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FSP Medizin Hannover Niedersachsen 11.2.21

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Erfolgreiches Coaching durch Jutta Schindler.
Danke an den Doktor für diesen Bericht einer erfolgreichen Fachsprachprüfung Humanmedizin in Hannover.
Nochmals Gratulation zur bestandenen Prüfung und danke für die Details .
Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.

Oft taucht die Frage auf, was ich als Sachverständiger für Sie tun kann.

Hier die passenden Informationen. Einfach anklicken .....


Ich skype auch gerne mit Ihnen unter   SKYPENAME  ---> Wilhelm Gerner
Terminvereinbarung für Skype    0163 7578 774

 

Ich werde sehr oft nach einem Rechtsanwalt für die Approbationsverfahren gefragt.

Hier ist meine Empfehlung für ein junges hochmotiviertes Team, die für Sie bereit stehen.
Fordern Sie eine kostenlose Erstberatung an.

Dafür finden Sie ein Formular hier.

 „Angelika Müller, eine 51- jährige Patientin, die sich bei uns wegen seit heute Morgen aufgetretener rechtsseitiger, stechender, abdomineller Schmerzen vorstellte.

Die Pat. gab an , dass die Schmerzen plötzlich , nach dem Frühstück aufgetreten seien,ohne Ausstrahlung.
Die haben einen wellenförmigen Verlauf und seien in eine Intensität 12 / 10 .


Darüber hinaus sei ihr Übelkeit, Schweißausbrüche und schmerzbedingte Schlafstörungen als Begleitsymptomatik aufgefallen.
Die Fragen nach Temperatur, Emesis, Dyspnoe, AP Beschwerden, Kontakt mit COVID Pat. wurden verneint.
An Vorerkrankungen leide sie an aHT( seit 3 Jahren), Migräne( seit 3 Jahren).

Sie habe Unterarmfraktur re. , es wurde mit Gips behandelt.

Medikation: Enalapril 5 mg. 1-0-1/2
HCT 12,5 mg.     1-0-0
Zolmitriptan 2,5 mg bei Migränanfälle
ASS b.B.

Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf eine Cholezystitis hin.
Als DD kommen in Betracht: Cholangitis, Pankreatitis, Gastritis, atypische Angina pectoris, Pleuritis.

Zu weiteren Abklärung sollten folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
KU, Blutentnahme- kleine Routine, Transaminasen mit Cholestase–Parameter, CRP,BSG,  Nierenretentionsparameter, Elektrolyte, CK, CK-MB, Troponin T, LDH, Koagulogramma.

EKG, Abdomen Sonographie,
ggf.  ERCP,Röntgen Thorax( 2 Eb.), ÖGD, CT- Thorax, CT- Abdomen.

Sollte sich der V.a. eine Cholezystitis erhärten , würde ich folgende Therapie durchführen:
Ernährungsumstellung, Analgetika, Spasmolytika
ggf. Nahrungskarenz , Antibiotikotherapie
Ultima Ratio : Cholezystektomie

Novalgin 1,0 g. iv als KI
Buscopan 20mg iv als KI
Unacid 3 g. iv als Ki 1-1-1

Bei Anfang mir wurde weitergegeben, dass ich Abkürzungen benutzen kann.

Sie haben über mich gefragt:
was mache ich,wo wohne, woher komme, Familienstand, was mache ich in Freizeit (Kavir,Saxophon wenn überhaupt Zeit finde)


Meine Pat. hat sehr schnell , sehr viel und gleichzeitig über verschiedenen Dinge gesprochen.

Ihre Migränanfälle immer vor 3 Tagen vor Mensturationszyklus aufgetreten seien,seit 3 Jahren,aber das habe ich im Brief nicht geschrieben,sonder beim AA Gespräch gesagt-als Trigerfaktor für    Migränanfälle —Menstur. und Stress.

Sie hatte Angst von Krebs,weil Nachbarin an Krebs verstorben:

P: Was bei mir?was ist das? ………………viele Fagen
P: Kann bei mir Krebs sein?
Ich: Warum denken sie an Krebs
P: über Nachbarin …..
Ich: Ich kann mir Ihre Ängste  vorstellen, aber brauchen sie nich über schlimmste denken,j a …diese Gedanken kommen automatisch,das ist einverständlich, aber ich glaube brauchen sie sich nich so viele Sorgen machen.
Pat:………
Ich: Wie habe schon gesagt, ich soll zuerst KU machen, dann…. Momentan ich kann nicht etwas feststellen oder auszuschließen.

Und  l ä n g e r e Gespräch mit Pat.

Über Med.Pat. hat gesagt -weiß ich nicht es heißt Enalapril 1 Tmorgens,halbe abends– sie wollte Dosis von mir hören, ich habe gesagt— sie jaja genau diese Dosis,
Pat: auch eine Wassertablette …12,5mg ,Name…weis ich nicht…was das sein könnte—ich habe gesagt HCT dann Sie ja ja genau das und auch viele viele Fragen.


AA Gespräch
Vorstellung bis zum Ende
Was ist meine v.D
Ausführliche Erklärung über DD
Was ist ERCP
Falls Pat hat J Allergie was mache ich
Ich: MRCP
A: was machen Sie weiter
Ich:OP

Fragen von Dekompensierte Herzinsuffizienz
Auch eine Befund von ERCP es war schwer (wenn ehrlich) aber ich konnte das auch erklären

Einzige  Fragen an dennen konnte ich nicht beantworten war Sono.
Befund bei Cholezystitis von Dorsal? (von anterior habe gesagt) aber sie hatten gesagt es ist kein Problem,dass weiß ich nicht.

Wenn ähnlich diese Kommision war PRIMA
Sprachspezialistin–Sehr sehr gut
Mein OA prima
Pat auch war gut.
Gibt es auch Fragen,die ich nicht geschrieben habe.


Auch eine wichtigste Ereignis für mich
Als ich herzlichen Dank gesagt habe, hat Kommision  gesagt, dass Ihr bedanken mich, dass ich so gut abgelegt habe.

Liebe Frau Schindler vielen,vielen Dank für die Unterrichte,die haben mir RICHTIG GEHOLFEN, weil ich jetzt weiß, was soll genau geschrieben werden  und was nein (sonst ich über Migräne,über Schlafstörungen über viele nicht wichtiger Info schreiben könnte und Zeit…… fliegt,
Jetzt ich weiß wie die Beschwerden,je nach Wichtigkeit, geordnet schreiben werden sollten.

Ich bedanke mich bei Ihnen.

Stellen Sie Ihre Fragen an mich


Mit dem nachfolgenden Formular können Sie mir Ihre speziellen Fragen schicken.
Bitte beschreiben SIe möglichst genau die relevanten Fakten, damit ich mit den Informationen etwas anfangen kann um Ihnen zu helfen.

Bitte keine Fragen wie:
- Wo finde ich Prüfungsberichte ?  (Auf der Seite im Suchfeld links)
- Welches  Bundesland ist das beste für mich ?  (Kann man nie sagen)
- Wie lange dauert es bis zur FSP oder KP ?  (Die Terminvergabe und die Wartezeit verändert sich ständig und kann zwischen 3 und 12 Monaten liegen)


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    BVFS Sachverständiger Willhem Gerner

    frage@gerner.email * Hotline 02206 - 911 216


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    Aktuelle Beiträge

    Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

      Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen und FSP Fachsprachprüfungen berichte.

    Liebe Ärzte und Zahnärzte,

    ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über "sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote" berichten.


    Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

    Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass anscheinend nur Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über alle Details ihrer Prüfungen berichten.

    Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

    Dadurch entsteht oft der täuschende Eindruck, dass die Prüfungen sehr leicht zu absolvieren sind und nur wenige Teilnehmer durchfallen.
    Sicherlich kann man die FSP beliebig oft wiederholen, wobei es allerdings in einigen Bundesländern bereits monatelange Warteschlagen gibt.

    Meinung von BVFS Sachverständigen W. Gerner

    FSP Fachsprachprüfung oder KP Kenntnisprüfung


    Wo liegt denn da eigentlich noch ein Unterschied?

    Es ist leider  in einigen wenigen Bundesländern deutlich zu beobachten, dass Prüflinge bei Fachsprachprüfungen durchfallen, weil Sie falsche Einschätzungen und Diagnosen abgeben. FSP werden dabei SEHR OFT auf das Niveau einer Kenntnisprüfung gehoben.

    Dabei sind doch eigentlich der Ablauf und die Inhalte genau geregelt


    Wie läuft die Prüfung ab?  Welche Anforderungen werden gestellt? 


    Die Fachsprachprüfung findet als Einzelprüfung statt. Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Prüfer, von denen mindestens einer selber Arzt ist.  Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

    1. Simuliertes Arzt-Patienten-Gespräch

    Dabei muss der Prüfling zeigen, dass er seinen Patienten inhaltlich ohne wesentliche Rückfragen versteht. Er muss sich insbesondere so spontan und so fließend verständigen können, dass er in der Lage ist, sorgfältig die Anamnese zu erheben, Patienten und deren Angehörige über erhobene Befunde sowie eine festgestellte Erkrankung zu informieren, die verschiedenen Aspekte des weiteren Verlaufs darzustellen und Vor- und Nachteile einer
    geplanten Maßnahme sowie alternativer Behandlungsmöglichkeiten erklären zu können, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen.
    Dauer: 20 Minuten

    2. Dokumentation

    In diesem Teil fasst der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen, medizinischrelevanten Informationen in einem Arztbericht zusammen.
    Damit muss er nachweisen, dass er die deutsche Sprache auch schriftlich angemessen beherrscht, um Krankenunterlagen ordnungsgemäß führen und ärztliche Bescheinigungen ausstellen zu können.
    Dauer: 20 Minuten

    3. Arzt-Arzt-Gespräch

    In diesem letzten Prüfungsteil gibt der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen Informationen an das ärztliche Mitglied des Prüfungsausschusses weiter. Anschließend werden dem Prüfling Fragen gestellt. Hier muss er zeigen, dass er sich in der Zusammenarbeit mit Kollegen sowie Angehörigen anderer Berufe so klar und detailliert ausdrücken kann, dass bei Patientenvorstellungen sowie ärztlichen oder zahnärztlichen
    Anordnungen und Weisungen Missverständnisse sowie hierauf berufende Fehldiagnosen, falsche Therapieentscheidungen und Therapiefehler ausgeschlossen sind.
    Dauer: 20 Minuten

    Das ärztliche Fachwissen wird in der Fachsprachprüfung nicht überprüft.

    Der Sprachtest wurde erfolgreich abgelegt, wenn das Bewertungsgremium zu der Feststellung gelangt, dass der Antragsteller die o. g. Sprachanforderungen erfüllt.


    (Quelle: http://www.nizza.niedersachsen.de/startseite/service/formulare-checklisten-150498.html)

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