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KP Marburg Januar 2018

So einfach finden Sie weitere Prüfungsberichte und Protokolle

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Ich habe ein kleines Video zu Ihrer Information zusammengestellt und beschreibe Ihnen, wie Sie die aktuellen Ergebnisprotokolle und Berichte über FSP Fachsprachprüfungen und Kenntnisprüfungen von verschiedenen Prüfungsorten und Bundesländern finden.

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KP Medizin in Marburg bestanden

Danke an den Doktor für diesen Bericht einer erfolgreichen Kenntnisprüfung Humanmedizin


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Protokoll einer Kenntnisprüfung Im UNiklinikum Marburg im Januar 2018

Erfahrungen Kenntnisprüfung Humanmedizin in Marburg


Prüfungsdatum Januar 2018
Prüfungsort: Uniklinikum-Marburg


Wartezeit: 9-10 Monate von der Anmeldung

Lehrmaterial:
Hauptsächlich 50 wichtigsten Fälle Innere, Chirurgie und Allgemeinmedizin.
Außerdem 150 Fälle Innere und Chirurgie.
Innere und Chirurgie in Frage und Antwort.
Klinische Untersuchung von Marburg Protokolle für Innere und Chirurgie und Youtube-Kanal vom Amboss.


 
 
 
Dem Prüfungsgremim gehörten an:
Herr Tip Dr./Univ. Istanbul Ahmed Akinci (Facharzt für Innere Medizin),
Herr PD Dr. med. Farzin Adili (Facharzt für Chirurgie),
Herr Dr. med. Stefan Brenck (Facharzt für Allgemeinmedizin).


Zunächst werden alle Teilnehmer in 4 Gruppen geteilt. Jeweils 3 Prüflinge.

Der erste Teil (20 min):
Du bist ein Hausarzt im Praxis. Patient kommt zu dir, du solltest ihn behandeln. Dazu gehört selbstverständlich Anamnese, Klinische Untersuchung und wenn es erforderlich ist Paar einfache Untersuchungen. Alles was man brauchen kann z.B. Stethoskop, Hammer steht im Zimmer zur Verfügung. Während des Gesprächs kann man Untersuchungen anfordern, indem man dem Patienten sagt beispielsweise wir werden den Blutzucker bestimmen, dann kommt jemand von den Helfern ins Zimmer rein und bringt dir den BZ-Wert.

Bei mir hat der Pat. seit einem Tag spontan aufgetretene Rückenschmerzen. Dementsprechend war die Anamnese und die klinische Untersuchung. Es geht nicht darum, dass du perfekt alles machst. Es geht darum, dass du systematisch fragst und untersuchst. Bei mir z.B. habe ich während der Untersuchung vergessen, das Lasegue-Zeichen. Bei der mündlichen Prüfung später wurde ich danach gefragt.

Der zweite Teil (30 min):
Bereit zur Verfügung steht ein A4-Papier in einem anderen Zimmer. Drauf steht Anamnese, Befund, Diagnose, Procedere. Du solltest ausfüllen, keinen Arztbrief schreiben. Sondern alles was in den 20 Minuten gelaufen ist, aufm Papier notieren. Dein Schreiben geht später zu deinen Prüfer. Sie werden es lesen und vielleicht paar Fragen dazu stellen. Beispielsweise hast du MRT angeordnet, Warum denn ? usw.

Der dritte Teil (60 min)
Ich werde meine Antworten nicht schreiben, da es meistens die gleichen Antworte wie in Bücher sind.


Der Internist Dr. Aknici fängst zunächst an.


Stellt Paar Fragen zu Fall. Diagnose, Therapie, etwas zu Schmerztherapie.
Dann zu Innere richtig.
Er zeigte Röntgen-Thorax, ausgedruckt auf ein Stück Papier.
Linke Lunge war fast vollständig nicht zu sehen.
Er fragte nach Differenzialdiagnosen.
Pleuraerguss war erwähnt.
Hier fragte er wie kann ich unterscheiden zwischen Luft und Flüssigkeit im Pleuraraum. Antwort klinisch.
Was macht man mit dem Erguss ? Punktion. Wie viel ? nicht mehr als ein Liter.
Warum ? Kreislaufdekompensation.

Weiter er zeigte Labor von den selben Frau.
D-Dimere auffällig, Fragt was denkst du ? LAE.
Er hat gesagt Frau hat CT und es war nachgewiesen.
Was macht man ? Duplex-Beine sagte ich. und noch fragte er, Antikoagulation war meine Antwort wie hat er gefragt ich hab dann alles über Antikoagulation gesagt.

Nun sagte er zurück zum Labor, TSH hoch was denkst du ?
Hypothyreose. DDX, weitere Untersuchungen, Therapie.
Dann sagte er dieselbe Frau hat am nächsten Tage plötzlich Atemnot, dann zeigte er Röntgenbild in Seitenlage und alle Bilder war Schwarz-Weiß ausgedruckt, also nicht so HD
Hier war es Pneumothorax, was machst du ?
Pat. symptomatisch Drainage, was heißt die Drainage Bülau. Da war er fertig.


Dann geht es weiter mit dem Chirurgen Herr Dr. Adili.


Erste Frage war kennen Sie das Lasegue-Zeichen. Ich habe ihm gesagt, ja sogar sehr gut. Trotzdem habe ich vergessen vorhin beim Patienten durchzuführen. Er sagte, ja deswegen frag ich. Ich hab dann erklärt wie macht man das. Danach fragte er kennst du Bragada-Zeichen. Nein, sagte ich. Er hat erklärte.
Nächste Frage 28J mit Schwellung in der Leiste kommt zu Notaufnahme.
Ich wollte reden über Anamnese und klinische Untersuchung. Er wollte direkt zu Diagnosen. Hier sagte ich Hernie. Was für Hernie ? Inguinal ? Welche Arten gibt es ? Direkt und Indirekt ? Erzählen Sie was zu Unterschiede ? Hab ich.
Dann fragte er welche ist häufiger bei der indirekten angeboren oder erworben. Die Antworte kannte ich überhaupt nicht.
Er hat mir erklärt das ist die angeborene.
Nun weiter, er sagte der Patient sei (irgendwelches Wort auf Latein, das ich nie im Leben davor gehört habe). Da war ich verwirrt, ich hab aber von den anderen Prüfer verstanden, dass das Wort bedeutete Drogenabhängig.
Hier sagte ich Aneurysma. Was für Aneurysma ? spurium.
Er fragte was macht man damit, wenn es septisch ist ? Operation.
Nächste Frage war Linksseitige Unterbauchschmerzen. Ich wollte die Chance ausnutzen und hier etwas erzählen.
Das schaffst aber nicht beim Herrn Adili er wollte eine direkte Antwort.
Sigmadivertikulitis sagte ich. Was sind das für Divertikeln echt oder falsch ? falsch.
Nun wollte er 2 echte Divertiklen. Ich konnte nur Meckels erwähnen. Er sagte Traktionsdivertikel.
Letzte Frage war können Sie 5 meldepflichtige Erkrankungen aufzählen. Da hatte ich meine Brain Block. Ich konnte mich nur an Masern erinnern. Ich habe versucht hier ein bisschen Zeit zu gewinnen um nachdenken. Mit erheblicher Schwierigkeit konnte ich die 5 hinkriegen.
Am Ende war von Herrn Akinci MRSA in Blutkultur erwähnt.
Die Frage war ist es auch meldepflichtig oder nicht ? Ich wusste die Antwort nicht, ich sagte aber nein.
Er sagte doch MRSA in Blutkultur ist meldepflichitg.


Nun zum Herrn Brenck.
Zunächst zeigte er ein Bild Tophi vom Gicht am Ohr.
Was ist das ? Was machst du nun ? Harnsäure bestimmen.
Die waren hoch, was machst du nun ?
Allgemeinmaßnahmen und noch sagte er. Ich habe alles erwähnt. Er wollte aber Alkohol hören. Ja, sagte ich. Wie viel darf er ? unter 30g.

Er wollte aber wissen wie viel würde diese bedeuten.
Wie viel Wein und Bier und so weiter. Das wusste ich nicht. Da habe ich ihm gesagt unter 2 Flaschen Bier und 2 Gläser Wein.
Nein, er wollte, dass ich rechne wie viel 30 g von eine Flasche Wein ist. Ich hab es versucht aber nicht geschafft.
WIr haben hier ca. 5 min beim Thema. Nun weiter sagte er.
Was bedeutete Reha ? Warum gehen die Leute in die Reha ? .
Der Sohn vom Patienten da oben war in einem schweren Unfall verwickelt und kommt vom Reha zurück. Er hat Ergometrie verschrieben bekommen.
Die Frage war was bedeutet Ergometrie ? Da war ich vom Himmel gefallen. Da ich überhaupt keine Idee hätte, was Ergometrie bedeutete und was ist der Unterschied zwischen Physiotherapie und Ergometrie ist.
Man fragt sich, aber du hast vorher viele Sachen nicht gewusst und direkt gesagt. Die Antwort lautet.
Manchmal spürst du, dass der Prüfer fragt und keine Antwort erwartet oder er fragte sehr freundlich wenn du nicht antworten kannst, übernimmt er und antwortet. Hier war es aber anders. Dr. Brenck wollte eine Antwort, außerdem Ergometrie ist kein Bragada-Zeichen. Ergometrie kommt häufig vor.
Ich hab so richtig hart in meinem Hirn gesucht. Dabei habe ich mich an Morbus-Sudeck erinnert. Ich habe gelesen, dass die Patienten neue Techniken lernen um ihre Behinderung zu überwältigen. Dementsprechend habe ich geantwortet und es hat gestimmt.
Weiter fragte er über Impfungen. Worauf soll man beim 55-jährigen achten. Außerdem sagte er der alte Mann hat 2 Enkelkinder.
Wovor soll ich fürchten, dass die Kinder vom Opa kriegen. Ich wusste es nicht. Er sagte Pertussis.

Somit war die Prüfung beendet.


 
 
 
Ich hab kurz draußen gewartet. Danach wurde ich gerufen und mir wurde mitgeteilt, dass ich sie bestanden habe.

Viel Erfolg euch allen.

Extrem hohe Durchfallquote

Zum Schluss eine Feststellung: 
Die Kenntnisprüfung Humanmedizin ist zwar prinzipell zu schaffen, allerdings gibt es speziell in einigen Bundesländern eine extrem hohe Durchfallquote; leider auch bei den Prüfungswiederholungen. Hierbei stellt sich deutlich heraus, dass es deutlich einfacher ist, wenn nicht ständig die gleichen Prüfer genommen werden. Unvoreingenommene Prüfer sind oft hilfsbereiter und kollegialer eingestellt und unterstützen die Kollegen.

Hierbei sollte allerdings auch erwähnt werden, dass auch bei den deutschen Studenten im ersten Versuch ein hoher Anteil das Medizinexamen nicht besteht.

Ich verfolge seit längerer Zeit die Publikationen und die Suche der Ärzte nach Protokollen und Ablaufbeschreibungen der Kenntnisprüfungen. Hierbei zeichnet sich deutlich ab, dass einige Prüfungsorte und die damit verbundenen Prüfungskommissionen für "hohe Durchfallquoten" gefürchtet sind.  Zweifelsohne hängt es oft von den regionalen Zuständigkeiten und den damit eingesetzten Prüfungskommissionen ab, ob Prüfungsteilnehmer (sogar) mit identischen Ausbildungen und Zeugnissen bestehen.

Es sei Ihnen versichert, es kommt nicht unbedingt auf Ihre Fachkenntnisse an. Leider spielen in vielen Fällen andere Faktoren eine Rolle. Wie ist der Prüfer drauf, welche Laune hat er ? Mag er Sie oder missfällt ihm bereits Ihr selbstbewusstes Auftreten, Ihre Kleidung oder sonst etwas ? Weshalb bestehen andere neben Ihnen die Prüfung, die oft deutlich weniger Deutsch sprechen und/oder deshalb leichtere Fragen erhalten ?

Leider sind auch die Ergebnisse der Kenntnisprüfungen mangels fehlender Aufzeichnungen nur selten angreifbar.

Anzahl Wiederholungsprüfungen Medizin begrenzt


Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist die Laufbahn des Mediziners in den meisten Fällen in Deutschland beendet.

"Die Zulassung zur Prüfung erfolgt per Bescheid durch das LPA in Düsseldorf. Sie kann nur erfolgen, wenn bei Ihnen Ausbildungsdefizite festgestellt wurden bzw. Sie auf eine gutachterliche Überprüfung Ihres Studienabschlusses verzichtet haben und Sie die Prüfung nicht bereits endgültig nicht bestanden haben.

Die Kenntnisprüfung Humanmedizin kann insgesamt zweimal wiederholt werden"

Quelle: LPA Düsseldorf

Ich bewundere und bedaure die Mediziner, die oft optimistisch und sehr gut vorbereitet in eine Kenntnisprüfung gehen und dann "am Boden zerstört" mit einem vernichtenden Prüfungsergebnis nach Hause gehen. Es darf Ihnen versichert werden, dass es in den meisten Fällen nicht an Ihrer Ausbildung gelegen hat. Anerkannte promovierte Spezialisten, die in ihrem Heimatland die Abschlüsse mit Auszeichnung bestanden haben und über eine mehrjährige fundierte Berufserfahrung verfügen scheitern hier wegen eines "sprachlichen Defizits" weil sie z.B. bei einem Unfallopfer im Bericht nicht den Unterschied zwischen einem Motorroller und einem Motorrad erklären können.

Das kann es doch nicht sein.  Was hat das überhaupt noch mit medizinischen Kenntnissen zu tun ?

Regelmäßig gibt es den Foren die Hinweise, dass die Kenntnisprüfungen doch ganz einfach seien und man sich nicht durch negative Berichte entmutigen lassen soll. Das kann ganz sicher temporär auf einige Prüfungsorte zutreffen und vor einigen Jahren noch wesentlich einfacher gewesen sein. Allerdings sind die Maßstäbe überall strenger geworden. Hinzu kommt, dass man in einigen Bundesländern inzwischen mehrere Monate auf einen weiteren Termin wartet.

Die Approbationsbehörden tauschen sich inzwischen länderübergreifend aus, um den Approbationstourismus einzudämmen.

Nach zwei nicht bestandenen Wiederholungsprüfungen ist für Humanmediziner FINITO  =  Schluss !

Faszinierend  auch der Ansatz vieler Mediziner:  Ich probiere es einfach erst einmal und kann ja immer noch wiederholen.
Liebe Doktoren, ihr könnt noch so gut sein und eine excellente Prädikatsausbildung haben; wenn Sie an den falschen Prüfer geraten, nützt Ihnen das überhaupt nichts. In vielen Fällen wird dann leider zu spät nach dem ersten Nichtbestehen doch vorsichtshalber ein Rechtsanwalt (Ich kann Ihnen Fachanwälte vermitteln) aufgesucht und es beginnt schnell ein mehrjähriges Verwaltungsverfahren.

Jetzt gibt es zudem leider oft ein deutliches Problem
Die Verwaltungsbehörde begründen gegenüber dem Gericht die Ablehnung der Approbation stets auch damit, dass Sie ja bereits die Kenntnisprüfung nicht bestanden haben. Hierbei spielt es keine Rolle, woran es gelegen hat.   Dadurch haben Sie dann deutlich schlechtere Karten vor dem Verwaltungsgericht, weil die Behörde ja den Beweis hat und begründet, dass Sie keine gleichwertige Ausbildung haben.


Sie sollten stets ALLES versuchen, eine Kenntnisprüfung zu vermeiden.


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Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

 

Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen berichte.

Liebe Ärzte und Zahnärzte,

ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über "sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote" berichten.

 

Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

 
Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über ihre Prüfungen berichten.

Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

Kenntnisprüfung Medizin Quote und Entwicklung anhand des Beispieles in NRW

Ich werde regelmäßig nach den Erfolgsaussichten einer KP Kenntnisprüfung gefragt. Eine Standardantwort hierfür kann es nicht geben, weil die Ausbildungen der Mediziner nach den Herkunftsländern stark variieren. Hinzu kommt, dass die Bundesländer unterschiedliche Detailhandhabungen haben. Nachfolgend die Quoten und Entwicklungen der Kenntnisprüfung Humanmedizin in NRW.


Zunächst die Herkunftsländer der Antragsteller





Entwicklung der Prüfungsergebnisse Kenntnisprüfung Humanmedizin


Die Durchfallquoten sind seit 2014 leider deutlich angestiegen und mir wird berichtet, dass die Durchfallquote in NRW weiter angestiegen ist.


Was sind die Gründe hierfür ?


 


Ein interessanter Vortrag als PDF downloadbar, den man sich ansehen sollte:
Quelle:  Vortrag des LPA Landesprüfungsamtes   "Die neue Kennntnisprüfung für Ärztinnen und Ärzte, Herne, 19.1.2016

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