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FSP Dresden Sachsen 29.4.19 Quote 2/8

ARZTBRIEF einer FSP in Dresden.
Nur 2 von 8 Teilnehmern bestehen die Prüfung  Danke an den Doktor für diesen Bericht einer erfolgreichen Fachsprachprüfung Humanmedizin. Nochmals Gratulation zur bestandenen Prüfung und danke für die Details .
Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.

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Sie finden das Video hier -- >
Sachverständiger Gerner zum Beschluss des Deutschen Ärztetages
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Protokoll einer erfolgreichen Fachsprachprüfung in Dresden

ARZTBRIEF einer FSP in Dresden.
Nur 2 von 8 Teilnehmern bestehen die Prüfung


Sehr geehrte Frau Kollegin,
Sehr geehrter Herr Kollege,
ich berichte Ihnen nachfolgend über den Patienten Herrn Klaus Müller,geb. am 1964,ein 55-jähriger Maurer,
der sich am 29.04.19 in NFA auf hausärztliche Einweisung wegen einem seit 2-3 Tagen bestehenden prodaktiven Husten mit Hämoptysis vorstellte.


Des Weiteren berichtet der Pat.,dass er seit 10 Jahren unter einem prodaktiven Husten leide,
welcher mit einem zähen gelben Sputum einhergehe.
Der Husten habe zwer in letzter Zeit in Intensitet nicht verändert, aber Hämoptysis sei dem Patienten neue Symtome.
Die ähnliche Symptome (Hämoptysis) sei dem Pat.bis lang nie vorgekommen.
Zudem klagte er über eine neu aufgetretene seit einem Monat belastungsabhängige Dyspnoe v.a beim Treppensteigen (nach 3 Etagen) sowie über nächtliche übermässige Transpiration.
Ferner ist zu eruieren ,dass sich der Pat. fiebrig fühle,jedoch habe er seine Körpertemperatur nicht gemessen.


Die Fragen nach
Gewichtsverlust,
Orthopnoe,
Beinödem ,
Nykturie,
Dysphonie,
Dysphagie,
Lymphadenoathie,
AP-Symptome,
Vertigo,
Synkope,
Palpitation,
Tachykardie,
Zyanose wurden verneint.


Darüber hinaus habe der Pat.gegen Symptome keine Medikamente eingenomen und wurde vom seinen HA zur Abklärung eingewiesen.
Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf eine Insomnie (in Form einer Durchschlafstörung)wegen nächtlichen paroxysmalen Hustenattecken seit paar Tagen sowie eine siet 2-3 Tagen Anorexie
An Vorerkrankungen seinen dem Pat bekannt:
aHT ED Paar Wochen,jedoch eingestellt nur mit Diät
chroniche lumbalgie ,behandelt konsevativ mit Analgetikum b.B
Z.n Masern,Varizellen,Pertusis in kindheit
Vor-OP:
Z.n Meniskus -op vor 35 J.
Der Pat. musste sich wegen einer Knieverletzung eine Meniskusektomie Operation unterziehen.
Abgesehen vom Analgetikum b.B nehme der pat. keine regelmässige Medikamente ein.
Allegie :keine
NOXEN:Stark aktiv Raucher .Nikotinabusus mit 1-2 schachtel tgl.siet seinem 20 lJ
Alkoholiker mit einem regelmässigen Alkoholkonsum von 3FL Bier tgl und gelegentlich Schnaps
Drogenkonsum wurde verneint
Familienanamnese:
Mutter(Uteruskarzinom)sie sei daran mit 60 lJ verstorben
Vater(Urethelkarzinom:Blasenkrebs) noch am leben ,bekomme keine Chemotherapie
2 Bruder,einer von denen sei letztes Jahr an Ösophaguskarzinim verstorben
2 gesunde Kinder
Sozial:verheiratet ,Maurer von Beruf,lebe mit seiner Frau
Die anamnestische Angaben deuten am ehesten auf Tuberkulose hin.


Als DD Kommen in Betracht:
Bronchialkarzinom/Bronchektasie/COPD/SarKoidos/Bronchialmetastasen/Lymphom/CM/
DIAGNOSTIK:
Körperliche Untersuchung
Labor:BB,CRP BSG PCT BGA BNP Elektrolyte keratinin Transaminas PT PTT ALB D-Dimer Bk
Sputum kultur löwen stein jenson apgar ;
Nasen Rachen Abstrich
mikroskopischer Erregernachweis färbung nach Ziehl- Neelson
RÖ Thorax in 2 Ebenen
GGF CT -Thorax mit HRCT Thorax
Tuberkulintest der Haut nach Mendel-Mantoux-Test
Spirometrie
Bronkoskopie
EKG UND Echo
Therapie TB
Statinäre Aufnahme und isolation mit öffene TB
Tuberkulostatika
supportive Therapie
Gesundamt Meldepflicht

Meinung von BVFS Sachverständigen W. Gerner

FSP Fachsprachprüfung oder KP Kenntnisprüfung


Wo liegt denn da eigentlich noch ein Unterschied?

Es ist leider  in einigen wenigen Bundesländern deutlich zu beobachten, dass Prüflinge bei Fachsprachprüfungen durchfallen, weil Sie falsche Einschätzungen und Diagnosen abgeben. FSP werden dabei SEHR OFT auf das Niveau einer Kenntnisprüfung gehoben.

Dabei sind doch eigentlich der Ablauf und die Inhalte genau geregelt


Wie läuft die Prüfung ab?  Welche Anforderungen werden gestellt? 


Die Fachsprachprüfung findet als Einzelprüfung statt. Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Prüfer, von denen mindestens einer selber Arzt ist.  Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

1. Simuliertes Arzt-Patienten-Gespräch

Dabei muss der Prüfling zeigen, dass er seinen Patienten inhaltlich ohne wesentliche Rückfragen versteht. Er muss sich insbesondere so spontan und so fließend verständigen können, dass er in der Lage ist, sorgfältig die Anamnese zu erheben, Patienten und deren Angehörige über erhobene Befunde sowie eine festgestellte Erkrankung zu informieren, die verschiedenen Aspekte des weiteren Verlaufs darzustellen und Vor- und Nachteile einer
geplanten Maßnahme sowie alternativer Behandlungsmöglichkeiten erklären zu können, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen.
Dauer: 20 Minuten

2. Dokumentation

In diesem Teil fasst der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen, medizinischrelevanten Informationen in einem Arztbericht zusammen.
Damit muss er nachweisen, dass er die deutsche Sprache auch schriftlich angemessen beherrscht, um Krankenunterlagen ordnungsgemäß führen und ärztliche Bescheinigungen ausstellen zu können.
Dauer: 20 Minuten

3. Arzt-Arzt-Gespräch

In diesem letzten Prüfungsteil gibt der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen Informationen an das ärztliche Mitglied des Prüfungsausschusses weiter. Anschließend werden dem Prüfling Fragen gestellt. Hier muss er zeigen, dass er sich in der Zusammenarbeit mit Kollegen sowie Angehörigen anderer Berufe so klar und detailliert ausdrücken kann, dass bei Patientenvorstellungen sowie ärztlichen oder zahnärztlichen
Anordnungen und Weisungen Missverständnisse sowie hierauf berufende Fehldiagnosen, falsche Therapieentscheidungen und Therapiefehler ausgeschlossen sind.
Dauer: 20 Minuten

Das ärztliche Fachwissen wird in der Fachsprachprüfung nicht überprüft.

Der Sprachtest wurde erfolgreich abgelegt, wenn das Bewertungsgremium zu der Feststellung gelangt, dass der Antragsteller die o. g. Sprachanforderungen erfüllt.


(Quelle: http://www.nizza.niedersachsen.de/startseite/service/formulare-checklisten-150498.html)

Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen und FSP Fachsprachprüfungen berichte.

Liebe Ärzte und Zahnärzte,

ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über "sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote" berichten.


Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass anscheinend nur Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über alle Details ihrer Prüfungen berichten.

Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

Dadurch entsteht oft der täuschende Eindruck, dass die Prüfungen sehr leicht zu absolvieren sind und nur wenige Teilnehmer durchfallen.
Sicherlich kann man die FSP beliebig oft wiederholen, wobei es allerdings in einigen Bundesländern bereits monatelange Warteschlagen gibt.

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