ZM Kenntnisprüfung – approbations.info https://approbations.info Themen rund um die Approbation. Hilfestellungen, Auswertungen und Gutachten. Wed, 21 Jul 2021 12:39:46 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.5 https://approbations.info/wp-content/uploads/2014/02/Ge-KOpf100-45x45.jpg ZM Kenntnisprüfung – approbations.info https://approbations.info 32 32 KP Zahnmedizin Teil 1 Sachsen 3.5.21 https://approbations.info/kp-zm-teil-1-sachsen-3-5-21/ https://approbations.info/kp-zm-teil-1-sachsen-3-5-21/#respond Wed, 21 Jul 2021 12:36:06 +0000 http://approbations.info/?p=69114 Dauer 45 min., Gebühr 395€ 2 Hefte jeder mit 10 Seiten, ein für Fallbeschreibung und das zweite für die gestellten Fragen und erwünschte Therapie.  Teil 1 bestanden  Oft taucht die Frage auf, was ich für Sie tun kann. Hier die passenden Informationen. Einfach anklicken ..... Meine Unterstützungsmöglichkeiten für die Mediziner Negativer Bescheid durch die Behörde […]

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Dauer 45 min.,
Gebühr 395€
2 Hefte jeder mit 10 Seiten, ein für Fallbeschreibung und das zweite für die gestellten Fragen und erwünschte Therapie. 
Teil 1 bestanden

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Erfahrungen Kenntnisprüfung Zahnmedizin  Teil 1 schriftlich


Schriftlicher Teil 03.05.2021:
Dauer 45 min., Gebühr 395€
2 Hefte jeder mit 10 Seiten, ein für Fallbeschreibung und das zweite für die gestellten Fragen und erwünschte Therapie.

Patientin 70 Jahre alt hatte Mammakarzinom und nimmt i.v. BP.

Hatte im OK eine Brücke 15,13 und Extension zum 16.
Brücke ist locker.
Andere Seite 24,25 überkroniert mit Stifte und apikaler Aufhellung am 25, 26 hat LG 2 und eine tiefe Knochentasche mesial, 27 war ok.
Sie hatten die Brücke dann 15 und 13 entfernt.
Ein PA-Status war vorhanden.
Fragen waren:
1 Prognose der OK Zähne und Begründungen. Seite 1
2. Was sind die chir. Vorbehandlungen (erstmal ohne Berücksichtigung der BP-Einnahme) S. 2
3. MOG planen und dann zeichnen S.3+4
4. Implantatgetragene Versorgung planen und zeichnen S. 5+6
5. ( Jo7as Ohr ) was sind die non.chir. Vorbehandlungen S.7
6. Mit Berücksuchtigung der BP-Einnahme welche prophylaktische Maßnahmen?
7. Auch mit BP-Einnahme Berücksichtigung ein S.7 Patient-Arzt-Gespräch, Aufklärung, Patientenrat. Welche Vorteile und Nachteile jede Variante hat. S.8

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KP Zahnmedizin Teil 2 mündlich Düsseldorf NRW 4.2.21 https://approbations.info/kp-zahnmedizin-teil-2-muendlich-duesseldorf-nrw-4-2-21/ https://approbations.info/kp-zahnmedizin-teil-2-muendlich-duesseldorf-nrw-4-2-21/#respond Fri, 05 Feb 2021 16:49:08 +0000 http://approbations.info/?p=68456 Bericht über eine erfolgreich abgelegte Kennnisprüfung Zahnmedizin In der Prüfung waren drei Prüfer- ZA Neumann, Prof. Frentzen und Prof. Bußmann. Sie waren gleichzeitig die Prüfer und Vertreter der Kammer. Vorher hätte die schriftliche Prüfung statfinden müssen. Wie war die ? Wann folgt der praktische Teil ? Die Kenntnisprüfung besteht aus drei Abschnitten, die nacheinander abzulegen […]

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Bericht über eine erfolgreich abgelegte Kennnisprüfung Zahnmedizin
In der Prüfung waren drei Prüfer-
ZA Neumann,
Prof. Frentzen und
Prof. Bußmann.
Sie waren gleichzeitig die Prüfer und Vertreter der Kammer.

Vorher hätte die schriftliche Prüfung statfinden müssen. Wie war die ? Wann folgt der praktische Teil ?
Die Kenntnisprüfung besteht aus drei Abschnitten, die nacheinander abzulegen sind: Erst schriftlich, dann mündlich, dann praktisch.
Mündlich und praktisch dürfen nur abgelegt werden, wenn der jeweils vorangehende Abschnitt bestanden wurde.

Detaillierter Bericht.
Danke an den Doktor und Glückwunsch zur Prüfung.

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Erfahrungen Kenntnisprüfung Zahnmedizin Teil 2 mündliche Prüfung


KP 04.02.21 Düsseldorf
Herzlichen Glückwunsch
Jetzt kommt das Protokoll. Viel Spaß beim Lesen

In der Prüfung waren drei Prüfer-
ZA Neumann,
Prof. Frentzen und
Prof. Bußmann.
Sie waren gleichzeitig die Prüfer und Vertreter der Kammer.


Laut neuem Gesetz müssen alle zahnmedizinische Fächer befragt werden-
Paro, Kons, Prothetik, MKG, Chirurgie, KFO, Kinderzahnheilkunde, Endo und Notfall.
Die Prüfer waren dafür sehr vorbereitet- sowohl mit den Hauptfragen, als auch mit den Nebenfragen. Sie hatten eine Liste mit diesen Fragen und bei jeden Antwort haben sie sich was notiert. Manchmal war die Hauptfrage etwas ganz einfach, aber die Nebenfragen haben die Diskussion vertieft.
Manchmal war die Hauptfrage als ein Fall formuliert (ein Patient kommt und sagt...) Wenn der Prüfling die Frage richtig verstanden und beantwortet hat, geht es direkt weiter mit Nebenfrage (Dr Neumann sagte jedes mal ganz nett- sehr schon...super...das wollte ich hören..,  was ich persönlich nett finde, man fühlt sich sofort besser). Falls der Prüfling die Frage entweder nicht verstanden hat oder Antwort nicht kennt, versuchen die Prüfer zu helfen, mit anders formulierte Fragen, die allmählich zur Antwort führen. Es gab auch Zusatzfragen, die man nicht wissen muss, wenn aber doch, dann sind die Zusatzpunkte. Deutsch - sehr wichtig im Sinne von : schön formulierte kurze Sätze, klar und deutlich. Verwaschene Sprache hilft nicht-falls sie die Antwort nicht verstanden haben, insistieren sie an Wiederholung, was den Prüfling unsicherer macht...


Meine Frage waren.

Prothetik:
Regeln bei der Preparation ...Schritte, mm...Preparationsstufe-Indikation, Vorteile, Nachteile..Folgen - Pulpaschädigung, Retention.
Meine Zusatzfragen waren- nötige Wassermenge- 50ml/min und nach wie viel Zeit löst der Bohrer seine Schärfe- schon nach 10 Min (Ich sagte dass ich es gelesen habe und dass es um unglaublich wenig Zeit geht- 1 Stunde, er sagte, dass es stimmt und dass es nach schon 10 Minutet die erste Veränderungen zu beobachten sind.) Spee und Wilson kurve,...Okklusionskonzepte-Arten und Indikation
MKG:
Die Patientin kommt in die Praxis- Beschwerden- viele von Karies betroffene Zähne, Xerostomie...Zuerst durch die Anamneseerhebung habe ich die andere nötige Infos bekommen- zur Abgrenzung meiner Dg- Keine akute Schmerzen und Schwellungen- ac. Parotitis...keine Bestrahlungstherapie...bis zum Sjögren Sy..Form von Karies- ZH Karies... Th bei Sjögren- MH Maßnahmen, Ernährungsumstellung, Speichel Stimulation... wie misst man Speichelfließrate Speichelsee, Kleben von Mundspiegel an Wangenschleimhaut, Kauen von Paraffin
Chirurgie:
Replantation..Trauma, Avulsio, extraorale WKB ( ich wusste es nicht, dass es extraorale WKB gibt, er hat nachgefragt bis ich zur Antwort gekommen bin)
Kinderzahnheilkunde wurde ich durch Replantation und Fluoridierungsmaßnahmen beim Sjögren befragt.
Paro: Knochendefekte- Arten( Horizontal, vertikal,,,) bis zum Furkationsbefall II -Messung, TH Optionen bis zur Regenerative Maßnahmen- Typen von Membranen...Einzelschritte... was macht Emdogain
Kons: Komposit Bestandteile...Funktion von jedem..Initiatoren- ziemlich detailiert und der Name- Kampferchinon, (wusste ich nicht),Inhibitor und Verbundphase-Rolle, Unterschied Komposit-Amalgam
KFO:
Dyskinesien...Schluckarten...Folgen, aktive Teilen von KFO Gäreten (ziemlich oberflächlich)
Notfall:
Eine Patientin beklagt sich während der Behandlung über starken Kopfschmerzen, Sehstörung. Was mache ich? Anamnese vertiefen, um zu sehen, gibt es Vorerkrankung, zur Abgrenzung der Dg...Apoplexio cerebri Symptome, Behandlungsschritte FAST Regel ( Für diese Abkürzung habe ich nicht gehört. Ich habe davor alle Symptome richtig genannt, trotzdem hat Prof. Bußmann dafür gefragt)

Dr Neumann hat noch zwei kurze Frage gestellt- Hygienemaßnahme in der Praxis- Warum müssen die Schubladen während der Behandlung geschlossen sein- Aerosole...

Röntgen Techniken für Einzelzahnfilm - Parallel, Halbwinkel
Die Antworten von dem Kollegen, habe ich nicht richtig zugehört, tut mir Leid. Auf jeden Fall- Zyste, Abszesse


Habt keine Angst. Es sieht furchtbar aus.
Wenn ich alles noch mal gelesen habe, was ich geschrieben habe, dachte ich- wie habe ich es geschafft.
In der Prüfung war aber anders, die Fragen und Antworten folgen sich, alles hat Sinn.
Ein bisschen Kenntnis, ein bisschen Glück und viel Adrenalin. Ruhe bewahren und kalten Kopf.


Anmerkung W. Gerner
Grosse Klasse und vielen Dank für diesen detaillierten Bericht über den 2. Teil der Prüfung.
Nachfolgend noch einmal die neue Rechtslage.

Neue Rechtslage ab dem 1.10.2020
Die Kenntnisprüfung besteht aus drei Abschnitten, die nacheinander abzulegen sind:
1.) schriftlich 2.) mündlich 3.) praktisch.
Mündlich und praktisch dürfen nur abgelegt werden, wenn der jeweils vorangehende Abschnitt bestanden wurde.

schriftlich: Im schriftlichen Abschnitt der Kenntnisprüfung hat die antragstellende Person unter Aufsicht eine schriftliche Behandlungsplanung für eine Befundsituation zu erstellen. Sie hat dazu auf der Grundlage der vorhandenen Modellunterlagen, des Röntgenbefundes, des Parodontalstatus und unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Hilfsmittel innerhalb von 45 Minuten mindestens zwei Behandlungsvorschläge schriftlich zu entwickeln und zu begründen.

mündlich: Prüfungsgespräch zwischen 60 und 90 Minuten pro Antragsteller zu folgenden Prüfungsgegenständen.
Prothetik, Kieferorthopädie, Oralchirurgie, MKG-Chirurgie, Zahnerhaltung (Endodontologie, Kinderzahnheilkunde, Parodontologie und Zahnhartsubstanzen, Prävention, Restauration; Ergänzungen durch Notfallmedizin, klinische Pharmakologie/Pharmakotherapie, Hygiene und Rechtsfragen der zahnärztlichen Berufsausübung)

praktisch: Prothetik dauert 2 Stunden; Zahnerhaltung weitere 2 Stunden; Oralchirurgie/MKG-Chirurgie eine weitere Stunde, also wird die praktische Prüfung insgesamt eine Dauer von 5 Stunden haben.

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KP ZM Mainz Oktober 2018 https://approbations.info/kp-zm-mainz-oktober-2018/ https://approbations.info/kp-zm-mainz-oktober-2018/#respond Thu, 11 Oct 2018 09:51:13 +0000 http://approbations.info/?p=7393 Prüfungskommission in Mainz Dr. Zahorka ( Zahnerhaltung) , Prof Kasaj ( PA), Dr. Karakas-Bilimer und Pd. Dr. Jacobs (KFO)   Danke an den Zahnarzt für diesen detaillierten Bericht, den ich in einem besuchenswerten FB Forum   Gleichwertigkeitsprüfung für Zahnärzte  gefunden habe.   Wenn Ihnen der Beitrag gefällt und Sie weitere wünschen, würde ich mich über ein  […]

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Bericht über eine Kenntnisprüfung Zahnmedizin

Prüfungskommission in Mainz
Dr. Zahorka ( Zahnerhaltung) , Prof Kasaj ( PA), Dr. Karakas-Bilimer und Pd. Dr. Jacobs (KFO)

 

Danke an den Zahnarzt für diesen detaillierten Bericht, den ich in einem besuchenswerten FB Forum   Gleichwertigkeitsprüfung für Zahnärzte  gefunden habe.

 


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Protokoll einer Kenntnisprüfung in Mainz im Oktober 2018

Erfahrungen Kenntnisprüfung Zahnmedizin in Mainz


Prüfungskommission:
Dr. Zahorka ( Zahnerhaltung) , Prof Kasaj ( PA), Dr. Karakas-Bilimer und Pd. Dr. Jacobs (KFO)


Ich habe die Prüfung in Mainz abgelegt und bestanden!
wir waren 8 Teilnehmer, eine Kollegin, die vor mir in den mündlichen Teil war, hat den praktischen Teil bestanden aber den mündlichen nicht.
Was mit den anderen war, weiß ich leider nicht.


Vor der Prüfung bekommt man per Post (vor ca. 4Monaten) die Aufgaben (praktischer Teil), die Literaturempfehlungen und die Namen der Kommission.


Praktisch:
1. Brücken 14-16 Regelversorgung ( 14 verblend ,16 vollguss ) Sie waren auch flexibel wenn jemand vollkeramik präparieren möchte. Ohne Prov. und ohne Abdrücke.
2. Füllung 11 mbl ( kontrolliert wurde Präp. + Fllg.)
3. Füllung mod 16 Komposit ( kontrolliert wurde Präp. + Fllg.)
4. Endo 46 ( Trep + Masterpoint + WF-Einstifttechink)


Inzwischen muss man in einem andern Raum bei zwei Prüfer ( waren Abteilung PA+ KFO) eine kleine mündliche und praktische Prüfung machen.
Man bekommt hier einen Fall und muss die entsprechende Instrumente auswählen und am Pat.( Phantomeinheit) die Behandlung durch führen und alles aufklären (Anamnese bis verhalten nach Behandlung ) und dann im Anschluss muss man Fragen antworten.


Bei mir musste ich Zahn 36 entfernen, Instrumente, Anamnese ,Befund, Diagnose , Therapieplan, Diagnose und Therapieplan aufklären und Einverständniserklärung unterschreiben lassen , Betäubung (habe alles mündlich geäußert) , Luxation, Ex. , Verhalten-Aufklären, Kontrolle.
Hier wurde ich gefragt, falls der Zahn tief zerstört ist , wie gehe ich damit um (Zahn trennen, entsprechende Instrumente auswählen…)
Dann musste ich SRP an dem 4.Quadrant durchführen, entsprechende Instrumente , Instrumenteneinsatz , Griff , Angulation …
Dann wurde ich über PSI-Code gefragt und dann was macht man bei der Reevaluation .
Bei einer Kollegin wurde über Aggressive und chronische Parodontitis sowie MAV gefragt.


Mündlich:
Bücher Empfehlungen waren :
Zahnärztliche Propädeutik,
Einführung in die Zahnerhaltung,
Memorix, Einführung in die KFO,
Einführung in die Oralchirurgie,
Prothetik Curriculum


1. Erste Frage war über Amalgamfüllungen ( was ist Amalgam, seine physikalische und chemische Eigenschaften, Zusammensetzung, Vorteile, Nachteile, Indikation, Kontraindikation, Präparationsform, Was ist das neue Gesetzt bezüglich Amalgamfüllungen)
2. Zweite Frage was sollen wir bei Brückenpräparation beachten:
Pfeilerwertigkeit ( Alles !), Präparationsregeln, Präparationsgrenze, entsprechende Bohrer , wie kann man schonend Präparieren ( weinger Druck, Wasserkühlung, interminierend , keine grobe Bohrer...)
3. KFO :
warum macht man KFO -Behandlung
was ist der unterschied zw. Okklusion und Bisslage
Wie behandelt man einen offenen Biss und mit welchen Geräten ( Welche Abnehmbar-, Festsitzend-, Extraoralgeräte)


Die Prüfung war sehr einfach , die Prüfer waren super nett und sehr locker.
Wenn man gutes Deutsch spricht, wird das berücksichtigt , also es ist von großem Vorteil!

Auszug aus dem ZHG Zahnheilkundegesetz

§ 2 Abs. 3 Satz 2 ZHG


Nach § 2 Abs. 3 Satz 2 ZHG gilt für die Prüfung der Gleichwertigkeit § 2 Abs. 2 Satz 2 bis 6 sowie 8 ZHG entsprechend. Danach ist der Ausbildungsstand als gleichwertig anzusehen, wenn die Ausbildung des Antragstellers keine wesentlichen Unterschiede gegenüber der Ausbildung aufweist, die in dem Gesetz über die Zahnheilkunde und in der Approbationsordnung für Zahnärzte - ZÄApprO - in der hier maßgeblichen, zuletzt durch Gesetz vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515) geänderten Fassung, geregelt ist (§ 2 Abs. 3 Satz 2 ZHG i.V.m. § 2 Abs. 2 Satz 2 ZHG).


Wesentliche Unterschiede


Nur wenn wesentliche Unterschiede vorliegen, muss der Antragsteller nachweisen, dass er über die Kenntnisse und Fähigkeiten verfügt, die zur Ausübung des Berufs des Zahnarztes erforderlich sind (§ 2 Abs. 3 Satz 2 ZHG i.V.m. § 2 Abs. 2 Satz 6 ZHG).

Dieser Nachweis wird durch das Ablegen einer Prüfung erbracht, die sich auf den Inhalt der staatlichen Abschlussprüfung bezieht (§ 2 Abs. 3 Satz 3 ZHG; vgl. Gesetzentwurf der Bundesregierung, Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen, BT-Drs. 17/6260, S. 67: "Kenntnisprüfung") und die eine Ausgleichsmaßnahme im Sinne des Art. 14 der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255 v. 30.9.2005, S. 22), zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 (ABl. L 354 v. 28.12.2013, S. 132), darstellt.

Eines solchen Nachweises bedarf es auch dann, wenn die Prüfung des Antrags nur mit unangemessenem zeitlichen oder sachlichen Aufwand möglich ist, weil die erforderlichen Unterlagen und Nachweise aus Gründen, die nicht in der Person der Antragsteller liegen, von diesen nicht vorgelegt werden können (§ 2 Abs. 3 Satz 4 ZHG).

Gibt es überhaupt wesentliche Unterschiede ?

Nur wenn "wesentliche Unterschiede vorliegen" wird überhaupt eine KENNTNISPRÜFUNG notwendig.

Genau hier liegt das Problem!

In vielen von mir betreuten Verfahren kommt es entscheidend auf die Prüfung und die Wertigkeit der vorzulegenden Unterlagen an.

Wenn z.B. eine detaillierte Auswertung Ihrer Approbationsverfahren vor Antragsstellung "wesentliche Unterschiede" erkennen lässt, ist es dann meistens der Fall, dass die Zeugnisse und Universitätsbescheinigungen auch nicht den deutschen Approbationsbehörden genügen. Wichtig sind hier die Curricular = thematischen Unterrichtspläne mit den Details, weil sich nach EU-Recht Fachinhalte oft in anderen Fächern verstecken können.

Weiterhin sind unbedingt aussagekräftige Zeugnisse und Bescheinigungen notwendig. In fast allen von mir geprüften Verfahren sind oft die Ausbildungen gleichwertig (teilweise sogar deutlich umfangreicher) gewesen, jedoch leider völlig unvollständig dokumentiert worden. Speziell die Berufserfahrung im Sinne des "Lebenslangen Lernens" bekommt inzwischen eine völlig andere Bedeutung. Curricular wurden zudem oft nicht (oder unvollständig) vorgelegt, da sie in der Vergangenheit von den Gutachtern und Behörden nicht gefordert wurden.

Seit Änderung der Gesetzeslage im April 2016 geht ohne ein vorzulegendes Curriculum nichts mehr.

 

 

Extrem hohe Durchfallquote bei Kenntnisprüfungen Zahnmedizin

Zum Schluss eine Feststellung: 
Die Kenntnisprüfung Zahnmedizin ist zwar prinzipell zu schaffen, allerdings gibt es speziell in einigen Bundesländern eine extrem hohe Durchfallquote; leider auch bei den Prüfungswiederholungen. Hierbei stellt sich deutlich heraus, dass es deutlich einfacher ist, wenn nicht ständig die gleichen Prüfer genommen werden. Unvoreingenommene Prüfer sind oft hilfsbereiter und kollegialitaeingestellt und unterstützen die Kollegen.

Hierbei sollte allerdings auch erwähnt werden, dass auch bei den deutschen Studenten im ersten Versuch ein hoher Anteil das Examen nicht besteht.

Ich verfolge seit längerer Zeit die Publikationen und die Suche der Zahnärzte nach Protokollen und Ablaufbeschreibungen der Kenntnisprüfungen. Hierbei zeichnet sich deutlich ab, dass einige Prüfungsorte und die damit verbundenen Prüfungskommissionen für "hohe Durchfallquoten" gefürchtet sind.  Zweifelsohne hängt es oft von den regionalen Zuständigkeiten und den damit eingesetzten Prüfungskommissionen ab, ob Prüfungsteilnehmer (sogar) mit identischen Ausbildungen und Zeugnissen bestehen. Ich erhalte hierzu ständig neue eMails, die ich aus Datenschutzgründen und Bitten der Beteiligten nicht veröffentlichen kann.

Die Informationen durch eMails und Telefonate sind teilweise erschreckend.

Es sei Ihnen versichert, es kommt nicht unbedingt auf Ihre Fachkenntnisse an. Leider spielen in vielen Fällen anscheinend andere Faktoren eine Rolle. Wie ist der Prüfer drauf, welche Laune hat er ? Mag er Sie oder missfällt ihm bereits Ihr selbstbewusstes Auftreten, Ihre Kleidung oder sonst etwas ? Weshalb bestehen andere Teilnehmer die Prüfung, die oft deutlich weniger Deutsch sprechen, oft keine Detailkenntnisse haben und/oder deshalb leichtere Fragen erhalten ?

Leider sind die Ergebnisse der Kenntnisprüfungen mangels fehlender Aufzeichnungen nur selten angreifbar.

Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

 Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen berichte.

Liebe Zahnärzte,

ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über "sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote" berichten.

 

Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

 
Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über ihre Prüfungen berichten.

Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja möglicherweise davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

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