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FSP Zahnmedizin München Bayern 20.5.21

Danke an den Doktor für diesen Bericht einer erfolgreichen Fachsprachprüfung Humanmedizin aus einer Telegram Gruppe.
Hallo Kolleginnen und Kollegen , ich habe am 20. Mai Zahnmedizin FSP im München bestanden.
Meine Fall war Diastema + Kiefergelenkschmerzen und Abrasionen .
Nochmals Gratulation zur bestandenen Prüfung und danke für die Details .
Eine FSP kann beliebig oft wiederholt werden, wobei die Behörden oft frühestens nach 3 bzw. 6 Monaten einen neuen Termin geben.

Oft taucht die Frage auf, was ich als Sachverständiger für Sie tun kann.

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Hallo Kolleginnen und Kollegen , ich habe am 20. Mai Zahnmedizin FSP im München bestanden.
Meine Fall war Diastema + Kiefergelenkschmerzen und Abrasionen .
Die Prüfern waren sehr nett.

Ich habe 15 Minuten Vorbereitungszeit gehabt.


Ich würde gerne Ihnen eine Patientin vorstellen, mit der ich heute das Anamnesegespräch durchgeführt habe .
Es geht um Frau Müller geboren 01.01.1980.


1.Teil:
Anamnesebogen: Arterielle Hypotonie und sie nimmt keine Medikamente und nach Injektionspritze entsteht Kollaps, keine Allergie .In der Familie fanden sich keine chronische Erkrankungen.
Grund des Besuches:
Zahnlücke im Frontzahnbereich und CMD kommt in Frage .

Sie hat angekreuzt, dass sie schon mal 2014 bei Mund-Kiefer-Gesicht Chirurgie Abteilung geröngt. Ich hatte darüber gefragt und sie hat gesagt,dass sie eine WHZ Extraction hatte. Sie putzt Ihre Zähne 2 Mal täglich und raucht 10 Zigaretten in der Woche, trinkt Alkohol. Sie hatte Aufbissschiene . Die Schiene hatte nur Backenzähnen gedeckt und hat nachts getragen. Ich habe empfohlen, dass Sie einen Termin bei einer Physiotherapien zur Entspanung der Muskulator und eine Massagen oder Empfehlungen bekommen können . Ich habe über alle mögliche Therapien, Nachteile, Vorteile gesprochen,um die Zahnlücke zu schließen: 1. Kompozitfüllung 2. protetische Krone, das heißt Veneers . 3. KFO Behandlung aber sie hat nicht wegen der Kosten gewollt.


2.Teil:
Ich habe viel für den Brief geübt. Der Prüfer hat gesagt , dass der Brief sehr gut ist.


3.Teil:
Der Prüfer hat über der Quadranten und Zahnschema , Anatomische Winkelmerkmal, das heißt mesial , distal , zervikal usw. gefragt.
Zum Schluss persönliche Fragen gefragt wurden. z.B woher kommen Sie und wie viel Jahre arbeiten Sie usw.

Viel Erfolg

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Bitte beschreiben SIe möglichst genau die relevanten Fakten, damit ich mit den Informationen etwas anfangen kann um Ihnen zu helfen.

Bitte keine Fragen wie:
- Wo finde ich Prüfungsberichte ?  (Auf der Seite im Suchfeld)
- Welches  Bundesland ist das beste für mich ?  (Kann man nie sagen)
- Wie lange dauert es bis zur FSP oder KP ?  (Die Terminvergabe und die Wartezeit verändert sich ständig und kann zwischen 3 und 12 Monaten liegen)


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    BVFS Sachverständiger Willhem Gerner

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    Aktuelle Beiträge

    Keiner will über eine nicht bestandene (erfolglose) Prüfung berichten

    Es wird immer heftig mit mir diskutiert, insbesondere, wenn ich ab und zu über negative Erfahrungen bei den Kenntnisprüfungen und FSP Fachsprachprüfungen berichte.

    Liebe Ärzte und Zahnärzte,ich staune immer wieder über die Diskrepanz (die deutlichen Unterschiede) zwischen den Facebook Einträgen über bestandene Kenntnis- und Fachsprachprüfungen und den bei mir eingehenden eMails und Telefonaten, die teilweise über "sehr problematische Prüfungen mit hoher Durchfallquote" berichten.


    Etwas scheint hier nach meiner Erfahrung und Meinung etwas nicht zu stimmen und ich habe etwas in der Tiefe recherchiert (nachgeforscht).

    Es zeichnet sich dabei deutlich ab, dass anscheinend nur Prüflinge, die die Prüfung bestanden haben sehr gerne und ausführlich über alle Details ihrer Prüfungen berichten.Ärzte und Zahnärzte, die die Prüfung nicht bestanden haben vermeiden dieses, weil es ja eventuell zu einer Verschlechterung für die Wiederholungsprüfung führen könnte. Einer der Prüfer könnte ja davon erfahren. Hinzu kommt, dass man völlig nachvollziehbar anscheinend nur ungern zugibt, dass man eine Prüfung nicht bestanden hat.

    Dadurch entsteht oft der täuschende Eindruck, dass die Prüfungen sehr leicht zu absolvieren sind und nur wenige Teilnehmer durchfallen.
    Sicherlich kann man z.B. die FSP beliebig oft wiederholen, wobei es allerdings in einigen Bundesländern bereits monatelange Warteschlagen gibt.

    Meinung von BVFS Sachverständigen W. Gerner

    FSP Fachsprachprüfung oder KP Kenntnisprüfung


    Wo liegt denn da eigentlich noch ein Unterschied?

    Es ist leider  in einigen wenigen Bundesländern deutlich zu beobachten, dass Prüflinge bei Fachsprachprüfungen durchfallen, weil Sie falsche Einschätzungen und Diagnosen abgeben. FSP werden dabei SEHR OFT auf das Niveau einer Kenntnisprüfung gehoben.

    Dabei sind doch eigentlich der Ablauf und die Inhalte genau geregelt


    Wie läuft die Fachsprachprüfung ab?  Welche Anforderungen werden gestellt? 


    Die Fachsprachprüfung findet als Einzelprüfung statt. Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Prüfer, von denen mindestens einer selber Arzt ist.  Die Prüfung läuft folgendermaßen ab:

    1. Simuliertes Arzt-Patienten-Gespräch

    Dabei muss der Prüfling zeigen, dass er seinen Patienten inhaltlich ohne wesentliche Rückfragen versteht. Er muss sich insbesondere so spontan und so fließend verständigen können, dass er in der Lage ist, sorgfältig die Anamnese zu erheben, Patienten und deren Angehörige über erhobene Befunde sowie eine festgestellte Erkrankung zu informieren, die verschiedenen Aspekte des weiteren Verlaufs darzustellen und Vor- und Nachteile einer
    geplanten Maßnahme sowie alternativer Behandlungsmöglichkeiten erklären zu können, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen.
    Dauer: 20 Minuten

    2. Dokumentation

    In diesem Teil fasst der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen, medizinischrelevanten Informationen in einem Arztbericht zusammen.
    Damit muss er nachweisen, dass er die deutsche Sprache auch schriftlich angemessen beherrscht, um Krankenunterlagen ordnungsgemäß führen und ärztliche Bescheinigungen ausstellen zu können.
    Dauer: 20 Minuten

    3. Arzt-Arzt-Gespräch

    In diesem letzten Prüfungsteil gibt der Prüfling die im Arzt-Patienten-Gespräch gewonnenen Informationen an das ärztliche Mitglied des Prüfungsausschusses weiter. Anschließend werden dem Prüfling Fragen gestellt. Hier muss er zeigen, dass er sich in der Zusammenarbeit mit Kollegen sowie Angehörigen anderer Berufe so klar und detailliert ausdrücken kann, dass bei Patientenvorstellungen sowie ärztlichen oder zahnärztlichen
    Anordnungen und Weisungen Missverständnisse sowie hierauf berufende Fehldiagnosen, falsche Therapieentscheidungen und Therapiefehler ausgeschlossen sind.
    Dauer: 20 Minuten

    Das ärztliche Fachwissen wird in der Fachsprachprüfung nicht überprüft.

    Der Sprachtest wurde erfolgreich abgelegt, wenn das Bewertungsgremium zu der Feststellung gelangt, dass der Antragsteller die o. g. Sprachanforderungen erfüllt.


    (Quelle: http://www.nizza.niedersachsen.de/startseite/service/formulare-checklisten-150498.html)

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