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Wichtigsten Fälle und Begriffe für FSP Fachsprachprüfung Medizin

Prüfungsberichte und Protokolle --> nach Videostart auf YOUTUBE klicken

Die Suche ist ganz einfach

Ich habe ein kleines Video zu Ihrer Information zusammengestellt und beschreibe Ihnen, wie Sie die aktuellen Ergebnisprotokolle und Berichte über FSP Fachsprachprüfungen und Kenntnisprüfungen von verschiedenen Prüfungsorten und Bundesländern finden.

Wenn Sie mir eine Freude machen wollen, klicken Sie bitte nach Öffnen des Videos auf den YOUTUBE Button für eine vergrösserte Ansicht und über ein LIKE bei YOUTUBE würde ich mich sehr freuen.

Danke an Dr. Mahmoud Khalaf für seine Sammlung

Danke an den Doktor für diese Aufstellung seines Lernmaterials für die FSP Fachsprachprüfung Medizin.
Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.


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Lernmaterial und wichtige Fälle der FSP

Die wichtigsten Fälle der Fachsprachprüfung Medizin

Mit diesem Schreiben möchte ich die wichtigsten Fälle für die Fachsprachprüfung, die ich gelernt habe, veröffentlichen:


1. Hyperthyreose
2. Hypoglykämie
3. Ulkus cruris
4. Akute Pankreatitis
5. Harnwegsinfekte
6. Gastroösophageale Refluxkrankheit
7. Lungenödem
8. Akuter Myokardinfarkt
9. Colon irritabile
10. Asthma
11. Ikterus bei Cholestase
12. Divertikulitis
13. Obere gastrointestinale Blutung
14. Appendizitis
15. Cholezystolithiasis - Choledocholithiasis
16. Ulkus ventriculi
17. Ulkus duodeni
18. Bandscheibenvorfall
19. Akute pyelonephritis
20. Herzinsuffizienz
21. Apoplex
22. TIA
23. Untere gastrointestinale Blutung
24. Cholezystitis
25. Pneumonie
26. Kniegelenk - Verletzungen
27. Lungenembolie
28. Laktoseintoleranz
29. Bronchialkarzinom
30. Koronare Herzkrankheit
31. Phlebothrombose
32. SHT
33. Struma multinodosa
34. Lungentuberkulose
35. Hepatitis A
36. Ileus
37. Verletzung des Handgelenks und der Hand
38. Migräne
39. Metabolisches Syndrom
40. Leberzirrhose
41. Angina tonsillaris
42. Pneumothorax
43. Nephrolithiasis
44. Obstipation
45. Akute Meningitis
46. Polytrauma, Milzruptur
47. Hypothyreose
48. Diabetes mellitus
49. Diarrhö
50. COPD
51. Schock
52. Schenkelhalsfraktur
53. Leukämie
54. Arthritis urica
55. Hodgken - Lymphom
56. Sprunggelenksfraktur
57. Morbus Crohn
58. Colitis ulcerosa

Ich habe über das Colonkarzinom zwar nicht gelesen, trotzdem habe ich es geschafft, als ich diesen Fall in der Prüfung gehabt habe.


Ich habe über die folgenden Untersuchungen gelesen :
1. CT
2. EKG
3. EEG
4. Gastroskopie
5. Sonografie
6. Doplex- Sonografie
7. MRT
8. Lumpalpunktion
9. Herzkatheter
10. ERCP
11. Koloskopie
12. Bronchoskopie
13. Arthroskopie
14. Pleurapunktion
15. Aszitespunktion.


 

 

 

 

Danke an Dr. Mahmoud Khalaf für diese Unterstützung.
Sicherlich kann die Aufstellung nicht vollständig sein, zeigt jedoch die wichtigsten Themen die dazu geführt haben, dass der Doktor bestanden hat.

Meinung von BVFS Sachverständigen W. Gerner

FSP Fachsprachprüfung oder KP Kenntnisprüfung


Wo liegt denn da eigentlich noch ein Unterschied?

Es ist leider  in einigen wenigen Bundesländern deutlich zu beobachten, dass Prüflinge bei Fachsprachprüfungen durchfallen, weil Sie falsche Einschätzungen und Diagnosen abgeben. FSP werden dabei teilweise auf das Niveau einer Kenntnisprüfung gehoben.

Dabei ist eigentlich genau geregelt:


Wie läuft die Prüfung ab?  Welche Anforderungen werden gestellt? 


Die Fachsprachprüfung findet als Einzelprüfung statt. Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Prüfer, von denen mindestens einer selber Arzt ist.  Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

1. Simuliertes Arzt-Patienten-Gespräch

Dabei muss der Prüfling zeigen, dass er seinen Patienten inhaltlich ohne wesentliche Rückfragen versteht. Er muss sich insbesondere so spontan und so fließend verständigen können, dass er in der Lage ist, sorgfältig die Anamnese zu erheben, Patienten und deren Angehörige über erhobene Befunde sowie eine festgestellte Erkrankung zu informieren, die verschiedenen Aspekte des weiteren Verlaufs darzustellen und Vor- und Nachteile einer
geplanten Maßnahme sowie alternativer Behandlungsmöglichkeiten erklären zu können, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen.
Dauer: 20 Minuten

2. Dokumentation

In diesem Teil fasst der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen, medizinischrelevanten Informationen in einem Arztbericht zusammen.
Damit muss er nachweisen, dass er die deutsche Sprache auch schriftlich angemessen beherrscht, um Krankenunterlagen ordnungsgemäß führen und ärztliche Bescheinigungen ausstellen zu können.
Dauer: 20 Minuten

3. Arzt-Arzt-Gespräch

In diesem letzten Prüfungsteil gibt der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen Informationen an das ärztliche Mitglied des Prüfungsausschusses weiter. Anschließend werden dem Prüfling Fragen gestellt. Hier muss er zeigen, dass er sich in der Zusammenarbeit mit Kollegen sowie Angehörigen anderer Berufe so klar und detailliert ausdrücken kann, dass bei Patientenvorstellungen sowie ärztlichen oder zahnärztlichen
Anordnungen und Weisungen Missverständnisse sowie hierauf berufende Fehldiagnosen, falsche Therapieentscheidungen und Therapiefehler ausgeschlossen sind.
Dauer: 20 Minuten

Das ärztliche Fachwissen wird in der Fachsprachprüfung nicht überprüft.

Der Sprachtest wurde erfolgreich abgelegt, wenn das Bewertungsgremium zu der Feststellung gelangt, dass der Antragsteller die o. g. Sprachanforderungen erfüllt.

(Quelle: http://www.nizza.niedersachsen.de/startseite/service/formulare-checklisten-150498.html)

Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

 

Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen oder Fachsprachprüfungen berichte.

Liebe Ärzte und Zahnärzte,

ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über "sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote" berichten.

 

Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

 
Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über ihre Prüfungen berichten.

Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

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