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FSP Medizin Dresden Sachsen 1.3.21

Danke an den Doktor für diesen Bericht einer erfolgreichen Fachsprachprüfung Humanmedizin in Dresden.
Nochmals Gratulation zur bestandenen Prüfung und danke für die Details .
Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.

Oft taucht die Frage auf, was ich als Sachverständiger für Sie tun kann.

Hier die passenden Informationen. Einfach anklicken .....


Ich skype auch gerne mit Ihnen unter   SKYPENAME  ---> Wilhelm Gerner
Terminvereinbarung für Skype    0163 7578 774

 

Ich werde sehr oft nach einem Rechtsanwalt für die Approbationsverfahren gefragt.

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Dafür finden Sie ein Formular hier.

Herr Ditrich Wolfgang ist ein 71-jähriger Patient, der wegen seit 2 Stunden bestehender, akut nach einem Unfall aufgetretener, belastung- sowie lageabhängiger, in den rechten Oberarm ausstrahlender Schmerzen im rechten Handgelenk, die 5/10 in Ruhe und 8-9/10 bei Belastung betrügen und mit Tumor eingegangen seien, vor.


Des Weiteren erwähnte er, auf einem Pflasterstein ausgerurutsch zu sein und an dorsal extendierte rechte Hand gefallen zu sein.

Fragen nach Rubor, Color, Par- sowie Hypästhesie, Kopfaufprall, Amnesia und Tachykardie wurden negiert.
Die vegetative Anamnese sei bis auf depressionsbedingte Insomnia unauffällig.
An Vorerkrankungen seien die folgenden bekannt:
- DM seit 5 Jahren, der mit einer Diät eingestellt sei,
- Psoriasis vulgaris seit der Kindheit, wobei der Patient eine Salbe nutze,
- Verdacht auf COPD (der Patient hat gesagt, dass er seit langem trocken Husten hat)
- Depression seit 5 Jahren, die mit Antidepressiva behandelt sei
Die genauere Namen sowie Dosis seien nicht zu erinnern.
Er sei vor 6 Jahren am rechten Knie operiert worden und seitdem habe eine Knie-TEP.
Er reagiere allergisch auf Penicillin mit Urtikaria.
Nikotinkonsum liege seit 40 Jahren bei 20 Zigaretten pro Tag (40 py)
Er trinke kein Alkohol seit 5 Jahren, davor habe er 1 Flasche Wein täglich getrunken
Drogenkontakt wurde verneint.
Die Mutter sei im Alter von 91 Jahren an "Altersschwäche" gestorben.
Der Vater habe an DM gelitten und sei im Alter von 56 Jahren in einem Autounfall gestorben.
Keine Geschwister.
Er sei seit 5 Jahren Rentner und sei Lehrer von Beruf.
Sei verwitwet, wohne allein, habe 2 erwachsene Kinder.
Auf Basis der erhobenen Anamnese gehe ich von einem Verdacht auf Colles Fraktur (distale Radiusfraktur.
Als Differentialdiagnose kommen die folgenden in Betracht: Scaphoid Fraktur, Handgelenkluxation, Weichgewebeaufprall, Bänderruptur
Zur weiteren Abklärungen lassen sich die folgenden Untersuchungen veranlassen:
KU: periphere Durchblutung, Sensibilität und Motorik
Röntgenaufnahme in 2 Ebenen
CT bei Knochenbrüchen
MRT: Beurteilung des Weichteils und der Cartilago
Sollte sich die Verdachtdiagnose erhärten, empfiehlt sich eine Therapie mit Analgetika, Gipsschiene, ggf OP
Der Patient hat viel über seine gestorbene Frau geredet und hat am Ende gefragt:Wie geht es weiter?Ist das ein Bruch? Was ist CT, MRT

Arzt-Arzt Gespräch:

Patientenvorstellung, VD, DD, Untersuchungen, Behandlung, vielen Fragen über den Patienten, Röntgen, DD, Trauma Mechanismus, welcher Fraktur ist Typisch und warum.
Fachbegriffe nur 2 neue: axillär, Hypothermie

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Bitte beschreiben SIe möglichst genau die relevanten Fakten, damit ich mit den Informationen etwas anfangen kann um Ihnen zu helfen.

Bitte keine Fragen wie:
- Wo finde ich Prüfungsberichte ?  (Auf der Seite im Suchfeld links)
- Welches  Bundesland ist das beste für mich ?  (Kann man nie sagen)
- Wie lange dauert es bis zur FSP oder KP ?  (Die Terminvergabe und die Wartezeit verändert sich ständig und kann zwischen 3 und 12 Monaten liegen)


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    BVFS Sachverständiger Willhem Gerner

    frage@gerner.email * Hotline 02206 - 911 216


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    Aktuelle Beiträge

    Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

      Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen und FSP Fachsprachprüfungen berichte.

    Liebe Ärzte und Zahnärzte,

    ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über "sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote" berichten.


    Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

    Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass anscheinend nur Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über alle Details ihrer Prüfungen berichten.

    Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

    Dadurch entsteht oft der täuschende Eindruck, dass die Prüfungen sehr leicht zu absolvieren sind und nur wenige Teilnehmer durchfallen.
    Sicherlich kann man die FSP beliebig oft wiederholen, wobei es allerdings in einigen Bundesländern bereits monatelange Warteschlagen gibt.

    Meinung von BVFS Sachverständigen W. Gerner

    FSP Fachsprachprüfung oder KP Kenntnisprüfung


    Wo liegt denn da eigentlich noch ein Unterschied?

    Es ist leider  in einigen wenigen Bundesländern deutlich zu beobachten, dass Prüflinge bei Fachsprachprüfungen durchfallen, weil Sie falsche Einschätzungen und Diagnosen abgeben. FSP werden dabei SEHR OFT auf das Niveau einer Kenntnisprüfung gehoben.

    Dabei sind doch eigentlich der Ablauf und die Inhalte genau geregelt


    Wie läuft die Prüfung ab?  Welche Anforderungen werden gestellt? 


    Die Fachsprachprüfung findet als Einzelprüfung statt. Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Prüfer, von denen mindestens einer selber Arzt ist.  Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

    1. Simuliertes Arzt-Patienten-Gespräch

    Dabei muss der Prüfling zeigen, dass er seinen Patienten inhaltlich ohne wesentliche Rückfragen versteht. Er muss sich insbesondere so spontan und so fließend verständigen können, dass er in der Lage ist, sorgfältig die Anamnese zu erheben, Patienten und deren Angehörige über erhobene Befunde sowie eine festgestellte Erkrankung zu informieren, die verschiedenen Aspekte des weiteren Verlaufs darzustellen und Vor- und Nachteile einer
    geplanten Maßnahme sowie alternativer Behandlungsmöglichkeiten erklären zu können, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen.
    Dauer: 20 Minuten

    2. Dokumentation

    In diesem Teil fasst der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen, medizinischrelevanten Informationen in einem Arztbericht zusammen.
    Damit muss er nachweisen, dass er die deutsche Sprache auch schriftlich angemessen beherrscht, um Krankenunterlagen ordnungsgemäß führen und ärztliche Bescheinigungen ausstellen zu können.
    Dauer: 20 Minuten

    3. Arzt-Arzt-Gespräch

    In diesem letzten Prüfungsteil gibt der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen Informationen an das ärztliche Mitglied des Prüfungsausschusses weiter. Anschließend werden dem Prüfling Fragen gestellt. Hier muss er zeigen, dass er sich in der Zusammenarbeit mit Kollegen sowie Angehörigen anderer Berufe so klar und detailliert ausdrücken kann, dass bei Patientenvorstellungen sowie ärztlichen oder zahnärztlichen
    Anordnungen und Weisungen Missverständnisse sowie hierauf berufende Fehldiagnosen, falsche Therapieentscheidungen und Therapiefehler ausgeschlossen sind.
    Dauer: 20 Minuten

    Das ärztliche Fachwissen wird in der Fachsprachprüfung nicht überprüft.

    Der Sprachtest wurde erfolgreich abgelegt, wenn das Bewertungsgremium zu der Feststellung gelangt, dass der Antragsteller die o. g. Sprachanforderungen erfüllt.


    (Quelle: http://www.nizza.niedersachsen.de/startseite/service/formulare-checklisten-150498.html)

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