die damit verbundenen Prüfungskommissionen für “hohe Durchfallquoten” bekannt und gefürchtet sind.  Zweifelsohne hängt es oft von den regionalen Zuständigkeiten und den damit eingesetzten Prüfungskommissionen ab, ob Prüfungsteilnehmer (sogar) mit identischen Ausbildungen und Zeugnissen bestehen.

                    Es sei Ihnen versichert, es kommt nicht unbedingt auf Ihre Fachkenntnisse an. Leider spielen in vielen Fällen andere Faktoren eine Rolle. Wie ist der Prüfer drauf, welche Laune hat er ? Mag er Sie oder missfällt ihm bereits Ihr selbstbewusstes Auftreten, Ihre Kleidung oder sonst etwas ? Weshalb bestehen andere neben Ihnen die Prüfung, die oft deutlich weniger Deutsch sprechen und/oder deshalb leichtere Fragen erhalten ?

                    Leider sind auch die Ergebnisse der Kenntnisprüfungen mangels fehlender Aufzeichnungen nur selten angreifbar.

                    Anzahl Wiederholungsprüfungen Medizin begrent

                    Anzahl Wiederholungsprüfungen Medizin begrenzt


                    Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist die Laufbahn des Mediziners in den meisten Fällen in Deutschland beendet.

                    “Die Zulassung zur Prüfung erfolgt per Bescheid durch das LPA in Düsseldorf. Sie kann nur erfolgen, wenn bei Ihnen Ausbildungsdefizite festgestellt wurden bzw. Sie auf eine gutachterliche Überprüfung Ihres Studienabschlusses verzichtet haben und Sie die Prüfung nicht bereits endgültig nicht bestanden haben.

                    Die Kenntnisprüfung Humanmedizin kann insgesamt zweimal wiederholt werden”

                    Quelle: LPA Düsseldorf

                    Ich bewundere und bedaure die Mediziner, die oft optimistisch und sehr gut vorbereitet in eine Kenntnisprüfung gehen und dann “am Boden zerstört” mit einem vernichtenden Prüfungsergebnis nach Hause gehen. Es darf Ihnen versichert werden, dass es in den meisten Fällen nicht an Ihrer Ausbildung gelegen hat. Anerkannte promovierte Spezialisten, die in ihrem Heimatland die Abschlüsse mit Auszeichnung bestanden haben und über eine mehrjährige fundierte Berufserfahrung verfügen scheitern hier wegen eines “sprachlichen Defizits” weil sie z.B. bei einem Unfallopfer im Bericht nicht den Unterschied zwischen einem Motorroller und einem Motorrad erklären können.

                    Das kann es doch nicht sein.  Was hat das überhaupt noch mit medizinischen Kenntnissen zu tun ?

                    Regelmäßig gibt es den Foren die Hinweise, dass die Kenntnisprüfungen doch ganz einfach seien und man sich nicht durch negative Berichte entmutigen lassen soll. Das kann ganz sicher temporär auf einige Prüfungsorte zutreffen und vor einigen Jahren noch wesentlich einfacher gewesen sein. Allerdings sind die Maßstäbe überall strenger geworden. Hinzu kommt, dass man in einigen Bundesländern inzwischen mehrere Monate auf einen weiteren Termin wartet.

                    Die Approbationsbehörden tauschen sich inzwischen länderübergreifend aus, um den Approbationstourismus einzudämmen.

                    Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist für Humanmediziner FINITO  =  Schluss !

                    Faszinierend  auch der Ansatz vieler Mediziner:  Ich probiere es einfach erst einmal und kann ja immer noch wiederholen.
                    Liebe Doktoren,
                    ihr könnt noch so gut sein und eine excellente Prädikatsausbildung haben; wenn Sie an den falschen Prüfer geraten, nützt Ihnen das überhaupt nichts. In vielen Fällen wird dann leider zu spät nach dem ersten Nichtbestehen doch vorsichtshalber ein Rechtsanwalt (Ich kann Ihnen Fachanwälte vermitteln) aufgesucht und es beginnt schnell ein mehrjähriges Verwaltungsverfahren.

                    Jetzt gibt es zudem leider oft ein deutliches Problem
                    Die Verwaltungsbehörde begründen (in einem oft folgenden Verwaltungsverfahren vor dem Verwaltungsgericht) gegenüber dem Gericht die Ablehnung der Approbation stets auch damit, dass Sie ja bereits eine oder zwei Kenntnisprüfungen nicht bestanden haben. Hierbei spielt es keine Rolle, woran es gelegen hat.   Dadurch haben Sie dann deutlich schlechtere Karten vor dem Verwaltungsgericht, weil die Behörde ja den Beweis hat und begründet, dass Sie keine gleichwertige Ausbildung haben.


                    Sie sollten stets ALLES versuchen, eine Kenntnisprüfung zu vermeiden.


                    Meine Informationen und Kontaktdaten für Sie


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                  • KP Halle Sachsen-Anhalt 6.9.2019

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                    KP Medizin bestanden

                    Bericht über eine erfolgreich abgelegte Kennnisprüfung Medizin in  Halle.  Es gab insgesamt 8 Prüflinge, die in 2 Gruppen geteilt wurden. Als insgesamt 2 Kommissionen und 4 klinische Fälle. Meine Kommission bestand aus:
                    – Dr. Med. J. Walldorf
                    – Dr. Med. S. Rieder
                    – Dr. Med. D. Stoevesandt

                     

                    Setzen Sie sich mit mir kostenlos und unverbindlich in Verbindung und übersenden Sie mir ggf. Ihre Unterlagen.
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                    Bitte keine Nachfrage nach Prüfungsprotokollen! Die vorliegenden Protokolle finden Sie in der Datenbank.

                    Danke an den Doktor für diesen Bericht einer erfolgreichen Kenntnisprüfung Humanmedizin


                    Wenn Ihnen der Beitrag gefällt und Sie weitere Informationen und Berichte wünschen, würde ich mich über ein  “gefällt-mir” Klick unten auf der Seite sehr freuen.  

                    Auf facebook finden Sie mich unter approbationscenter (einfach klicken) —>    Beitrag über Protokollsuche

                    Erfahrungen Kenntnisprüfung Humanmedizin


                    Hiermit würde ich Sie gerne über die letzte KP informieren, die ich heute in Halle (Saale) abgelegt und bestanden habe. Ich habe von Informationen auf Ihrer Website profitiert und deshalb möchte ich etwas dazu beitragen um meinen Kollegen zu helfen.


                    Datum: 06.09.2019
                    Es gab insgesamt 8 Prüflinge, die in 2 Gruppen geteilt wurden.
                    Als insgesamt 2 Kommissionen und 4 klinische Fälle.

                    Meine Kommission bestand aus:
                    – Dr. Med. J. Walldorf
                    – Dr. Med. S. Rieder
                    – Dr. Med. D. Stoevesandt


                    Mein Fall:
                    68-jährige Patientin kam wegen akut auftretender dumpfer Rückenschmerzen, die nach dem Aufstehen aufgetreten seien, mit Ausstrahlung in den rechten Oberschenkel und mit Unfähigkeit, das rechte Bein sowie den rechten Fuß anzuheben.
                    Vorerkrankungen: bek. Mammakarzinom, vor 10 Jahren diagnostiziert, mit Z.n. Chemotherapie, Radiatio, radikaler Mastektomie + Axilladissektion und Lebermetastasen.
                    Nach MRT: frische LKW-5-Fraktur mit Einengung des Spinalkanals und der Nervenwurzel L5 und S1.

                    Teil 1: Anamnese.
                    Teil 2: Anforderungen von Laboruntersuchungen und bildgebender Diagnostik ausfüllen.

                    Teil 3: Patientin vorstellen.
                    Diagnose, Therapie, konservativ oder chirurgisch? Definieren eine pathologische Fraktur. Eine neurologische Untersuchung zeigen (Motorik, Sensibilität, Reflexe). Behandlung von Knochenmetastasen. Chirurgische Versorgung vom Mammakarzinom. Was ist ein Port? Wie wird ein Port implantiert? Wozu? Unterschiede zwischen Port und ZVK? Klinische Untersuchung von Leber durchführen und machen. Erklären den Medikamentenplan von der Patientin? Was ist diese Medikament für ein Wirkstoff? Schmerzen-Schema nach WHO?
                    (Dieser Teil war meiner Meinung nach sehr schwer, denn meine Abteilung wo ich arbeite, hat nichts mit der Chirurgie zu tun und ich fand viele Fragen sehr fachspezifisch orientiert).

                    Teil 4: Reanimation + Bed-Side-Test.
                    2 Prüflinge machen diesen Teil der Prüfung zusammen.
                    Jeder macht Herzmassage und Ventilationen. 3 Zyklen von der Reanimation.
                    Beim Bed-Side-Test einfach sagen, welche Blutgruppe man bestimmt hat.

                    Teil 5: EKG + Röntgen-Aufnahme.
                    Die 4 Prüflinge machen diesen Teil der Prüfung im gleichen Raum.

                    EKG:
                    -Fall 1: Hinterwandinfarkt. Woran erkennt man das? Frühe elektrokardiografische Zeichen eines Herzinfarkts? Wie bestimmt man die Herzfrequenz?
                    -Fall 2: AA bei VHF.
                    -Fall 3: AV-Block III. Grades + alter Herzinfarkt + kompletter Linksschenkelblock. Typen von AV-Blocken? Ersatzrhythmus? Herzfrequenz Bestimmung? Woran erkennt man einen Linksschenkelblock?
                    -Fall 4: Bigeminus.

                    Röntgen:
                    -Fall 1: Humerusschaftfraktur mit Osteolysen.
                    -Fall 2: beidseitige Infiltrate mit Vergrößerung des Mediastinums.
                    -Fall 3: Pneumothorax (Woran erkennt man das? Was ist das für ein Pneumothorax? Typen?)
                    -Fall 4: Colles-Fraktur

                    Teil 6: Am Ende kriegt man viele Fragen von 2 Prüfern für 10 Minuten.
                    Erste Prüfer (Chirurg): Differenzialdiagnosen von Schmerzen am: rechten Oberbauch, rechten Unterbauch, linken Unterbauch, rechten Oberbauch.
                    Wichtig ist: Divertikulitis-Klassifikation, Milz-Ruptur Klassifikation, Diagnose, Therapie, verschiedene Ursachen.

                    Zweiter Prüfer (Internist): Er stellt einen Fall für jeden Prüfling vor.
                    -Fall 1: junge aufgeregte Frau mit akuter Luftnot. Diagnose: Hyperventilationssyndrom.
                    -Fall 2: 45-jährige Frau mit OB-Schmerzen und blässer Haut. Diagnose: Ulkus ventrikuli. Ursachen von gastrointestinalen Blutungen, Vorgehen, Therapie, etc.
                    -Fall 3: Patientin mit akuter Diarrhoe nach Einnahme eines Antibiotikums. Diagnose: Clostriden Enteritis.
                    -Fall 4: Junger Mann mit Gewichstabnahme, Polyurie, Polydipsie. Diagnose: Diabetes mellitus Typ 1.

                    Für jeden Fall Therapiemöglichkeiten, Einteilungen, wie macht man die Diagnose, mögliche Komplikationen.
                    Dieser Teil ist sehr fachorientiert und dabei ist man sehr nervös. Einfach ruhig bleiben und Step by Step vorzugehen. Also: zuerst körperliche Untersuchung (sehr wichtig!), dann andere Labor- oder apparative Untersuchungen.


                    Die Prüfer waren sehr nett. Die Prüfung dauert zu viel (fast 7 Stunden).
                    Deswegen empfehle ich etwas zum Essen mitzubringen.

                    Ich wünsche meinen Kollegen viel Erfolg und noch mal vielen Dank für alles Herrn Gerner!

                    Extrem hohe Durchfallquote

                    Zum Schluss eine Feststellung von mir


                    Die Kenntnisprüfung Humanmedizin ist zwar prinzipell zu schaffen, allerdings gibt es speziell in einigen Bundesländern eine extrem hohe Durchfallquote; leider auch bei den Prüfungswiederholungen. Hierbei stellt sich oft deutlich heraus, dass es deutlich einfacher ist, wenn nicht ständig die gleichen Prüfer genommen werden. Unvoreingenommene erstmals oder gelegentlich eingesetzte Prüfer sind oft hilfsbereiter und kollegialer eingestellt und unterstützen die Kollegen.

                    Hierbei sollte allerdings auch erwähnt werden, dass auch bei den deutschen Studenten im ersten Versuch ein hoher Anteil das Medizinexamen nicht besteht.

                    Ich verfolge seit längerer Zeit die Publikationen und die Suche der Ärzte nach Protokollen und Ablaufbeschreibungen der Kenntnisprüfungen. Hierbei zeichnet sich deutlich ab, dass leider einige Prüfungsorte und die damit verbundenen Prüfungskommissionen für “hohe Durchfallquoten” bekannt und gefürchtet sind.  Zweifelsohne hängt es oft von den regionalen Zuständigkeiten und den damit eingesetzten Prüfungskommissionen ab, ob Prüfungsteilnehmer (sogar) mit identischen Ausbildungen und Zeugnissen bestehen.

                    Es sei Ihnen versichert, es kommt nicht unbedingt auf Ihre Fachkenntnisse an. Leider spielen in vielen Fällen andere Faktoren eine Rolle. Wie ist der Prüfer drauf, welche Laune hat er ? Mag er Sie oder missfällt ihm bereits Ihr selbstbewusstes Auftreten, Ihre Kleidung oder sonst etwas ? Weshalb bestehen andere neben Ihnen die Prüfung, die oft deutlich weniger Deutsch sprechen und/oder deshalb leichtere Fragen erhalten ?

                    Leider sind auch die Ergebnisse der Kenntnisprüfungen mangels fehlender Aufzeichnungen nur selten angreifbar.

                    Anzahl Wiederholungsprüfungen Medizin begrent

                    Anzahl Wiederholungsprüfungen Medizin begrenzt


                    Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist die Laufbahn des Mediziners in den meisten Fällen in Deutschland beendet.

                    “Die Zulassung zur Prüfung erfolgt per Bescheid durch das LPA in Düsseldorf. Sie kann nur erfolgen, wenn bei Ihnen Ausbildungsdefizite festgestellt wurden bzw. Sie auf eine gutachterliche Überprüfung Ihres Studienabschlusses verzichtet haben und Sie die Prüfung nicht bereits endgültig nicht bestanden haben.

                    Die Kenntnisprüfung Humanmedizin kann insgesamt zweimal wiederholt werden”

                    Quelle: LPA Düsseldorf

                    Ich bewundere und bedaure die Mediziner, die oft optimistisch und sehr gut vorbereitet in eine Kenntnisprüfung gehen und dann “am Boden zerstört” mit einem vernichtenden Prüfungsergebnis nach Hause gehen. Es darf Ihnen versichert werden, dass es in den meisten Fällen nicht an Ihrer Ausbildung gelegen hat. Anerkannte promovierte Spezialisten, die in ihrem Heimatland die Abschlüsse mit Auszeichnung bestanden haben und über eine mehrjährige fundierte Berufserfahrung verfügen scheitern hier wegen eines “sprachlichen Defizits” weil sie z.B. bei einem Unfallopfer im Bericht nicht den Unterschied zwischen einem Motorroller und einem Motorrad erklären können.

                    Das kann es doch nicht sein.  Was hat das überhaupt noch mit medizinischen Kenntnissen zu tun ?

                    Regelmäßig gibt es den Foren die Hinweise, dass die Kenntnisprüfungen doch ganz einfach seien und man sich nicht durch negative Berichte entmutigen lassen soll. Das kann ganz sicher temporär auf einige Prüfungsorte zutreffen und vor einigen Jahren noch wesentlich einfacher gewesen sein. Allerdings sind die Maßstäbe überall strenger geworden. Hinzu kommt, dass man in einigen Bundesländern inzwischen mehrere Monate auf einen weiteren Termin wartet.

                    Die Approbationsbehörden tauschen sich inzwischen länderübergreifend aus, um den Approbationstourismus einzudämmen.

                    Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist für Humanmediziner FINITO  =  Schluss !

                    Faszinierend  auch der Ansatz vieler Mediziner:  Ich probiere es einfach erst einmal und kann ja immer noch wiederholen.
                    Liebe Doktoren,
                    ihr könnt noch so gut sein und eine excellente Prädikatsausbildung haben; wenn Sie an den falschen Prüfer geraten, nützt Ihnen das überhaupt nichts. In vielen Fällen wird dann leider zu spät nach dem ersten Nichtbestehen doch vorsichtshalber ein Rechtsanwalt (Ich kann Ihnen Fachanwälte vermitteln) aufgesucht und es beginnt schnell ein mehrjähriges Verwaltungsverfahren.

                    Jetzt gibt es zudem leider oft ein deutliches Problem
                    Die Verwaltungsbehörde begründen (in einem oft folgenden Verwaltungsverfahren vor dem Verwaltungsgericht) gegenüber dem Gericht die Ablehnung der Approbation stets auch damit, dass Sie ja bereits eine oder zwei Kenntnisprüfungen nicht bestanden haben. Hierbei spielt es keine Rolle, woran es gelegen hat.   Dadurch haben Sie dann deutlich schlechtere Karten vor dem Verwaltungsgericht, weil die Behörde ja den Beweis hat und begründet, dass Sie keine gleichwertige Ausbildung haben.


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                    Danke an den Doktor für diesen Bericht einer erfolgreichen Fachsprachprüfung Humanmedizin in Düsseldorf NRW.
                    Nochmals Gratulation zur bestandenen Prüfung und danke für die Details dieser Prüfung auf dem Niveau einer KP Kenntnisprüfung.
                    Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.

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                    Hallo Zusammen, ich habe meine FSP am 5.9.2019 gemacht und ich habe BESTANDEN! Hier war meine Fall:
                    Frau Rosemarie Hagen
                    (spricht sehr schnell und sagt viele unwichtige Sachen, sehr nett, spricht über Familie)


                    Patient/in:
                    Frau Rose-Marie Hagen 57J. * 01.01.62
                    1,65 m
                    71,3 kg
                    Allergien und Unverträglichkeiten:
                    Allergie: Nickelallergie (Pruritus & Quaddeln)
                    Genussmittel und Drogen:
                    Nikotinabusus: Nichtraucherin Alkoholkonsum: 2-3 Gl. Champagne/ Wo. + Hugo am WE
                    Sozialanamnese:
                    Kauffrau, verheiratet, 2 Töchter, wohnt mit ihrem Mann (Rechtsanwalt) zusammen
                    Familienanamnese:
                    Vater: vor 19 J. Apoplexie, sitz im Rollstuhl (Tetraplagie), wohnt im Altenheim Mutter: Diabetes mellitus (Alterzuckerkrankheit), plötzlich im Bett gestorben.
                    Anamnese:
                    Frau Hagen ist 57-jährige Patientin, die sich bei uns wegen seit 2 Stunden bestehender kolikartiger Schmerzen im rechten Oberbauch vorgestellt hat. Die Patientin berichtete, dass die Schmerzen plötzlich nach einem Verzehr von Makrelen-Röllchen und Champagner aufgetreten seien und sich im Laufe der Zeit verschlechtert hätten. außerdem würden sie in die rechte Schulter ausstrahlen. Auf einer Schmerzskala (1-10) liegen die Schmerzen bei 8-9. Ferner hat die Patientin gesagt, das sie seit 2-3 Wochen dumpf Bauch Schmerzen habe aber seit 2 Stunden hätten die Schmerzen sich deutlich zugenommen.
                    Des Weiteren klagte die Patientin über persistierende Übelkeit und seit heute Morgen 3- Mal Erbrechen (bestünde aus Essenrest und Gallen). Außerdem habe sie seit einer Woche Durchfall (unauffällige Farbe) und dunklen Urin trotz hoher Trinkmenge. Sie erwähnte, dass sie seit einigen Wochen allgemeine Schwäche habe.
                    ähnliche Symptome in Vergangenheit wurden verneint.
                    Vorerkrankungen: keine !!
                    Vor-OP’s:
                    vor 10 J. transvaginale Hysterektomie und Tonsillektomie mit 10J
                    Med.:
                    Mg2+ Tbl.
                    ASS Venoruten Tbl.
                    100 mg 300 mg
                    1-0-1
                    1-0-0 (als Prophylaxe) 1-0-1
                    Diagnose:
                    V.a. : Akute Cholezystitis (Cholezystolithiasis) DD: Gastritis, akute Pankreatitis
                    weitere Procedere:
                    • körperliche Untersuchung
                    • stationäre Aufnahme
                    • Blutwerte: kl. BB, BZ, CRP, BSG, Lipase, Leberwerte
                    • Stuhldiagnostik
                    • Sonographie-Abdomen , EKG
                    • MRCP
                    • ggf. ERCP

                    Anruf: Herr XXX (ich vergesse) Hb wert 5,3g/dl

                    Abkürzungen: EU, AOK, TEP, ERCP


                    Fragen:

                    1) Fragen nach Name, Gewicht, Geburtsdatum, Größe, nach allen Anamnese und dann VD, DD,
                    2) Warum nimmt sie Aspirin,
                    3) Weitere Untersuchungen?
                    4) Was ist die Unterschiede zwischen Hypothese und Hüftprothese?
                    5) Was ihr Mann von Beruf?
                    6) Was sind B-Symptome?
                    7) Sie haben mir Labor Ergebnisse gegeben und gefragt, was hat die Patientin?
                    8) Was ist Endometriose?
                    9) Was ist ein Diverticulum?
                    9) Es gab viele Fragen über Labor Units,
                    10) Was ist Diarrhö,
                    11) Was ist Nausea,
                    12) Was ist Emesis,
                    13) Was ist Ilius,
                    14) Wo ist der Ilium,
                    15) Was heisst Periumbilical Schmerzen?

                    Die sind alle die Fragen, dass ich erinnern kann.

                    Die Leute waren alle sehr nett.
                    Ich habe ein paar grosse Fehler gemacht und trotzdem bestanden. Viel Glück!
                    !!


                    Anmerkung W. Gerner
                    Die richtige Beantwortung der Fragen durfte keine Rolle spielen ! 
                    Das war bereits das Niveau einer theoretischen KP Kenntnisprüfung !

                    Meinung von BVFS Sachverständigen W. Gerner

                    FSP Fachsprachprüfung oder KP Kenntnisprüfung


                    Wo liegt denn da eigentlich noch ein Unterschied?

                    Es ist leider  in einigen wenigen Bundesländern deutlich zu beobachten, dass Prüflinge bei Fachsprachprüfungen durchfallen, weil Sie falsche Einschätzungen und Diagnosen abgeben. FSP werden dabei SEHR OFT auf das Niveau einer Kenntnisprüfung gehoben.

                    Dabei sind doch eigentlich der Ablauf und die Inhalte genau geregelt


                    Wie läuft die Prüfung ab?  Welche Anforderungen werden gestellt? 


                    Die Fachsprachprüfung findet als Einzelprüfung statt. Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Prüfer, von denen mindestens einer selber Arzt ist.  Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

                    1. Simuliertes Arzt-Patienten-Gespräch

                    Dabei muss der Prüfling zeigen, dass er seinen Patienten inhaltlich ohne wesentliche Rückfragen versteht. Er muss sich insbesondere so spontan und so fließend verständigen können, dass er in der Lage ist, sorgfältig die Anamnese zu erheben, Patienten und deren Angehörige über erhobene Befunde sowie eine festgestellte Erkrankung zu informieren, die verschiedenen Aspekte des weiteren Verlaufs darzustellen und Vor- und Nachteile einer
                    geplanten Maßnahme sowie alternativer Behandlungsmöglichkeiten erklären zu können, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen.
                    Dauer: 20 Minuten

                    2. Dokumentation

                    In diesem Teil fasst der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen, medizinischrelevanten Informationen in einem Arztbericht zusammen.
                    Damit muss er nachweisen, dass er die deutsche Sprache auch schriftlich angemessen beherrscht, um Krankenunterlagen ordnungsgemäß führen und ärztliche Bescheinigungen ausstellen zu können.
                    Dauer: 20 Minuten

                    3. Arzt-Arzt-Gespräch

                    In diesem letzten Prüfungsteil gibt der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen Informationen an das ärztliche Mitglied des Prüfungsausschusses weiter. Anschließend werden dem Prüfling Fragen gestellt. Hier muss er zeigen, dass er sich in der Zusammenarbeit mit Kollegen sowie Angehörigen anderer Berufe so klar und detailliert ausdrücken kann, dass bei Patientenvorstellungen sowie ärztlichen oder zahnärztlichen
                    Anordnungen und Weisungen Missverständnisse sowie hierauf berufende Fehldiagnosen, falsche Therapieentscheidungen und Therapiefehler ausgeschlossen sind.
                    Dauer: 20 Minuten

                    Das ärztliche Fachwissen wird in der Fachsprachprüfung nicht überprüft.

                    Der Sprachtest wurde erfolgreich abgelegt, wenn das Bewertungsgremium zu der Feststellung gelangt, dass der Antragsteller die o. g. Sprachanforderungen erfüllt.


                    (Quelle: http://www.nizza.niedersachsen.de/startseite/service/formulare-checklisten-150498.html)

                    Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

                    Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen und FSP Fachsprachprüfungen berichte.

                    Liebe Ärzte und Zahnärzte,

                    ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote berichten.


                    Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

                    Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass anscheinend nur Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über alle Details ihrer Prüfungen berichten.

                    Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

                    Dadurch entsteht oft der täuschende Eindruck, dass die Prüfungen sehr leicht zu absolvieren sind und nur wenige Teilnehmer durchfallen.
                    Sicherlich kann man die FSP beliebig oft wiederholen, wobei es allerdings in einigen Bundesländern bereits monatelange Warteschlagen gibt.

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